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Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat seine Liste mit Risikogebieten wegen steigender Neuinfektionen um viele europäische Regionen ergänzt.

 

Jetzt hat es auch Zypern erwischt. Bulgarien, Kroatien, Slowenien und Ungarn wurden komplett zu Risikogebieten erklärt, was automatisch zu einer Reisewarnung des Auswärtigen Amts führt.

 

In Österreich hat es nun auch Kärnten getroffen.

 

Damit gibt es landesweit nur noch zwei Ausnahmen, die Gemeinden Mittelberg und Jungholz im Kleinwalsertal.

 

In Italien ist Kalabrien im Süden des Landes die einzig verbliebene Region, die kein Risikogebiet ist.

 

Erstmals wurden auch Gebiete in Griechenland (West-Makedonien) und Lettland (etwa Riga) als Risikogebiete eingestuft.

 

 

Weitere Regionen kommen in Dänemark, Litauen, Portugal und Schweden hinzu. Auch die Stadtstaaten Monaco und der Vatikan sowie die Republik San Marino sind nun Risikogebiete. Entwarnung bei den Coronavirus-Infektionen gibt es lediglich für die Region Jogeva in Estland, die nicht mehr als Risikogebiet gilt.

 

 

Die komplette Liste des Robert-Koch-Instituts mit den Risikogebieten kann online eingesehen werden.

 

Die Einstufung führt automatischen zu einer Reisewarnung des Auswärtigen Amts für die betroffene Region.

Aktuell wurde die Reisewarnung für die Kanarischen Inseln aufgehoben !

 

Für alle anderen Regionen Spaniens, auch für die Balearen, bleibt sie bestehen.

 

Gleichzeitig werden die Reisewarnungen für andere wichtige Reiseländer ausgeweitet.

 

Ab 24.10.20 sind ganz Polen, Irland, die Schweiz, Liechtenstein und Großbritannien mit Ausnahme der Kanalinseln betroffen.

 

In Österreich gilt dann auch für die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark eine Warnung.

 

Nur Kärnten ist dann noch ausgenommen. In Italien, wo bislang nur vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kampanien und Ligurien gewarnt wurde, gilt dies auch für die Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und Bozen-Südtirol.

 

Weitere Reisewarnungen wurden für zusätzliche Regionen in Kroatien, Slowenien, Ungarn, Bulgarien, Estland und Schweden verhängt.

Reisewarnung fällt für 30 Länder seit 01.10.20

 

Die Aufzählung der aktuellen Ausgabe der „Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete“ stammt vom 25. September und ist lang.

 

In mehr als 140 Ländern der Erde ist die Zahl der Corona-Infektionen zu hoch für das RKI.

 

Die bisherige Liste der Reiseziele außerhalb Europas, die von der pauschalen Reisewarnung des Auswärtigen Amts betroffen sind, ist allerdings noch länger.

 

Für rund 30 Länder ist der Bann über Nacht weggefallen.

 

Um Mitternacht wurden die Reisewarnungen in den Hinweisen des Auswärtigen Amts entfernt.

 

Thailand und Singapur für das RKI unkritisch

 

Über Nacht sind auch die Reisewarnungen für zahlreiche beliebte Reiseländer weggefallen.

 

Auf der anderen Seite der Welt betrifft dies etwa Australien, Neuseeland, Französisch-Polynesien, Cook Island, Fidschi und Neukaledonien.

 

In Asien sind für das RKI China, Japan, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Singapur, Sri Lanka, Südkorea, Thailand und Vietnam unkritisch.

 

In Afrika sind nur Botswana, Jordanien, Ruanda, Uganda und Tunesien kein Risikogebiete.

 

Der große Rest des Kontinents ist allerdings weiter Corona-Warngebiet.

 

Mauritius und die Seychellen sind ebenfalls unkritisch.

 

In der Neuen Welt liftet sich die Reisewarnung für Kanada und eine Reihe karibischer Staaten.

 

So fallen Antigua und Barbuda, Barbados, Curacao, Dominica, Grenada, Kuba, St. Kitts und die Grenadinen sowie St. Lucia von der Risikoliste.

 

Viele Zielgebiete lassen keine Touristen rein

 

Grünes Licht vom RKI heißt aber noch lange kein „Go“ für Airlines, Reiseveranstalter und Urlauber.

 

Denn die Destinationen haben auch ihre eigenen teils strengen Regeln.

 

Viele Länder igeln sich aus Furcht vor Corona ein und lassen weiter keine Touristen ins Land.

 

Dazu zählen etwa Australien, Kanada und Neuseeland.

 

In diesen Fällen gibt es dann zwar keine Reisewarnung mehr vom Auswärtigen Amt, es wird aber wegen der Restriktionen oder drohender Quarantäne von touristischen Reisen abgeraten.

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EU schaltet Website mit Corona-Reiseinfos frei

Die Seite macht Angaben zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weiteren Corona-Vorschriften in den einzelnen Ländern. Touristen können ihr Zielland eingeben und herausfinden, welche Corona-Bestimmungen dort zu beachten sind.

 

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