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Der schnellste Freizeitpark Europas

 

Adrenalin-Junkies und Formel-1-Fans aufgepasst: In der Nähe von Tarragona in Katalonien geht am Freitag das erste Ferrari-Land Europas an den Start. Es ist Teil eines riesigen Freizeitresorts und bietet wirklich rasanten Fahrspaß.

 
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Rasanten Fahrspaß mit Blick aufs Meer verspricht das neue Ferrari-Land in Katalonien.
 

1947 wurde der erste „echte“ Ferrari, der Ferrari 125 C Sport, gebaut. Wer erleben möchte, wie sich heute, 70 Jahre später, die Fahrt in einem Rennwagen der italienischen Kultmarke anfühlt, sollte Tarragona in Katalonien auf seinen Reiseplan setzen.

Dort, rund eine Autostunde südlich von Barcelona, öffnet am Freitag das erste Ferrari-Land Europas. Die Attraktionen des 70.000 Quadratmeter großen Parks lassen vermutlich nicht nur die Herzen von Ferrari-Fans höher schlagen.

Bei der Fahrt im Simulator der Formel-1 kann man sich etwa wie ein professioneller Pilot hinters Steuer setzen. Echte Geschwindigkeit verpricht die Katapult-Achterbahn „Red Force“. Von 0 auf 180 Stundenkilometer beschleunigt diese in nur fünf Sekunden auf einer Strecke von 880 Metern Länge und 112 Metern Höhe.

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Von 0 auf 180 Stundenkilometern beschleunigt die Katapult-Achterbahn „Red Force“.
 

Zudem erwartet die Besucher eine 570 Meter lange Rennstrecke, Freifalltürme und die Ferrari Experience, die auf einer Fläche von 4000 Quadratmetern alle Informationen über die Geschichte und die besonderen Merkmale der italienischen Marke präsentiert.

Wer zwischen den vielen Adrenalin-Kicks etwas Ruhe sucht, kann rund um einige nachgebaute italienischen Wahrzeichen bummeln – wie dem Kollosseum in Rom oder dem Markusturm in Venedig.

 

Freizeiterlebnis auf riesigem Areal

Das Ferrari-Land ist Teil des 1995 eröffneten Port-Aventura-Parks, einem riesigen Freizeitresort mit drei Themenparks, fünf Themenhotels, drei Golfplätzen, Beach Club und Kongresszentrum im Süden von Tarragona. Wer ein Ticket für das Ferrari-Land kauft, hat auch Zutritt zum Port Aventura Park. Das Ticket „1 Tag, 2 Parks“ kostet für Erwachsene 60 Euro und für Kinder 52 Euro. Gäste, die in einem der Themenhotels wohnen und Zutritt zum Port-Aventura-Park haben, können ein spezielles Ticket für das Ferrari-Land dazu kaufen.

Das Ferrari-Land in Katalonien ist das zweite weltweit.

 

In Abu Dhabi begrüßt bereits seit 2010 die Ferrari-World Rennfahrer-Fans aus aller Welt.

 

Afrika ist für sein Wildlife bekannt. Doch wer wilde Tiere sehen will, findet diese nicht nur in bekannten Reservaten wie Krüger oder Serengeti. Zur Großansicht

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Die schönsten Nationalparks der USA

Sie sind eines der Zugpferde im USA-Tourismus, die Nationalparks. Betrieben werden sie vom National Park Service (NPS) – und das seit 100 Jahren. Seit August 1916 kümmert sich die Organisation darum, Naturdenkmäler, historische Stätten sowie dort lebende Tiere und Pflanzen zu schützen und zu erhalten. Wir zeigen eine Auswahl der schönsten US-Nationalparks in einer Bildergalerie.

 
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US-Nationalparks wie der Yosemite National Park bieten gut angelegte Rad- und Wanderwege.
 

Präsident Woodrow Wilson unterzeichnete das Gesetz, das neben der „Unberührtheit der Natur“ einschloss, dass die unter dem Schutz des National Park Service (NPS) stehenden Areale auch „der Freude der Allgemeinheit“ dienen sollten. Wie gut dies funktioniert, belegt das Interesse an den mittlerweile 410 vom NPS verwalteten Parks.

 

Im Gründungsjahr wurden 326.506 Besucher gezählt, 2015 kam man auf 307 Millionen. Nationalparks gibt es in allen Teilen des Landes. Größter Park ist der Wrangell-St.Elias National Park in Alaska mit 53.320 Quadratkilometern Fläche – das ist mehr als Niedersachsen. Dagegen zählt das Thaddeus Kosciuszko National Memorial als kleinster „Nationalpark“ gerade einmal 80 Quadratmeter in einem Haus in Philadelphia, in dem der General der Revolutionsarmee 1791 bis 1798 wohnte.

 

Die fünf meistbesuchten Parks sind der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark in Tennessee und North Carolina, der Grand Canyon (Arizona), der Yosemite-Nationalpark (Kalifornien), der Yellowstone-Nationalpark (Wyoming) und der Rocky-Mountains-Nationalpark in Colorado.

Der NPS verfügt aktuell über ein Budget in Höhe von 2,6 Milliarden US-Dollar und beschäftigt rund 20.000 fest angestellte Mitarbeiter. Sie werden von 246.000 freiwilligen Helfern in 879 Besucherzentren unterstützt.

Yosemite National Park

 

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