Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !
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"Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:

 

Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.

 

Höchste Zeit ist’s! Reise, reise"!

Wilhelm Busch

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Strandurlaub in Kanada, Wandertouren durch Israel oder Küstenerfahrungen in Irland: Fremde Länder und Kulturen gehören für viele Menschen zum Urlaub dazu.

 

Damit Sie wissen, welcher Monat sich am besten für welches Land eignet, haben ich die besten Ziele für 2019 herausgesucht.

 

Zu den beliebtesten Urlaubszielen zählen nach wie vor die Klassiker Italien, Spanien und Griechenland.

Doch es gibt auch jede Menge Destinationen, die nicht auf allen Reiselisten ganz oben stehen.

Für all diejenigen, die einmal etwas anderes ausprobieren möchten und nicht ausschließlich während der Sommermonate verreisen können oder wollen.

 

 

Im Januar nach Vietnam: Sommer statt Schnee

 

Von allen Ländern Südostasiens ist Vietnam vielen Touristen noch unbekannt. Das könnte sich schon bald ändern – zumindest, wenn die "TripAdvisor"-Prognose recht behält. Die Hauptstadt Hanoi wird immer mehr zu einer Trenddestination.

In der gut 1.000 Jahre alten Metropole gibt es neben Museen und Tempeln auch die Narben, die der Vietnamkrieg Mitte des 20. Jahrhunderts hinterlassen hat. Mittlerweile stehen die Zeichen in Hanoi vielerorts auf Modernisierung und Gentrifizierung. Wer die ursprüngliche Stadt und ihren Charme entdecken will, sollte sich daher besser beeilen.

Die Ha Long Bucht in der Nähe Hanois ist ein absolutes Muss für jeden Vietnam-Reisenden – beim Besuch der jahrtausendealten Bucht kommt man aus dem Staunen kaum heraus.

 

Im Februar nach Portugal: Städtetouren in der Sonne

Während die Menschen hierzulande nicht ohne Jacke, Mütze und Handschuhe das Haus verlassen können, stellt sich die iberische Halbinsel langsam auf die wärmere Jahreszeit ein. Städte wie Porto, Coimbra und Lissabon freuen sich zu Jahresbeginn bereits über Temperaturen um die 15 Grad.

Mutige können in Cascais, westlich von Lissabon, sogar schon einen ersten Abstecher in den Atlantik machen. Oder zumindest die robusten Einwohner dabei beobachten, die sich vereinzelt in die kalten Wellen stürzen – die sind nur etwa 14 Grad warm.

 

Im März nach Japan: Zwischen Kirschblüte und Skipiste

An Vielseitigkeit ist Japan im Frühjahr kaum zu überbieten, wie allein ein Blick auf die größte der fast 7.000 Inseln, Honshu, zeigt. In Städten wie Tokio, Kyoto und Osaka erreicht das Thermometer Temperaturen um die 15 Grad - perfekt für einen Städtetrip, um die jahrtausendealte Kultur des Landes zu entdecken.

Gleichzeitig sorgt die Kirschblüte von März bis April für unvergessliche Eindrücke und Bilder. Mitte des Monats erreicht sie erfahrungsgemäß die Hauptstadt Tokio und verlagert sich dann weiter in Richtung Norden.

 

Im April nach Hawaii: Keine Lust auf Regenwetter

 

Dem April haftet in Mitteleuropa immer noch der Ruf eines wettertechnisch äußerst unbeständigen Monats an. Wer darauf keine Lust hat, ist auf den acht Hauptinseln Hawaiis im Pazifik bestens aufgehoben. Und das nicht nur wegen Durchschnittstemperaturen von um die 24 Grad.

Wer dem zu erwartenden Touristenansturm in den Sommermonaten aus dem Weg gehen und auch etwas Geld sparen möchte, ist mit O’ahu, Maui und Kaua’i im Frühjahr deswegen gut beraten.

 

Im Mai nach Malta: Kultur und Strand

 

Fühlt sich an wie die Hauptsaison, nur ohne Touristen: So lässt sich der Mai auf der kleinen Mittelmeerinsel beschreiben. Die Temperaturen bewegen sich Richtung 30 Grad, die Sonne scheint fast jeden Tag und das Mittelmeer ist bereits warm genug für erste Badegänge.

Optimal, um durch Städte wie Valletta zu spazieren, segeln zu gehen oder einfach nur das Leben am Strand zu genießen.

 

Im Juni nach Tansania: Kurz vor der Hochsaison

 

Das ostafrikanische Land ist vor allem dank der dazugehörigen Inselgruppe Sansibar längst kein Geheimtipp mehr. Mit Beginn des Winters auf der Südhalbkugel dürften sich auch im kommenden Jahr wieder zahlreiche Urlauber nach Tansania aufmachen.

 

Ab Juli, wenn das Gras in der Serengeti vertrocknet ist und die wilden Tiere bestimmte Wasserstellen anlaufen müssen, erreicht der Safari-Tourismus seinen Höhepunkt – und damit auch die Preise für Flüge und Übernachtungen.

 

Aber auch in den Wochen davor ist das Land eine Reise wert. Die Regenzeit endet im Mai, im Anschluss erstrahlt das Land in sattem Grün. Bei Luft- und Wassertemperaturen von über 20 Grad ist auf Sansibar ein Badeurlaub möglich.

 

Im Juli nach Kanada: Sommer am Meer – nur anders

Viele, die im Hochsommer verreisen, wollen in den Süden. Doch auch der Norden hat zu dieser Zeit einiges zu bieten, wie etwa Vancouver an der Westküste Kanadas beweist.

Im Juli dürfen sich die Menschen dort bereits über Temperaturen um 23 Grad freuen. Das Wasser wird allerdings nur etwa 14 Grad warm, was zum Schwimmen vielleicht noch ein wenig kühl ist. Um sich an einem der Strände zu sonnen, reichen die klimatischen Bedingungen aber allemal aus.

Für Vancouver sprechen in erster Linie aber andere Dinge: Zum Beispiel die Kunst und Kultur der First Nations, der Ureinwohner, deren Vorfahren die Vancouver Island lange vor der Entdeckung durch europäische Seefahrer bewohnten. Besuchern bleiben wohl vor allem die bunten Masken und Totempfähle in Erinnerung.

Doch auch traditionellen Zeremonien mit den Stammesältesten können Touristen beiwohnen. Und den Restaurants, die authentische First-Nations-Gerichte mit frischen Zutaten aus der Region anbieten, sollte man auf alle Fälle einen Besuch abstatten.

 

Im August nach Costa Rica: Durch den Monsun

 

Raus aus dem sonnigen Deutschland, rein ins verregnete Costa Rica. Was zunächst klingt wie ein überaus schlechter Deal, ist vor allem für Naturliebhaber ein echter Geheimtipp. Von Mitte Juli bis Mitte August sprechen die Einwohner Costa Ricas von „Veranillo de San Juan“, einer kurzen Trockenperiode in der Regenzeit, die von Mai bis November anhält.

Vor allem die Pazifikseite des mittelamerikanischen Landes gleicht in diesen Wochen einem kleinen Paradies. Die meist nur kurzen, dafür kräftigen Regenschauer während der Mittagsstunden werden oft von viel Sonnenschein abgelöst. Bei durchschnittlichen Temperaturen von 25 Grad Celsius ist dann sogar Strandurlaub möglich.

Hauptargument für einen Besuch während der Regenzeit ist aber die üppige Vegetation. Weite Landstriche erstrahlen von Juni bis November in sattem Grün – und auch die Tierwelt bietet zahllose Highlights. Am Strand im Nationalpark Tortuguero lassen sich in den Abendstunden beispielsweise tausende Schildkröten bei der Eiablage beobachten.

 

 

Im September nach Nordirland: Entlang der Küste

 

Belfast und die Causeway Coast wurden von "Lonely Planet" unlängst zur globalen Top-Region 2018 gekürt.

Vor allem die Küstenlinie hat es den Redakteuren des renommierten Reiseverlages angetan: "Jenseits von Belfast liegt die Causeway Coast, deren zeitlose Schönheit und hochgradige Unterhaltung beliebter denn je ist."

Der bekannteste Abschnitt ist sicherlich der Giant’s Causeway, ungefähr 80 Kilometer von Belfast entfernt, den zehntausende Basalt-Säulen prägen. Doch auch der restliche Teil der Route hat zahlreiche Highlights zu bieten: Burgruinen, Leuchttürme, steile Klippen, versteckte Strände und sattgrüne Wiesen.

 

Die Hauptstadt selbst weiß ebenfalls zu überzeugen. Belfast hat den Wandel vom "Kriegsgebiet zur hippen Stadt" geschafft, schreibt "Lonely Planet". 20 Jahre nach dem Ende des Nordirlandkonflikts stehen die Zeichen auf Wandel und Fortschritt – und das ohne die blutige Vergangenheit zu vergessen. Ein spannendes Umfeld, auch für Touristen. Bei Temperaturen um die 16 Grad lassen sich die Straßen und Museen der Stadt bestens erkunden.

 

Im Oktober nach Marokko: Von Küsten und Gipfeln

 

Nebensaison schlägt Hauptsaison: Während es in den Sommermonaten vor allem in den großen Städten wie Marrakesch, Fès, Rabat, Agadir und Casablanca oft unerträglich heiß werden kann, kühlt es im meteorologischen Herbst in weiten Teilen des Landes auf 26 Grad im Durchschnitt ab.

Selbst Badeurlaub oder zumindest Aufenthalte am Strand sind bei diesen Temperaturen gut möglich. Außerdem schwächt sich der heiße Scirocco-Wind aus der Sahara ab – dadurch gestalten sich Ausflüge in die Wüstengegenden Marokkos deutlich angenehmer.

 

Im November nach Israel: Der Sonne entgegen

 

Wer vor der ersten Herbst- oder Winterdepression fliehen will, den verschlägt es oftmals auf die Kanarischen Inseln oder gleich einmal um die halbe Welt nach Asien. Dass es sich aber auch am Mittelmeer noch gut aushalten lässt, beweist Israel. Bei gut 23 Grad Luft- und 20 Grad Wassertemperatur sind sogar im November noch Ausflüge an den Strand möglich.

Unter deutschen Urlaubern hat sich die Nation im Nahen Osten bis heute allerdings nicht wirklich als Reiseziele durchgesetzt. Obwohl Städte wie Tel Aviv jede Menge zu bieten haben: Sowohl die Kunst- und Kulturszene also auch das knisternde Nachtleben sind längst über die Grenzen des Landes hinaus bekannt.

 

Im Dezember nach Argentinien: Wandern nahe der Anden

Auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Outdoor-Abenteuer zum Jahresabschluss? Dann ist Ostpatagonien eine Top-Adresse.

Auf der Südhalbkugel ist im Dezember Frühsommer, die Temperaturen liegen durchschnittlich bei gut 26 Grad und die Tage sind sehr lang. Optimal für Wanderungen durch die schier endlosen Ebenen Südamerikas – und das mit bestem Blick auf die Gipfel der Anden.

Vor allem für Naturliebhaber lohnt sich ein Abstecher in die Region Feuerland. Die Inselgruppe an der Südspitze Argentiniens ist ein faszinierender und fast schon unwirklicher Ort. Im Dezember klettert das Thermometer immerhin auf 13 Grad – wärmer wird es hier nur selten.

 
 
 
 

 

 

 

 

 

Trend-Destinationen 2019

 

Taiwan 

Die grüne Insel ist sicherlich eines der meistunterschätzten Reiseziele Asiens.

Auf kleiner Fläche vereint sie tropische Wälder, Berge, Schluchten und Vulkanlandschaften.

Die schönen Küstenlandschaften im Osten können am besten mit dem Fahrrad auf dem weitläufigen und gut ausgebauten Radwegenetz erkundet werden.

Die Nächte hingegen lassen sich in den zahlreichen Clubs und Bars des pulsierenden Taipeh zum Tage machen.

Alternativ können sich kulinarisch Interessierte auf einem der Nachtmärkte durch die Vielfalt von Stink-Tofu bis hin zu gebratener Python schlemmen.

Wer auf weiße Strände im Urlaub nicht verzichten möchte, findet diese auch in Taiwan. 

Panama 

Atemberaubende Landschaften und artenreiche Tierwelt treffen puderzuckerweiße Traumstrände.

Dem kleinen Karibik-Anrainer wird Unrecht getan, wenn er nur mit Hüten und dem Panamakanal in Verbindung gebracht wird.

Denn langsam aber sicher etabliert sich das Land bei Reisenden als preiswerte Alternative zu Costa Rica.

Ob Berge, Regenwald und Wasserfälle in den 15 Nationalparks oder kleine Inseln mit palmengesäumten Stränden – in Panama finden Reisende viele Zutaten für einen tollen Urlaub. 

Tasmanien 

Auf einer Fläche so groß wie Bayern beherbergt die australische Insel 19 Nationalparks, in denen Regenwälder, kristallklare Seen und reißende Flüsse vorzufinden sind.

Aufgrund der abgeschiedenen Lage konnte sich hier eine ganz eigene, einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entwickeln, von denen der Tasmanische Teufel sicherlich am bekanntesten ist.

Mit den abwechslungsreichen Küsten, Bergen und Hochplateaus erinnert die Landschaft an Teile Neuseelands.

Andererseits ist Tasmanien weniger erschlossen, hat nicht mit Massentourismus zu kämpfen und ist zudem preiswerter. Ein Traumziel für Wanderer! 

Belgrad 

Die Stadt an der Donau ist einer der zahlreichen Anwärter auf den Titel „das neue Berlin“. Hinter bröckelnden Fassaden verbergen sich jede Menge Clubs, in denen sich die feierfreudige Szene der Stadt vergnügt.

Auch über dem Wasser wird auf den zahlreichen Partybooten, die an den Uferpromenaden ankern, getanzt.

In den knapp 1.500 Restaurants finden sich immer wieder kulinarische Highlights, die dabei aber so günstig sind, wie in kaum einer anderen europäischen Großstadt. 

Madagaskar 

Wer gerne zu einem abenteuerlichen Ziel reisen möchte, ist auf der exotischen Insel vor Afrika genau richtig. Die touristische Infrastruktur ist längst nicht perfekt ausgebaut, schon allein deshalb ist Madagaskar noch weit davon entfernt, ein Massenziel zu sein.

Viele der Besucher kommen wegen der immensen Artenvielfalt von Flora und Fauna, die sich aufgrund der Entwicklungsgeschichte der Insel und der späten Besiedlung durch Menschen hier herausbilden konnte.

Ob Chamäleons oder die beliebten Lemuren, einige der Tiere kommen weltweit nur auf Madagaskar vor.

Für entspannte Strandtage ist insbesondere die kleine Insel Nosy Be beliebt.

Auch rings um die Hauptinsel gibt es tausende Kilometer Strand. 

Rumänien 

Noch haben die meisten Reisenden das Land zwischen Karpaten und Schwarzem Meer nicht auf ihrem Radar.

Dabei hat Rumänien viel mehr zu bieten als das berühmte Dracula-Schloss. Die Landschaften der Südkarpaten, ein unterirdischer Gletscher, die malerische Altstadt von Sibiu und ein Freizeitpark in 112 Meter Tiefe sind nur einige Beispiele.

Hier können auch noch Bären, Wölfe und Luchse in freier Wildbahn beobachtet werden.

Im Kontrast dazu steht die Hauptstadt Bukarest, die auch „Paris des Ostens“ genannt wird, wo sich Hipster in schicken Straßencafés treffen.

Das größte Gebäude Europas, das Parlamentsgebäude, kann übrigens ebenfalls hier besichtigt werden. Reisende profitieren insgesamt von einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. 

Swasiland 

Das kleine Land im Süden Afrikas, das kürzlich zum 50. Geburtstag in „Königreich eSwatini“ umbenannt wurde, steht touristisch klar im Schatten seines großen Nachbarn Südafrika.

In Swasiland ist alles eine Nummer kleiner, aber nicht weniger spektakulär: So sind nirgendwo in Afrika die Chancen so groß, Spitzmaulnashörner zu sehen. Daneben kommen in den sechs Nationalparks aber auch zahlreiche Elefanten, Giraffen, Nilpferde und Krokodile vor.

Außerhalb der Parks können Touristen die Zeit mit Wildwasser-Rafting, Reiten oder dem Besuch von alten Goldminen verbringen.

Die Swasis, wie die Einwohner genannt werden, gelten als traditionsbewusst und herzlich. 

Bordeaux 

Die Hauptstadt des Weins im Südwesten Frankreichs ist mittlerweile auch bekannt für ihre Kunst- und Kulturszene. Neben der schönen Architektur, den historischen Monumenten sowie den Park- und Gartenanlagen ziehen einen die multikulturelle Atmosphäre und die südfranzösische Lässigkeit in ihren Bann.

Die Atlantikküste ist nur eine halbe Stunde entfernt, wo neben den berühmten Dünen auch ebenso frische wie preiswerte Austern auf Feinschmecker warten. 

Kirgisistan 

Gastfreundliche Einheimische, die hohen Berge des Tian Shans, kristallklare Seen und die endlosen Steppen der Hochebenen – all dies finden Reisende in dem zentralasiatischen Staat.

Besonders beliebt ist Pferdetrekking durch das imposante Bergland.

In den letzten Jahren wurden die Regeln für die Einreise immer weiter gelockert, sodass mittlerweile unter anderem Deutsche, Österreicher und Schweizer bis zu 60 Tage visumfrei nach Kirgisistan einreisen können. 

Albanien 

Nur wenige Touristen haben bisher den Weg nach Albanien gefunden. Dabei spricht vieles für den kleinen Balkanstaat an der Adria: Die Gastfreundschaft der Einwohner, historische Burgen und Ruinen sowie Strände, die sich vor denen in Griechenland und Kroatien nicht verstecken müssen und natürlich die noch relativ niedrigen Preise.

Eine günstige Alternative zu Direktflügen ist ein Flug nach Korfu und eine Weiterfahrt mit der Fähre nach Saranda. 

 

 

 

Kurztrips sind sehr beliebt 

Unabhängig von der Destination machen Urlauber am liebsten Badeurlaub (59 %), einen Städtetrip (59 %) oder eine Rundreise (40 %).

 

Aber auch längere Reisen von mehr als sieben Tagen sind für die Mehrheit ein fester Bestandteil der jährlichen Reiseplanung.

 

Overtourismus ist auch bei der Reiseplanung allgegenwärtig: Die Angst vor zu vielen Touristen hat fast die Hälfte aller Befragten schon einmal von einer Reise zu der Wunschdestination abgehalten.

Aber auch in der Heimat ist es schön: 68 % aller Befragten planen mindestens einen Kurztrip innerhalb Deutschlands.

Lonely Planet gibt jedes Jahr einen „Best in Travel“-Reiseführer mit den Top-Reisezielen heraus. Auch für 2018 hat der Verlag jeweils zehn Städte, Regionen und Länder bestimmt, die eine Reise wert sein sollen. Ausgangspunkt für die Autoren des Verlags und die Online-Community sind dabei unterschiedlichen Kriterien, etwa Fragen wie: Welche Orte machen gerade einen spannenden Wandel durch?

 

Welche Ziele werden zurzeit vom Geheimtipp zum Hotspot?

 

Neben den Rankings will Lonely Planet auch die Reisetrends für 2018 aufgespürt haben. Sportwettbewerbe abseits der großen Städte sind darunter, etwa der Nordpolmarathon oder der Marathon des Sables in Marokko. Ebenso liegen vegetarisches und veganes Reisen laut dem Reiseführer im Trend sowie

 

 

Die Top-Länder 2018

 

  • Chile
  • Südkorea
  • Portugal
  • Dschibuti
  • Neuseeland
  • Malta
  • Georgien
  • Mauritius
  • China
  • Südafrika

 

Die Top-Regionen 2018

 

  • Belfast & die Causeway Coast, Nordirland
  • Alaska, USA
  • Julische Alpen, Slowenien
  • Languedoc-Roussillon, Frankreich
  • Kii-Halbinsel, Japan
  • Liparische Inseln, Italien
  • The Deep South, USA
  • Lahaul & Spiti, Indien
  • Bahia, Brasilien
  • Los-Haitises-Nationalpark, Dominikanische Republik

 

 

Die Top-Städte 2018

 

  • Oslo
  • Guanajuato
  • San Juan
  • Matera
  • Antwerpen
  • Kaohsiung
  • Hamburg
  • Canberra
  • Detroit
  • Sevilla

 

      

 

 

       

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© Angelika Feufel 2015