Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !
Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !

Maboneng ist hippstes Viertel von Johannesburg

Es liegt zwischen Jeppestown und Doornfontein und beherbergt das Kreativzentrum Arts on Main mit kleinen Galerien, Boutiquen, Cafés und Wohnungen. Am Sonntag findet dort der beliebte Food Market statt, außerdem säumen Street-Art-Kunstwerke die Straßen. Bhekis Hostel Curiocity ist die erste Anlaufstelle für Backpacker und Alleinreisende. Deutsche Welle

Stopp! Stopp! Stopp! Oh ja! Unglaublich."

Ein Nashorn mit einem Jungtier - gerade einmal 50 Meter von der Straße entfernt. Auf einer Fahrt durch den Kruger-Nationalpark kann der Besucher Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel, Gnus, Antilopen, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Nashörner in freier Natur erleben.

 

 

David Bunn leitet eine Forschungsstation am Rande des Kruger-Nationalparks. Sie gehört zur University of the Witwatersrand in Johannesburg. Regelmäßig ist er mit Wissenschaftlern im Nationalpark unterwegs.

 

 

"Der Kruger-Nationalpark ist der beste Ort, um Nashörner in freier Wildbahn zu sehen. Die Zahl an Breitmaulnashörnern ist größer als sonst wo in der Welt. Gleichzeitig erleben wir eine Explosion der internationalen Wilderei von Nashörnern."

 

 

Jährlich Hunderte Nashörner von Wilderern erlegt

Insgesamt 147 Säugetierarten, 120 Reptilienarten und 500 Arten von Vögeln leben hier. Allein 15 verschiedene Adler-Arten haben hier ihr Revier.

 

 

Die Populationen der meisten Tierarten im Nationalpark wachsen von Jahr zu Jahr. Elefanten gibt es bereits so viele, dass immer wieder gefordert wird, einige abzuschießen, um die Wälder zu schonen, die von den Dickhäutern zertrampelt werden. 7.500 Elefanten kann der Nationalpark Lebensraum bieten. Inzwischen sind es fast doppelt so viele. Von Wilderern werden sie nur selten erlegt. Denn Nashörner sind leichter zu töten, weil sie nicht in Gruppen leben. Auch ist ihr Nasenhorn für die Wilderer viel wertvoller als das Elfenbein der Elefanten, erläutert David Bunn.

"Wir verlieren viele hundert dieser charismatischen Tiere jedes Jahr, obwohl der Park beträchtliche internationale Spenden erhält für zusätzliche Ranger, Ausbildung und Überwachungsmaßnahmen. Sogar Drohnen kommen zum Einsatz, Ballone mit Infrarotkameras und Ähnliches."

 

 

Gründer war begeisterter Jäger

Gegründet wurde der Nationalpark von Paul Kruger. 1882 wurde er Präsident der Burenrepublik Transvaal im Norden Südafrikas. Als begeisterter Jäger wollte Kruger unbedingt die großen Wildtierarten für die Jagd bewahren. Und am 26. März 1898 stimmte das Parlament von Transvaal seinem Anliegen zu. Das Schutzgebiet erhielt zunächst den Namen Sabie-Wildreservat und wurde später unter dem Namen Kruger-Nationalpark mehrfach vergrößert.

David Mabunda liebt es, durch die Wildnis zu streifen und die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. 1997, nach dem Ende der Apartheid, wurde er der erste schwarze Chef im Kruger Nationalpark.  

"Mein Vater ist noch im Park geboren worden. Ganze Dorfgemeinschaften wurden damals zwangsweise umgesiedelt."

 

 

Schwarzer Chef - dennoch anhaltende Rassendiskriminierung

Die leidvolle Geschichte der südafrikanischen Rassentrennung spielt bis heute eine Rolle im Kruger-Nationalpark, beklagt David Mabunda.

 

 

"Die Schwarzen machen immer noch die Drecksarbeit. Sie stehen unten auf der Leiter. Ausschließlich weiße Männer besetzen als Manager die Führungspositionen im Park."

Die soziale Diskriminierung ist für den Wissenschaftler David Bunn eine Ursache für Wilderei. Die heimische schwarze Bevölkerung am Rande des Parks fühle sich ausgegrenzt und profitiere kaum vom Nationalpark, kritisiert er.

 

 

"Die Armut ist ein wichtiger Faktor. Sie werden die Wilderei niemals stoppen, indem Sie mit einer Armee jedes einzelne Nashorn verteidigen. Das ist eine gigantische Region. 350 Kilometer lang. Die einzige Lösung ist, die Nachbargemeinden am Nashornschutz zu beteiligen."

 

 

Seit Anfang des Jahres 2000 wird der Kruger Nationalpark durch den Zusammenschluss mit Naturreservaten in Mosambik und Simbabwe Schritt für Schritt erweitert. So sollen die Tiere mehr Platz erhalten - und die Nachbarländer können direkt an den Einnahmen des größten Wildschutzgebietes Südafrikas beteiligt werden.

 

 

Südafrika: Die besten Apps

 

Besonders auf Reisen sind Internet und Smartphone heutzutage nicht mehr wegzudenken. Praktische Apps erleichtern jetzt die Orientierung auf der nächsten Südafrika-Safari und haben viele kleine Tipps parat. 

Ob Südafrika-Neuling oder „alter Hase“ – diese acht praktischen Apps bieten wertvolle Informationen und Insider-Tipps für alle Besucher der vielfältigen Regenbogennation. Schneller und sicherer Transport in den pulsierenden Metropolen, spontanes Essen in lokaler Gesellschaft, wandeln auf Nelson Mandela’s Spuren oder um sich einfach zurecht zu finden im südafrikanischen Alltag: Hier ist für jeden etwas dabei, was die persönliche Safari erleichtert und zu etwas ganz Besonderem macht. 

 

Uber – spontane Mobilität garantiert

Die Uber-App bietet eine schnelle und sichere Fortbewegungsmöglichkeit in den südafrikanischen Metropolen. Bei Bestellung erscheinen Nummernschild, sowie Name und Telefonnummer des Fahrers auf dem Smartphone-Display. Besonders praktisch: Uber akzeptiert die bargeldlose Zahlung und ist zudem noch günstiger als ein herkömmliches Taxi. 

 

Gautrain – schnell den richtigen Zug finden

Wer günstig und schnell vom Flughafen Johannesburg in die Innenstadt oder nach Pretoria möchte, findet mit der Gautrain-App schnell den richtigen Anschluss. Hier finden Reisende auf einen Blick sowohl die Abfahrtszeiten der Züge, als auch einen Preisrechner, zudem erleichtert die Haltestellen-Suche die Orientierung. 

VoiceMap – der sprechende Reisebegleiter für die Hosentasche.

 

 

Für alle Individualreisenden gibt es nun die Möglichkeit, Kapstadt flexibel zu Fuß mit einem persönlichen Audioguide zu erkunden. Der „digital local“ kennt mehr als dreißig fußläufige, spannende Routen durch Kapstadt und begleitet den Reisenden per Stimme auf seiner urbanen Safari. Natürlich gehören wie bei einem richtigen Tourguide kleine Anekdoten zu den verschiedenen Stationen dazu. 

 

Madiba’s Journey – Südafrika in den Fußstapfen von Nelson Mandela erleben

Wer auf den Spuren von Nelson Mandela durch Südafrika wandeln möchte, wird von dieser praktischen App begeistert sein. Sie leitet den Reisenden nicht nur zu geschichtsträchtigen Orten, sondern versorgt ihn auch mit nützlichen Zusatz-Infos, wie z.B. dem Wetterbericht und der aktuellen Entfernung zum Ziel. Ausgewählter Audio-Content zu den verschiedenen Stationen macht gerade im Mandela-Jahr 2018 die Reise zu einem ganz besonderen, authentischen Erlebnis. 

 

Trail Guide South Africa – die perfekte App für abenteuerlustige Wandervögel

Ob Wandern in den Weinbergen, den Drakensbergen, am Blyde River Canyon oder auf großer Fahrradtour rund ums Land am Kap – hier finden naturbegeisterte Südafrika-Touristen genau das, was sie brauchen: Die besten Routen entlang traumhafter Strände und malerischen, grünen Hügeln. Die App berücksichtigt Länge, Dauer und Schwierigkeitsgrad und ermöglicht es, ganz nach den eigenen Fähigkeiten eine passende Wanderroute zusammenzustellen. Zusätzliche Features wie GPS Tracking, Tipps zur richtigen Ausrüstung und eine Liste mit Notfallkontakten machen die App zu einem nützlichen Wegbegleiter. Darf es nach dem Abenteuer noch ein spontaner Lunch oder ein kühles Getränk an einem besonders zauberhaften Plätzchen sein? Der Trail Guide South Africa weiß auch hier Rat und stellt praktische Insider-Tipps zur Verfügung. 

 

 

Cape Wine Farms – der digitale Wegweiser für Weinliebhaber

Diese praktische App lädt zu Entdeckungstouren durch die südafrikanischen Weinan­bau­gebiete ein. Ob eine Weinverkostung am Nachmittag oder eine Wein-Party mit Live-Musik am Abend: Hier kommen Weinliebhaber voll und ganz auf ihre Kosten. Die App zeigt nicht nur Weingüter in der Nähe und Events an, hier kann man sogar mit nur wenigen Fingerstrichen direkt über die App seine persönliche Wein-Tour buchen. Tagesaktuell wird mit der „Buzz“-Funktion angezeigt, welche Veranstaltung besonders gefragt ist. Über die User-Bewertungen kann man sich einen ersten Eindruck von den Weingütern machen und andere User auch an den eigenen Erfahrungen teilhaben lassen. 

 

Dine4Six – Essen verbindet: Wenn aus Fremden Freunde werden

Frisch aus der digitalen Küche ermöglicht diese neue App in Kapstadt ein Erlebnis der besonderen Art: Seit Anfang Jänner 2018 bringt Dine4Six sechs unbekannte Gourmets zu einem kulinarischen Blinddate an einen Tisch. Zwischen Sushi, Seafood und Umvubo können sich bis dato Fremde über Gott und die Welt unterhalten und bei einem Glas südafrikanischen Chenin Blanc zu Freunden werden. Die App eignet sich besonders für Neuankömmlinge in Kapstadt, die neugierig auf Land, Leute und kulinarische Köstlichkeiten sind. Einige Restaurants bieten für das neue Meeting-Format bereits spezielle Menüs an, die perfekt auf eine gesellige Runde abgestimmt sind. 

Happy Cow – vegetarische und vegane Restaurants in der Nähe finden

Die kostenpflichtige App ist für Vegetarier und Veganer die in Südafrika unterwegs sind unverzichtbar. Sie listet rein vegane und vegetarische Restaurants auf, die verschiedenen Kategorien ermöglichen eine Eingrenzung nach Länderküchen – so steht einem vegetarischen Braai nichts mehr im Wege. Ebenso werden Backshops, Eisdielen und vegane Läden in der näheren Umgebung angezeigt.

 

 

Informationen unter www.dein-suedafrika.de 

 


 
Wie schmeckt Südafrika?

 

Was darf ich in dem Land am Kap auf keinen Fall verpassen?

 

Fragen wie diese beantwortet das neue E-Magazin, das South African Tourism erstellt hat.

 

Das südafrikanische Fremdenverkehrsamt nutzt erstmals eine virtuelle Broschüre, um 

fundiertes Wissen an die Hand zu geben.

 

Behandelt werden folgende Themen:

 

Es geht zum Beispiel um die Küche und die Vielfalt des Landes, aber auch um die verschiedenen Unterkünfte, die Preise in den Restaurants und die Sicherheit.

Zu jedem der insgesamt zwölf Themen gibt es ein kurzes Video.


 

http://www.3d-zeitschrift.de/p/hF1K2zTjQKSKd/SAT_05_07_2017__12_20.html

https://www.dein-suedafrika.de/

 

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