Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !
Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !

Das einzige Museum in Polen und auf der ganzen Welt, das sich ausschließlich dem polnischen Nationalgetränk widmet, befindet sich im Koneser Praga Center in Warschau. Das Museum ist täglich geöffnet, die Eintrittskarten sind online oder an der Museumskasse erhältlich. 

 

Das polnische Wodka-Museum befindet sich am Konesera-Platz 1 in einer historischen Rektifikationsanlage aus dem 19. Jahrhundert, auf dem Gelände der ehemaligen Warschauer Wodka-Fabrik „Koneser“. Kein anderer Standort könnte diesem Zweck besser gerecht werden, denn hier wurde Ende des 19. Jahrhunderts eine der berühmtesten Wodka-Fabriken Polens errichtet, mit der Zielsetzung, eine eigene polnische Wodka-Rezeptur zu entwickeln. Das Museum verfügt über fünf Themen-Ausstellungen und einen Vorführraum. Ein Rundgang durch das Museum und die mehrere Jahrhunderte alte Geschichte dieses polnischen Getränks beginnt mit einer Vorführung und dauert etwa eine Stunde. Eine moderne Multimedia-Installation fügt sich nahtlos in das historische Interieur ein. 

 

 

Um köstliche Cocktails genießen zu können, von denen einige auf polnischem Wodka basieren, können die Besucher die elegante Bar „•••“ im dritten und vierten Stock besuchen. Zum Museum gehören auch das WuWu 24/7 Bistro und das Restaurant ZONI – oberhalb der riesigen historischen Öfen der ehemaligen Wodkafabrik. 

Vor vier Jahren begannen die Restaurierungsarbeiten für das polnische Wodka-Museum. Ende 2014 wurde vom renommierten Architekturbüro Nizio Design International ein Innenausbau-Entwurf vorgestellt und zur Umsetzung angenommen. Die visuelle Identifikation des Museums ist von Andrzej Pągowski, einem renommierten polnischen Grafikdesigner, erstellt worden.

 

Das polnische Wodka-Museum kann nur von Erwachsenen besucht werden.

Es ist von Sonntag bis Donnerstag in der Zeit von 10.00 bis 20.00 Uhr und am Freitag und Samstag von 11.00 bis 21.00 Uhr geöffnet, die Eintrittskarten kosten 40 PLN. Es werden auch Gutscheine für die Verkostung polnischen Wodkas angeboten. Online-Reservierungen sind unter www.muzeumpolskiejwodki.pl möglich, Tickets werden auch an der Museumskasse verkauft. 

 

 

Die Definition des polnischen Wodkas besagt, dass er nur aus traditionellem polnischen Getreide (Roggen, Gerste, Hafer, Weizen, Triticale) oder Kartoffeln hergestellt werden darf. Der gesamte Produktionsprozess muss ausschließlich in Polen stattgefunden haben. Was den polnischen Wodka von anderen alkoholischen Getränken unterscheidet, ist seine „Genese“: vom Feld als Rohstoff bis ins Regal im Geschäft. Der Herstellungsprozess des Getränks findet in der Brennerei statt, die Prozesse der Rektifikations- und Wodkaherstellung setzen danach ein und werden sorgfältig überwacht. 

 

Um der Definition zu entsprechen, muss die Aufschrift „Polska Wódka/Polish Vodka“ auf der Vorderseite des Flaschenetiketts zu finden sein. Wissenswert ist auch, dass der polnische Wodka auf der Liste der geschützten geographischen Angaben steht, was bedeutet, dass Wodka-Sorten, die diese Angabe verwenden, den einzigartigen Charakter und eine jahrhundertealte Tradition, die mit dem polnischen Land verbunden ist, bewahren sowie eine hohe Qualität garantieren. 

 

Informationen unter http://muzeumpolskiejwodki.pl/de 


Aktiv in Polens unberührter Natur
 

Über einsame Flüsse gleiten, bizarre Felsen erklimmen, sich von kräftigen Meeresbrisen antreiben lassen oder endlos grüne Wälder durchqueren. Polens Naturlandschaften bieten Freiräume für alle, die Genuss und Action miteinander verbinden möchten

 

Die grüne Kette – 2.000 Kilometer per Rad
 

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In Polens wildem Osten ist die Heimat von Wölfen, Bären und von Wisenten – den Königen des Urwalds. Unterschiedliche Kulturen und Religionen haben dort ihre Spuren hinterlassen und so findet man neben christlichen und orthodoxen Kirchen auch hölzerne Moscheen oder barocke Synagogen. Durch diese kaum bekannte Region entlang der Außengrenze der EU führt ein neuer, rund 2.000 Kilometer langer Radweg. Sein Name „Green velo“ ist Programm. Durch fünf Nationalparks, endlose Wälder, über sanfte Hügel und entlang des stillen Grenzflusses Bug verläuft die abwechslungsreiche Strecke – von den Vorkarpaten im Süden bis zu den Seengebieten Masurens. Rund 200 neue Rastplätze sind entstanden, immer mehr fahrradfreundliche Unterkünfte kommen hinzu. Unterwegs finden sich touristische Perlen wie die Renaissancestadt Zamość, die zum Welterbe der Unesco gehört, die prachtvolle Adelsresidenz von Łancut oder das weltberühmte Arabergestüt von Janów Podlaski. www.greenvelo.pl

 

 
 

Bizarre Kletterfelsen im Land der Adlerhorste
 

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Zerklüftete Sandstein-Felsen, tiefe Schluchten und zahllose Höhlen prägen das Juragebirge zwischen den Touristenzentren Krakau und Tschenstochau im Süden Polens. Der Höhenzug zählt zu den beliebtesten Kletterregionen des Landes. In Jahrmillionen haben Wind und Wetter die ungewöhnliche Landschaft geprägt. Skurril geformte weiße Felsen recken sich aus dem Grün der Umgebung. Allein rund um das Dorf Podlescie kann man zwischen rund 500 Kletter-Routen auswählen. Manche eignen sich für Anfänger, andere nur für erfahrene Kletterer. Die trifft man auch bei Podzamcze im Schatten der mächtigen Burgruine von Ogrodzieniec. Sie ist eine der schönsten mittelalterlichen Grenzfesten auf der „Route der Adlerhorste“ im Krakau-Tschenstochauer Juragebirge und im Sommer das Ziel von vielen Tausend Touristen. Englischsprachige Tourenbeschreibungen unter www.topo.uka.pl

 


 

Die Königin der Flüsse – Kajaktouren auf der Krutynia


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In unzähligen Windungen schlängelt sich der kleine Fluss Krutynia (Krutinna) träge durch die masurischen Wälder und Sumpflandschaften, verbreitert sich unterwegs immer wieder zu langgestreckten Rinnenseen, um sein klares Wasser nach rund 100 Kilometern in den Beldansee zu ergießen. In Polen gilt die Krutynia als Königin der Flüsse. Überall entlang der Strecke finden sich Verleihstationen, Biwakplätze und kleine Lebensmittelläden. Wer hier unterwegs ist, lässt sich von der Ruhe anstecken und bekommt einen Blick für die Vielfalt der Natur. Weißstörche bevölkern die Wiesen, Reiher lauern auf Beute, Biber haben ihre Spuren hinterlassen. Eine gute Woche dauert die Tour auf der Krutynia. Unterwegs bleibt Zeit für das eine oder andere erfrischende Bad. Wer es noch entspannter mag, lässt sich im Feriendorf Krutyń eine Runde staken. Während der Bootsführer mit einer langen Stange sein Gefährt über den Fluss lenkt, verzaubert er seine Gäste mit Geschichten aus dem alten Ostpreußen. www.as-tour.de

 


 

Hart am Wind – Kiten an der Ostsee


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Wie ein gekrümmter Finger ragt die Halbinsel Hel in die Putziger Bucht, an manchen Stellen ist sie kaum 100 Meter breit. Der Himmel ist hier voller bunter Drachen. Hunderte bewegen sich oft gemeinsam im Wind. Hel ist einer der europäischen Hot-Spots für Kite-Surfer. Dazu trägt die einzigartige Lage bei. Auf der einen Seite erstreckt sich die flache, ruhige Bucht. Das Wasser ist dort kaum einen Meter tief, der Boden mit feinem Sand bedeckt - ein ideales Revier zum Üben. Nur ein paar Meter weiter lockt am anderen Ufer die tosende Ostsee erfahrene Kiter. An durchschnittlich rund 220 Tagen im Jahr kann man vor Hel mit sehr guten Windverhältnissen rechnen. Überall entlang der Küste bieten Kite-Schulen und -verleihe ihre Dienste an. Nightlife ist während der Sommermonate auf der Halbinsel garantiert, in die alte Hansestadt Gdańsk (Danzig) und das trendige Seebad Sopot (Zoppot) ist es nur ein Katzensprung. www.kitesurf.pl

 


 

Per Hausboot über den Großpolnischen Ring


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Üppige Wiesen und Wälder säumen die Warta (Warthe), Polens drittgrößten Fluss. Am Ufer grasen Pferde, Angler hoffen auf einen guten Fang. Mit geübtem Blick steuern Włodek und Andrzej, zwei ältere Tüftler, ihr selbstgebautes Hausboot mit dem schönen Namen "Admirals Traum" an einigen tückischen Sandbänken vorbei. Die Warta ist Teil des Großpolnischen Rings, eines fast 700 Kilometer langen Netzes von Wasserstraßen im Zentrum des Landes. Schon unzählige Male sind die beiden Freizeitkapitäne die Strecke gefahren und schwärmen von den Abendstunden auf dem Wasser, wenn die Natur zur Ruhe kommt. Der Großpolnische Ring ist Polens jüngstes Hausbootrevier. Neue Marinas sind entstanden, vieles ist noch im Aufbau. So muss man manchmal improvisieren, ist dafür aber oft auch stundenlang unterwegs, ohne einem anderen Boot zu begegnen. Ein Bootsführerschein ist nicht nötig, eine Einweisung genügt – auch für den "Admirals Traum" mit seinen drei geräumigen Kabinen, Küche und Bad. www.marzenieadmirala.pl

 


 

 

 

 


Erlebnisse in Polen - von Angeln bis Wintersport 


Dank der abwechslungsreichen Landschaft und Natur ist Polen für sportliche Aktivitäten wie geschaffen. Das ganze Jahr über bieten sich vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Zu den Klassikern gehören beispielsweise Radfahren, Gebirgswanderungen, Kajaktouren, Reiten oder Skifahren. Man kann hier auch hervorragend Golfen oder Segeln.

 

 

Wer es etwas ausgefallener mag, kommt zum Kitesurfen an die Ostsee oder im Winter zum Eissegeln oder Snowboarden an die Masurischen Seen. Auch Freeclimbing, Rafting oder Canyoning und andere Trendsportarten werden in Polen angeboten.

 

 

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