Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !
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Bald: Das grösste Riesenrad der Welt

 

 

Aus den Hotel- oder Privatzimmer wird man von fast überall her Blick auf «Ain Dubai» haben, das im Bau befindliche Riesenrad, welches jetzt schon von vielen Orten in Dubai aus sichtbar ist.

 

Nach seiner Vollendung wird es mit einer Höhe von 250 Metern klar höher sein als andere grosse Riesenräder wie etwa der «High Roller» in Las Vegas (167 Meter) oder das ebenfalls noch in Bau befindliche neue New Yorker Riesenrad auf Staten Island, welche 190 Meter hoch sein wird.

 

Ain Dubai wird bis zu 1400 Passagiere gleichzeitig in 48 Kapseln befördern können, welche so 360-Grad-Aussichten auf Dubai erhalten.

 

Ergänzt wird all dies durch «The Wharf», eine Shoppingzone direkt beim Riesenrad. Geplant sind hier 132 Shops und Restaurants/Bars, entlang mehreren Boulevards. Hier werden auch die Boots-Shuttles anlegen. Geplant sind hier auch 2000 Parkplätze.

Längste Zip-Line der Welt in Ras al-Khaimah

Das kleine Emirat will damit das Interesse von Aktivtouristen wecken. Die Seilrutsche, die im Februar eröffnet, überwindet rund drei Kilometer vom Gipfel des Dschabal Dschais, zwei Kabel laufen parallel. Spiegel

 

Ras Al Khaimah: Ab Dubai per Bus

Ab sofort können Reisende noch bequemer vom Dubai International Airport (DXB) in das rund 45 Minuten entfernte Ras Al Khaimah gelangen.

Ein neuer Busservice verbindet mehrmals täglich die Flughafen-Terminals eins und drei mit allen bekannten Strandhotels in Ras Al Khaimah. Die Kosten für diesen Transfer betragen pro Person und Strecke VAE-Dirham 20 (circa 4,40 Euro). Kinder bis 12 Jahren sind kostenfrei. Während der Fahrt können die Passagiere kostenfrei WIFI nutzen. Weitere Serviceleistungen sind Trinkwasser sowie eine Straßenkarte von Ras Al Khaimah. 

Die Stopps im Emirat Ras Al Khaimah 

  • Hilton Ras Al Khaimah Resort & Spa
  • Hilton Garden Inn
  • Bin Majid Beach Hotel
  • The Cove Rotana Resort
  • Jannah Resort & Villas
  • Al Hamra Convention Center
  • Bin Majid Beach Resort
  • Rixos Bab Al Bahr
  • DoubleTree By Hilton Resort & Spa Marjan Island
  • Marjan Island Resort & Spa 

Initiiert wurde der Service von der Ras Al Khaimah Tourism Development Authority (RAKTDA). Haitham Mattar, CEO der RAKTDA, ist überzeugt: „Die meisten unserer Urlauber haben Dubai als Zielflughafen. Die Einführung des Ras Al Khaimah Shuttles ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu unserem Ziel von einer Million Besuchern bis Ende 2018. Die Busse verbinden unsere Hotels bequem und direkt mit dem Flughafen Dubai International Airport.“ 

Der Flughafen-Shuttle ist online buchbar unter www.rakshuttle.com 

Ras Al Khaimah gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und bietet Besuchern ein breites Spektrum von Erlebnissen – von 64 Kilometer langen Stränden über terrakottafarbene Sanddünen in der Wüste bis hin zu einem 1.934 Meter hohen Gebirgsmassiv. Die reiche Kultur und 7.000 Jahre alte Geschichte belegen zahlreiche archäologische Stätten. Ras Al Khaimah ist ungefähr 1.700 km2 groß und hat 345.000 Einwohner. Es liegt – rund sechs Flugstunden von Mitteleuropa und rund eine Stunde Fahrtzeit von Dubai entfernt – im Norden der arabischen Halbinsel, zwischen dem Hadschar-Gebirge und dem Arabischen Golf. 

Informationen unter https://de.rasalkhaimah.ae

 
 

 

Ras Al Khaimah: Sport- und Event-Tourismus

 

Ras Al Khaimah ist erstmals Gastgeber des finalen Turniers der European Golf Challenge Tour. Damit etabliert sich das nördlichste der Vereinigten Arabischen Emirate weiter als Reiseziel für Sportbegeisterte.

 

Das Ranking der 29 Turniere der Tour erhält im Rahmen einer dreijährigen Vereinbarung mit den Organisatoren die Bezeichnung „Road to Ras Al Khaimah“. Für das Finale auf dem Al Hamra Golf Club in Ras Al Khaimah von 31. Oktober bis 3. November 2018 qualifizieren sich die 45 besten Spieler. Auf die Top 15 der „Road to Ras Al Khaimah“-Platzierungen wartet ein Aufstieg in die European Tour. Die ausgeschriebenen Preisgelder belaufen sich auf 515.000 US-Dollar (circa 417.700 Euro). Die drei Erstplatzierten der Tour erhalten zusätzlich ihren Teil des „Road to Ras Al Khaimah Bonus Pools“ in Höhe von 100.000 US-Dollar (circa 81.100 Euro). 

Die Entscheidung, das Tour-Finale in ihrem Emirat auszurichten, ist Teil des Konzeptes der Ras Al Khaimah Tourism Development Authority (RAKTDA), den Sport-, Abenteuer- und Event-Tourismus auszubauen. Ziel dabei ist, eine Million jährliche Besucher bis Jahresende 2018 zu erreichen. 

 

Haitham Mattar, Chief Executive Officer der RAKTDA, freut sich: “Nach Durchführung des vorletzten Turniers der European Challenge Tour in den letzten beiden Jahren sind wir begeistert, erstmals das Tour-Finale auf unserem Veranstaltungskalender zu haben. Der Event wird nicht nur Golf-Fans aus der Region anziehen. Vielmehr erwarten wir, dass sich viele Anhänger des grünen Sports dafür interessieren werden, wie die Profis den Al Hamra-Golfplatz zu spielen. Unsere landschaftliche Vielfalt unberührter Strände, terracotta-farbener Wüste und dem höchsten Berg der VAE zieht Abenteurer, Kulturreisende und Entspannungssuchende gleichermaßen an. Mit der kürzlich eröffneten längsten Zipline der Welt steht unser Emirat zudem neu auf den Bucket-Listen globaler Reiseziele.“ 

 

Weitere Sportveranstaltungen mit internationaler Besetzung sind der weltschnellste Halbmarathon sowie – seit 2017 – eine Etappe der Dubai Tour für Radprofis. Beide finden im Februar statt. 

 

Informationen unter https://en.raktda.com/events 

 

Ras Al Khaimah gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und bietet Besuchern ein breites Spektrum von Erlebnissen – von 64 Kilometer langen Stränden über terrakotta-farbene Sanddünen in der Wüste bis hin zu einem 1.934 Meter hohen Gebirgsmassiv. Die reiche Kultur und 7.000 Jahre alte Geschichte belegen zahlreiche archäologische Stätten. Ras Al Khaimah ist ungefähr 1.700 km2 groß und hat 345.000 Einwohner. Es liegt – rund sechs Flugstunden von Mitteleuropa und rund eine Stunde Fahrtzeit von Dubai entfernt – im Norden der arabischen Halbinsel, zwischen dem Hadschar-Gebirge und dem Arabischen Golf. 

 

Informationen unter https://de.rasalkhaimah.ae und https://en.raktda.com 

 

Dubai ist das zweitgrösste der insgesamt sieben arabischen Emirate. Angrenzend an Abu Dhabi und Schardscha, faszinierte Dubai in den letzten 20 Jahren bereits Millionen von Touristen. Reisten im Jahr 1999 noch 3 Millionen Gäste nach Dubai, sind es heute 14,9 Millionen. Bis zum Jahr 2020 rechnet das Emirat mit 20 Millionen Besuchern jährlich.

 

 

 

Begehbarer Bilderrahmen

Kein Wunder, will man diesen vielen Touristen auch immer wieder etwas Neues bieten. Zum Beispiel einen überdimensionalen Bilderrahmen. «The Frame» ist 150 Meter hoch und 93 Meter breit. Die beiden Türme werden durch eine Brücke verbunden, in derer Mitte sich verschiedene Glasplatten befinden. Von hier aus geniessen die Zuschauer den Ausblick auf Alt- und Neu-Dubai. «The Frame» soll im November 2017 eröffnet werden.

Dubais Antwort auf «London Eye»

Wer denkt, das «London Eye» sei hoch, der kennt Dubais zukünftiges Riesenrad noch nicht: Anfang 2018 eröffnet auf der künstlich angelegten Bluewaters Island das «Ain Dubai». 210 Meter hoch wird das Riesenrad sein. 48 Minuten dauert eine Rundfahrt. Insgesamt stehen 48 luxuriöse und grosszügig geschnittene Kabinen bereit, die 1400 Besucher gleichzeitig transportieren können. Das «Ain Dubai» wird mit seiner Höhe auch das «High Roller» in Las Vegas als grösstes Riesenrad der Welt ablösen.

Show über und im Wasser

«La Perle by dragone» bietet ein Show-Erlebnis der nassen Art: 2,7 Millionen Liter Wasser befinden sich innerhalb der Wasserbühne. Macher der Show ist der Direktor des «Cirque du Soleil», Franco Dragone. 65 Künstler aus 23 Ländern überraschen in Dubai das Publikum mit ihren Showeinlagen, die oft im Wasser enden. Die Sitze in den ersten Reihen sind dann auch «Splash-Seats». Fünfmal pro Woche findet die Show jeweils von 19:30 Uhr bis 21 Uhr statt.

City Walk

Wem die Dubai Mall mit 1200 Geschäften zu wenig spektakulär ist, der wird sich auf dem offenen City Walk mit vielen Läden wohler fühlen und mit Sicherheit auch ein wenig wie in London. Liessen sich die Architekten doch unverkennbar von der britischen Hauptstadt inspirieren. Hier stehen übrigens auch viele künstliche Palmen: Diese liefern gratis WiFi.

Automatischer Wasserfall

Wer lieber auf dem Wasser dahingleitet, kann dies auf dem Dubai Water Canal tun: Der künstlich verlängerte Wasserarm ist 3,2 Kilometer lang und bis zu 120 Meter breit und führt vom Stadtzentrum ins Meer. Auf dem Weg dorthin passieren die Boote einen imposanten, beleuchteten Wasserfall, der sich automatisch abstellt, wenn ein Schiff kommt. Entlang des Kanals gibt es einen Joggingpfad sowie einen Veloweg. In der Nacht sorgen Laser für eine bunte Licht-Show.

Für Liebhaber des guten Essens bietet sich jeweils im Februar das Dubai Food Festival an: Hier warten zig Food Trucks und Spezialitäten aus aller Welt in der ganzen Stadt bis hin zum Strand auf hungrige Mäuler. Und wer interaktiv der Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate auf den Grund gehen will, kann dies täglich von 10 bis 18 Uhr im Etihad Museum tun.

 

 

Die Fortbewegung geht übrigens am günstigsten und schnellsten per computergesteuerter Metro: Die Tageskarte kostet um die 5 Euro.

 

 

Dubai: Preiswerter Urlaub im Emirat

Ob Erkundungstouren für die Sinne, kulturelle Highlights, landestypische Fortbewegungsmittel oder sportliche Strand-Erlebnisse: Dubai bietet neben exklusiven Angeboten auch zahlreiche Aktivitäten für ein kleines Reisebudget.

 

 

Dubai zu Fuß und am Wasser entdecken

Bei einem Bummel durch die Souks lassen sich nicht nur traditonelle Souvenirs erwerben, es ist auch spannend, in die Farben und Gerüche der arabischen Welt einzutauchen. Der Deira Spice Souk ist dabei ein Fest für die Sinne: Neben Kräutern, Gewürzen und Räucherstäbchen finden sich hier auch das landestypische Oud Parfüm, das aus dem Harz des Adlerholzbaumes gewonnen wird sowie besonders weiche Pashminas. Direkt an den Souks legen die “Abras” an. Die Fahrten mit den kleinen Taxi-Booten kosten weniger als einen Euro und bei einer Tour über den Creek fühlt man sich wie ein Einheimischer. Erst im vergangenen Jahr wurde der Dubai Canal eingeweiht. Er erstreckt sich von Old Dubai bis hin zum Arabischen Golf und verläuft entlang neuer Lifestyle-Bezirke. Dank der zahlreichen Fussgängerbrücken eignet er sich ideal für Spaziergänge. Noch mehr Wasser erwartet Besucher bei der Dubai Fountain vor dem Burj Khalifa. Jeden Abend finden hier aufwendige “Musik- und Wasserchoreografien” statt, die kostenlos angeboten werden. Auch die Dubai Marina lädt entlang ihrer Promenade, in den Parks oder über den Marina Market zum Schlendern und Bummeln ein.

 

Eintauchen in die Kultur und Geschichte Dubais

Der Al Fahidi Historical District ist eine der geschichtsträchtigsten Stätten in Dubai und das letzte Viertel mit Windtürmen. Zahlreiche Gebäude wurden in schattige Cafés, vielseitige Kunstgalerien und kleine, trendige Läden umgewandelt. Die engen Gassen und Innenhöfe sind ein schöner Kontrast zum pulsierenden Leben in der restlichen Stadt. Inmitten des Bastakiya-Viertels liegen auch das Dubai Museum und das älteste Gebäude des Emirats – das Al Fahidi Fort. Ein weiteres kulturelles Highlight ist der Besuch in der Jumeirah-Moschee: Sie fasst bis zu 1.200 Personen und wurde aus weißem Stein errichtet. An sechs Tagen pro Woche steht sie auch Nichtmuslimen offen und darf sogar von innen fotografiert werden. Für die Stärkung zwischendurch eignet sich die 2nd December Street. Hier reiht sich ethnisches Food-Multikulti entlang der Straße und bietet Einblicke in persische, libanesische und asiatische Küche.

 

Vor Ort günstig unterwegs

Innerhalb der Stadt kommt man mit der Dubai Metro, dem Abra-Wassertaxi oder der Dubai Ferry schnell, problemlos und sicher von A nach B. Die örtlichen öffentlichen Verkehrsmittel eignen sich gleichzeitig auch als günstige Alternative zu den klassischen Sightseeing-Touren. Mit der Dubai Ferry werden beispielsweise vier einstündige Touren angeboten, bei denen man an etlichen Highlights Dubais vorbeischippert.

 

Vielfältige Möglichkeiten an Dubais Stränden

Der Al Mamzar Park ist die ideale Anlaufstelle, für alle die gerne etwas Neues ausprobieren. Strand und Meer treffen hier auf Pool und vielfältige Grünflächen. So kann man im weitläufigen Areal unter anderem joggen, skaten oder sich einen Jetski ausleihen. Stärkung gibt es danach beim Picknick oder in einem der 25 Barbecue-Bereiche. Beim Kite-Beach hingegen ist der Name Programm: Hier treffen sich Kitesurfer und ihre Zuschauer. Die Ausrüstung kann vor Ort gemietet werden oder man lehnt sich einfach zurück und genießt den Ausblick auf den Burj Al Arab. Der Zugang zum Kite-Beach ist kostenfrei.

 

Ras Al Khor Wildlife Sanctuary: Grüne Oase in der Stadt

Dubai zieht jedes Jahr zehntausende Zugvögel an, die in den Sümpfen und Grünflächen des Naturschutzgebietes Ras Al Khor eine Ruhe-Oase abseits des städtischen Trubels finden. Das Gebiet umfasst drei Vogelschutzgebiete und auch der Dubai Creek entspringt hier. In der vielfältigen Landschaft aus Salinen, Schlickwatten, Mangroven und Lagunen tummeln sich neben Graureihern, Kormoranen und Fischadlern sogar Flamingos. Insgesamt finden rund 20.000 Wasservögel von 67 unterschiedlichen Arten im Ras Al Khor Schutz. Das Beste: Für eine Auszeit vom urbanen Dubai braucht es nur eine Kamera und ein Fernglas – der Eintritt ist kostenlos.

 

Go Dubai-Pass: Attraktive Ermäßigungen beim Sightseeing

Schon vor der Reise können Besucher einen Dubai All Inclusive- oder einen Dubai Explorer-Pass erwerben und aufs Smartphone laden oder ausdrucken. Mit dem Dubai All Inclusive-Pass gibt es bis zu 55 % Ermäßigung bei knapp 40 Attraktionen. Er kann für zwei bis sieben Tage gebucht werden. Neben Ermäßigungen für Sightseeing-Hotspots wie den Burj Khalifa, Ski Dubai oder Aquaventure gibt es bei einem Upgrade auch einen Rabatt für eine “Royal Safari” von Land Cruiser inklusive Sterne-Dinner im Sahara-Resort. Der Dubai Explorer Pass umfasst sogar rund 50 Attraktionen und ist ab dem ersten Einsatz für 30 Tage gültig.

 

Informationen unter www.visitdubai.com 

 

In Dubai hat die neue Live-Show "La Perle" eröffnet. Konzipiert wurde sie vom Direktor des Cirque du Soleil. Es treten 65 Künstler aus 23 Ländern auf. Pro Jahr gibt es 450 Vorstellungen.

Infos unter laperle. com.
 

Hier geht es zum Lesen und Download Dubai Quartalsmagazin - Deutsch

Vorgestern hat die Regierung in Dubai Pläne für ein neues, gigantisches Tourismusprojekt namens «Marsa al-Arab» enthüllt. Im Rahmen dieses 1,7 Milliarden Dollar schweren Ausbauprojekts werden zwei neue künstliche Inseln aufgeschüttet, auf jeder Seite des weltberühmten Hotels Burj al-Arab.

 

Insgesamt umfasst das Projekt eine Fläche von 371 Quadratkilometern; durch die beiden Inseln erhält Dubai rund 2,2 Kilometer zusätzliche Strände. Besitzerin ist die Dubai Holding, das Management der Inseln wird jedoch von der Jumeirah Group übernommen, welche bereits das Burj Al-Arab und das Madinat Jumeirah führt. CEO der Jumeirah Group ist bekanntlich der frühere Kuoni-Topmanager Stefan Leser.

Die Insel zur Linken des Burj al-Arab wird ausschliesslich mit einem Luxus-Boutiquehotel, 140 Privatvillen und 300 Apartments an direkter Strandlage bebaut, wodurch die Jumeirah Group dann 2400 zusätzliche Hotelzimmer im Portfolio hat. «Marsa» bedeutet auf Arabisch «Marina» - und so gehört zum Projekt natürlich auch eine private Marina.

 

Eine künstliche Insel als überdimensionierter Themenpark

Die andere Insel wird dagegen ausschliesslich Entertainment bieten. Vorgesehen ist dort ein riesiger Themenpark namens «Wild Wadi», der rekordträchtige Wasserrutschen und mehr bieten soll. «Wild Wadi» gibt es natürlich schon, nahe dem Burj al-Arab; der bestehende Park wird aber abgerissen und in doppelter Grösse und modernisiert auf der Insel neu aufgebaut. An dessen Stelle, an Land, kommen ein 20‘000 Quadratmeter grosses Shopping-Center, mitsamt Konferenz-Zentrum und einem Business-Hotel, sowie ein Turm mit 300 Privatwohnungen.

 

Weiter kommt auf der Entertainment-Insel ein «Marine Park» mit Aquarien und Shows hinzu, welcher in Kuppeln untergebracht ist. Welcher Art die aufgeführten Shows sind, ist noch nicht bekannt – im Video (siehe unten) sind allerdings Orcas zu sehen, was angesichts der Kontroverse um Orcas in den Seaworld-Parks vielleicht kein schlauer Move wäre... Weiter wird der berühmte kanadische Cirque du Soleil ein eigenes Theater mit 1700 Plätzen erhalten, wo eine speziell für Dubai produzierte Show aufgeführt wird. Und nicht zuletzt wird ein neuen Perlen-Museum mit spektakulärer Architektur erstellt, inklusive eigener Perlenfarm. Und auch hier gibt es eine Jacht-Marina, mitsamt Jachtclub und eigenem Restaurant.

Baubeginn ist bereits im Juni; die Eröffnung des «Marsa al-Arab» ist für 2020 vorgesehen. Die Details des Mega-Projekts sind im folgenden Video ersichtlich:

 

In Dubai stehen aktuell das höchste Gebäude der Welt und der grösste Indoor-Themenpark der Welt. Und bald kommt der erste Resortkomplex, der vollständig über Wasser gebaut ist.

 

Sinnigerweise heisst das Projekt «Floating Venice» und soll den Gästen das Gefühl vermitteln, in der berühmten italienischen Lagunenstadt Venedig zu sein. Das Resort wird sowohl über als auch unter dem Wasser gebaut sein, also Zimmer und Aufenthaltsräume mit Unterwasser-Meerblick bieten.

 

 

Das Resort wird auf einer schwimmenden Plattform untergebracht und wird Teil der bestehenden Inselgruppe «The World» sein. Für das Projekt «Floating Venice» werden umgerechnet rund 660 Millionen Franken investiert; die Eröffnung ist für 2020 vorgesehen. Gestaltet wird das neue Resort von der in Dubai ansässigen Firma Kleindienst, welche mit dem «Floating Seahorse» bereits ein schwimmendes Yacht-Hotel projektiert hat und auch das Inselprojekt «Heart of Europe» verantwortet, welches in den kommenden 18 Monaten eröffnet werden soll. Letzteres wird sechs Inseln umfassen, welche je einem europäischen Land gewidmet sind - eines davon der Schweiz, die anderen für Deutschland, Monaco, Schweden und Russland (St. Petersburg).

 

Das «Floating Venice» Resort wird über 414 Zimmer und Suiten verfügen. Und insgesamt 37’000 Quadratmeter einnehmen; es liegt ganze vier Kilometer von der Küste Dubais entfernt.

 

 

Dubai: Neue Attraktion Dubai Water Canal

 

Erleben Sie eines der neuen Gesichter Dubais und bewundern Sie den 3,2 Kilometer langen Dubai Canal, der sich vom Creek in Old Dubai durch die Business Bay bis hin zum Arabischen Golf erstreckt. Am Ufer liegen zum Beispiel die Hotels von Habtoor City – das The Westin Dubai, das W Dubai, Al Habtoor City und das The St. Regis Dubai.

 

 

Der Kanal selbst ist ein unvergesslicher Anblick. Die 3,2 Kilometer lange Wasserstraße mit einer Breite von 80 bis 120 Metern verläuft entlang der Hauptverkehrsstraße, der Sheikh Zayed Road, dem Safa Park und dem Wohnviertel Jumeirah, bevor er schließlich in den Arabischen Golf mündet. Die Küstenlänge des Emirats wird hiermit um 6,4 Kilometer erweitert. Auf einer Fläche von 80.000 m² entstehen öffentliche Plätze und Einrichtungen. Außerdem können sich Besucher und Einwohner von Dubai auf Spazierwege, eine Laufbahn und einen Radweg freuen.

 

An der Stelle, wo der Dubai Water Canal auf die Sheikh Zayed Road trifft, wurde eine Brücke mit einem beleuchteten, künstlichen Wasserfall in Betrieb genommen. Der Wasserfall stoppt, sobald sich auf dem Wasserweg ein Boot oder Schiff nähert. Von mehr als fünf Fußgängerbrücken, von denen drei den Kanal überspannen, genießt man einen traumhaften Ausblick und beobachtet die vorbeifahrenden Wasserfahrzeuge von oben. Auf dem Dubai Water Canal verkehren auch Abras, Wassertaxen und die Dubai Ferry.

 

Der Kanal soll künftig von zahlreichen Lifestyle- und Freizeiteinrichtungen wie Hotels, Restaurants, Geschäften und einem Park umgeben sein. Das multifunktionale Bauprojekt soll außerdem über einen Yachthafen und einen Uferweg verfügen und so zu einem Hotspot für Einwohner und Besucher werden.

 

 

FTI Destination Pro vom 13.02.-17.02.17

 

200 Expis erkunden Dubai, ich war mit dabei ...... einfach super !!!

 

Der Münchner Veranstalter FTI hatte in die Vereinigten Arabischen Emirate eingeladen, zum FTI Destination Pro. Für viele Reiseverkäufer war es der erste Besuch in Dubai und Ras al Khaimah. Doch auch für Wiederholer gab es in den Emiraten viel Neues zu entdecken – hier sind die Bilder!

 
Bild
Wahrzeichen im Nebel: Expis vor dem Burj al Arab in Dubai.

„Man muss einfach mitreden können“, erklärt Mandy Ullrich vom Reiseland Apolda auf die Frage, warum sie mit FTI nach Dubai reist. Denn das Ziel wird häufig nachgefragt, sei es für Kurzurlaube oder Stop-Overs. Für viele Teilnehmer des FTI Destination Pro Dubai war es das erste Mal in den Emiraten. Und selbst für Dubai-Kenner wie Renate Endthaler vom Reisebüro Gruber in Graz/Österreich gibt es Neues zu entdecken: „Ich war vor fünf Jahren das letzte Mal hier. Es hat sich wieder so viel verändert!“

Eine Wüstentour mit anschließendem Abendessen und Derwisch-Tanz vermittelte den gut 200 Teilnehmern einen Eindruck des Emirats Ras Al Khaimah. Außerdem gab es genügend freie Zeit, um die verschiedenen Hotels, in denen die Expis untergebracht waren, auf eigene Faust zu erkunden. So konnten sie prüfen, ob Ras Al Khaimah tatsächlich ein gutes Familienziel ist, wie es von FTI beworben wird.

Am zweiten Tag ging es im Bus-Shuttle nach Dubai. Dort lernten die Expis per Stadtführung die Wolkenkratzer-Stadt kennen. Und was war die meist gestellte Frage? „Ist das Wetter häufig so?“ Denn während des gesamten Trips sahen die Teilnehmer keine Sonne. Drei der angeblich nur vier Regentage im Jahr fielen genau in die Zeit des Expi-Events. Natürlich sei das etwas ganz besonderes, wie Dubai-Vertreter schmeichelnd bekundeten.

Virtuelle Hotel-Rundgänge und Achterbahn-Action

Besonders gefiel den Dubai-Neulingen eine Dhouw-Cruise mit Lunch zwischen den Wolkenkratzern und zu The Palm. FTI-Chef Ralph Schiller war ebenfalls an Bord: „Vertriebschef Richard Reindl und ich kommen gerne mit auf die Destinations Pro, um unsere Wertschätzung gegenüber unseren Reisebüro-Partnern auszudrücken.“ Er kündigte auch zwei weitere Touren nach Florida und Marokko an, eventuell geht es dieses Jahr auch noch nach Zypern.

Abends ging es in das Hotel The Atlantis an die Spitze der Dubai-Palme. Hier genossen die Teilnehmer ein Büfett der verschiedenen Hotel-Restaurants unter freiem Himmel. Tina Öhrlein vom Reiseland Kitzingen probierte neben vielen Leckereien auch die Virtual Reality-Brille des Atlantis: „Ich habe einen sehr guten ersten Eindruck vom Hotel bekommen“, so die Reiseverkäuferin.

Am letzen Tag gab es eine Tagung, bei der Richard Reindl und Ralph Schiller die Erfolge des Veranstalters in den Emiraten und ihre Vertriebsmaßnahmen für die Expis vorstellten. Reindl versprach zusätzliche Zuschüsse für Werbung durch die teilnehmenden Reisebüro-Partner. Außerdem präsentierten Emirates, Al Haabtor City, Dubai Tourism und Dubai Parks und Resorts ihre Angebote für Dubai-Reisende.

Am Nachmittag stand der anstrengende Teil der Reise auf dem Programm: die Erkundung der drei Themenparks Legoland, Motiongate und Bollywood Parks im neuen Freizeitpark Dubai Park vor den Toren Dubais. Der vierte Teil „Riverland“ wird erst später im Jahr eröffnet. In kleinen Gruppen bummelten die Expis über das Areal, testeten eine Achterbahn hier und eine Bollywood-Show dort. Am Abend fand das Abschiedsessen im neuen Amwaj Rotana am The Walk statt.

Für viele Expis gab es den letzten Höhepunkt ihrer Tour bei der Rückreise: Ihr erster Flug mit einem Airbus A-380.

 

 

 

 

TIPPS:

 

Essen

 

 

Das gemütliche Speiselokal „Zaroob“ (auf Deutsch: „schmales Gässchen“) fängt das Wesen der levantinischen Street-Food-Szene ein und bietet seinen Gästen eine moderne, urbane Palette klassischer arabischer Spezialitäten wie etwa „Schawarma“ oder „Man’oushe“. Ein Blickfang sind das ausgesprochen kitschige Dekor, die offene Küche und die Live-Kochstationen. www.zaroob.com

 

 

 Das Café überzeugt mit einer Speisekarte voller biologischer Gerichte aus Rohkost, veganen, glutenfreien, zuckerfreien und laktosefreien Zutaten sowie einem täglich wechselnden Menü mit Obst und Gemüse aus lokaler Produktion. Nach dem Essen können die Besucher in der angeschlossenen Boutique außergewöhnliche Einzelstücke, Mode, Schmuck und Interiordesign erstehen. http://comptoir102.com

 

 Dubais neueste urbane Gartenterrasse im edlen Steigenberger Hotel Business Bay kann mit drei Besonderheiten aufwarten: einer spektakulären Aussicht auf den neuen Dubai Kanal, Graffitikunst von Ramy Elzaghawy und einem Imbisswagen in südostasiatischem Stil mit einem À-la-carte-Angebot aus vegetarischen Speisen. Zudem ist das Lokal der perfekte Treffpunkt, um sich gemütlich auf Sitzsäcken Filmaufführungen anzusehen, Live-Auftritten von Bands zu lauschen oder sich bei DJ- und Karaoke-Nächten auszutoben. www.steigenberger.com

 

 Das „Wild and the Moon“ bietet ausschließlich Essen an, das gesund, köstlich und gut für die Umwelt ist – also zu 100 Prozent biologisch. So sind die kalt gepressten Säfte des Lokals in Al Quoz zum Beispiel rein pflanzlich, glutenfrei und nicht pasteurisiert – und die Speisen kommen ohne Zusatzstoffe, Chemikalien, Gluten, gentechnisch manipulierte Organismen, Milchprodukte und raffinierten Zucker auf den Tisch. www.wildandthemoon.com

 

Kaffee

 

 / Kaffee-Museum. Versteckt in Al Fahidi, dem historischen Viertel von Dubai, wird dem Koffein gehuldigt – ein Muss für alle Kaffeeliebhaber. Der Genuss des schwarzen Getränks ist mittlerweile auch Teil einer wachsenden Szene, die sich über die ganze Stadt verteilt. Das Kaffeemuseum überzeugt mit vielfältigen Hintergrundinformationen und zeigt unter anderem Artefakte von Kaffeepötten sowie alte Reklameschilder aus der ganzen Welt. Für das authentische Gefühl findet eine Verkostung von verschiedenen Bohnen in einer emiratischen Villa statt. www.coffeemuseum.ae

 

/ Stomping Grounds. Warum mit einfachen Bohnen begnügen, wenn man auch einen Spezialitätenkaffee genießen kann? „Stomping Grounds“ ist ein wahres Paradies für alle Koffein-Liebhaber. Das Lokal liegt in Jumeirah und bietet eine breite Auswahl an Kaffee, die selbst den verwöhntesten Gaumen nicht enttäuschen wird. Alle Kaffeemischungen werden dabei von geschulten Baristas mit beinahe akademischer Präzision aus im Haus gerösteten Bohnen hergestellt. www.stompinggrounds.ae

 

 

/ Raw Coffee Company. Für all jene, die von Experten persönlich in die Kunst des Kaffeebrauens eingeweiht werden wollen, gibt es verschiedene Kurse in der „Raw Coffee Company“ – einer Rösterei in Al Quoz. Das Depot ist mit einer Espressobar, einer Braubar und Kaffeesäcken ausgestattet. http://rawcoffeecompany.com

 

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