Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !
Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !

Anse Source d’Argent (Seychellen)

Der berühmte Anse Source d’Argent im Südwesten der Insel La Digue zählt zu den meistfotografierten Stränden der Welt - nicht, weil hier so viele Menschen ihre Ferien verbringen, sondern weil so viele Firmen den Strand in ihre Werbung einbinden - gerade weil er so perfekt ist. Die Mischung aus wuchtigen Granitfelsen, weissem Sandstrand sowie türkisblauem Meer macht die Anse Source d’Argent zu einer der Hauptattraktionen auf den Seychellen.

Das Merkmal des Ance Source d'Argent sind die vielen Granitfelsen, welche den Strandabschnitt prägen.

 

 

Beruwala Beach (Sri Lanka)

Die kilometerlange Beruwala Beach befindet sich im Südwesten des Landes, in der Nähe der Ortschaft Bentota. Neben der Tatsache, dass der Sandstrand von Kokospalmen übersäht ist, ist er aufgrund des seichten Wassers und den warmen Wassertemperaturen besonders bei Familien sehr beliebt. Die optimalste Reisezeit ist von Oktober bis Mitte April. Auch an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten mangelt es in der Umgebung nicht. In der Nähe befindet sich die «Masjid-ul-Abrar-Moschee», auf dem Betota-Fluss werden zahlreiche Fluss-Safaris angeboten und an Wassersportarten mangelt es wahrlich auch nicht.

Dieser sehr lange Sandstrand gehört zu Recht zu den schönsten Stränden in Sri Lanka.

 

 

Bloubergstrand (Kapstadt)

Der Bloubergstrand in der Table Bay bietet einen einzigartigen Blick auf den Tafelberg und auf die Robben Island. Bei Sonnenuntergang und einem Glas Wein in der Hand, können Reisende das Wahrzeichen der Stadt geniessen. Der Strand an sich ist weitläufig, weiss und bei Kite- und Windsurfern sehr beliebt. Der Strand gehört zu einem Teil eines Meeresnaturschutzgebietes. Von Juli bis November ist in der Gegend die Walsaison. Von der Küste aus können Glattwale, Killerwalle oder Delfine beobachtet werden.

Vom Strand aus hat ein Reisender ideale Sicht auf das Wahrzeichen von Kapstadt, den Tafelberg.

 

 

 

 

Cabo San Juan (Kolumbien)

Der Tayrona Nationalpark ist eines der beliebtesten Reiseziele in Kolumbien und liegt rund 30 Minuten ausserhalb von Santa Marta. Im Nationalpark befindet sich der Cabo San Juan. Der Sandstrand eignet sich hervorragend zum Schwimmen, Entspannen und Sonne tanken. Der goldgelbe Strand erreicht man entweder über einen Weg durch den Dschungel oder über eine Strecke entlang des Meeres.

Der Cabo San Juan liegt im berühmten Tayrona-Nationalpark.

 

 

 

 

Cala Goloritze (Sardinien)

Die Bucht im Osten der Insel ist von Arbatax oder Gonone aus gut und schnell erreichbar. Die Kulisse an der Cala Goloritze erinnert fast schon an eine Filmkulisse. Perfektes Wasser und ein wunderschöner Sandstrand, welcher in der spektakulären Felsformation eingebettet ist, sind das Augenmerk von diesem Ort. Luxus sucht man an der Cala Goloritze vergeblich, es gibt weder Liegestühle, Sonnenschirme noch eine Strandbar. Das Gebiet ist vielmehr für Schnorcheln, Tauchen sowie Klettern bekannt.

Die Bucht liegt zwischen spektakulären Felsformationen.

 

 

 

Cala de Moro (Mallorca)

Die idyllische Badebucht im Südosten – in etwa fünf Kilometern Entfernung zu Santanyi – ist völlig naturbelassen. Eingeschlossen wird sie durch bewaldete Felsformationen. Zum Strand gelangt ein Tourist nur über einen recht steilen Abstieg. Eine felsige, recht kompakte Halbinsel hält Strömungen und grössere Wellen vom Strand ab. Mit kristallklarem Wasser und dem Blick auf Felsenküste ist dies ein echter Traumstrand. Bewirtschaftet wird er jedoch nicht.

Der Sandstrand wird von Felsformationen eingeschlossen.

 

 

Cathedral Cove (Neuseeland)

Direkt vor dem weichsandigen Strand türmt sich ein weisser Kalkfelsen. Dahinter ist das tiefe Blau des Pazifischen Ozeans zu sehen. Die Kombination von abgelegener Verborgenheit, idyllischer Dschungelumgebung und spektakulären Felsformationen machen diesen Strand aus. Er befindet sich eine gute Stunde von Hahei entfernt.

Merkmal dieses Strandes sind die weissen Kalkfelsen, welche aus dem Pazifik ragen.

 

 

 

Coronado Beach (San Diego)

Die USA verfügen über so viele Strände, da fällt die Wahl schwer. Und in der Regel sind Strände aus Florida oder Hawaii top, wobei sich auch andere Regionen hervortun. Unsere Wahl fällt auf... die Coronado Beach in San Diego. Der Strand ist extrem breit und bietet feinsten Sand; er ist umgeben von tropischer Vegetation und das Wetter ist praktisch immer warm und schön, egal zu welcher Jahreszeit. Der Strand ist ideal für People-Watching, oder für Ship-Watching, oder für die Events oder einen Drink auf der Terrasse des berühmten Hotel Coronado. Vor allem aber hat man die Skyline von San Diego im Hintergrund.

 

 

 

 

El Nido Palawan (Philippinen)

Auf dieser Insel gibt es nicht nur einen absoluten Traumstrand, sondern gleich dutzende davon. Die Insel Palawan ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben und als Reiseziel äusserst attraktiv. Einer der schönsten Sandstrände liegt ganz in der Nähe des Fischerdorfs Sabang im Norden der Insel. Zu den Highlights gehören auch die Strände um El Nido, die allesamt traumhaft und beinahe menschenleer sind. Zudem zählen die Strände von Puerto Princess zu den schönsten auf Palawan.

Die Insel Palawan wimmelt nur so von Traumstränden.

 

 

 

Koh Haa (Thailand)

Im Süden Thailands, ungefähr 25 Kilometer westlich von Koh Lanta, befindet sich der Koh Haa Nationalpark, eine kleine Inselgruppe bestehend aus fünf Inseln. Koh Haa eignet sich wegen der Wasserqualität und der Artenvielfalt vor allem zum Tauchen. Insgesamt gibt es in dem Nationalpark zehn Tauch-Spots, einer schöner als der Andere. Die kleine Bucht auf einer der fünf Inseln ist nur mit dem Boot zu erreichen.

Der Koh Haa Nationalpark ist ein Paradise für Taucher.

 

 

 

 

 

 

Le Morne (Mauritius)

An der Südwestspitze von Mauritius liegt die Halbinsel Le Morne, welche geprägt ist vom dortigen, 556 Meter hohen Tafelberg namens «Le Morne Brabant», welcher im Jahr 2008 in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen wurde. Am Fuss des Bergs liegt ein wunderschöner Sandstrand, ebenfalls einfach «Le Morne» genannt. Die helle Sandfarbe und der flach abfallende Strand sorgen für Ferienfeeling pur; auch die farbenprächtigen Korallenriffe in Ufernähe laden zum Schnorcheln und Tauchen ein. Die leichte Brise, welche ab und zu durch die Region bläst, schafft perfekte Bedingungen für Wind- und Kitesurfer. Direkt am Strand gelegenen sind etwa die Hotel LUX Le Morne oder Beachcomber Le Paradis und Dinarobin.

Ein wunderschöner Sandstrand ziert sich im Schatten des Tafelberges.

 

 

 

 

 

Makena Beach (Maui)

An der Südwestküste Mauis befindet sich Makena Beach, auch als «Big Beach» bekannt. Dies ist einer der grössten Strände auf Maui und liegt in der Nähe von Wailea. Der goldene Sandstrand ist über 1 Kilometer lang und 90 Meter breit. Das glasklare Wasser eignet sich hervorragend zum Schnorcheln, Schwimmen und Tauchen. Umgeben von zwei Lavafeldern, bietet Makena Beach Schutz vor den Passatwinden und gewährt eine fantastische Aussicht auf die Insel Molokini und Kahoolawe.  

Umgeben von zwei Lavafeldern, bietet Makena Beach Schutz vor den Passatwinden.

 

 

 

 

 

Navagio Bucht (Zakynthos)

Die Navagio Bucht befindet sich auf der Insel Zakynthos. Durch die vielen Schiffswracks, welche sich in der Bucht befinden, wird der Ort oft auch als «Schmugglerbucht» bezeichnet. Die von Korallen übersäten Schiffe sind ein perfekter Ort für Taucher und Schnorchler. Bis zu 200 Meter hohe Felswände umranden die Bucht und den kleinen Strandabschnitt. Ein einmaliges Erlebnis ist ein kleiner Spaziergang zur Aussichtsplattform auf den Felsen, um eine perfekte Sicht auf das klare Meer und den weissen Sandstrand zu bekommen.

Die Navagio Bucht ist eine ideale Kulisse für Postkarten.

 

 

 

 

Plage de la Côte des Basques (Frankreich)

Goldener Sand, schroffe Klippen und eine spektakuläre Landschaft zeichnen diesen Strand aus, welcher zur Stadt Biarritz gehört. Diese liegt im äussersten Südwesten Frankreichs, in der Region Pyrénées-Atlantiques, oder im französischen Baskenland. Hier trifft Strandkultur auf viel Lokalkultur. Geeginet ist der Strand weniger für solche, die warmes Wasser und Sonnengarantie mögen, dafür umso mehr für Surfer, da hier an der Atlantikküste oftmals hohe Wellen brechen. Besonders malerisch: Der Leuchtturm von Biarritz, etwas weiter nördlich.

Das Merkmal des Strandes im Südwesten Frankreichs ist sicherlich der Leuchtturm.

 

 

 

 

Playa Manuel Antonio (Costa Rica)

Umgeben von Schatten spendenden Mangroven und Palmen kommt man sich im kleinsten Nationalpark Costa Ricas wie im versteckten Paradies vor. Der Park liegt im Westen des Landes und befindet sich rund eine Flugstunde ausserhalb von San Jose an der Pazifikküste. Die Zahl der Besucher wurde an Werktagen auf 600 und an Wochenenden auf 800 Besucher beschränkt, damit sich Flora und Fauna entfalten können. Der Park bietet eine exotische Tierwelt – darunter Leguane, Faultiere und Totenkopfäffchen und ist frei von lauten, sonnenhungrigen Menschenmassen.

Der Park liegt im Westen des Landes ist vor allem bei Schnorchlern und Tierfreunden sehr beliebt.

 

 

 

Playa Paraiso (Kuba)

Ein Strand mit diesem Namen kann ja fast nur paradiesisch sein. Der Playa Paraiso befindet sich auf der Insel Cayo Largo del Sur vor der Südküste Kubas. Grösstes Augenmerk dieses Strandes ist die totale Einsamkeit, da er noch nicht wie so viele andere von Touristen überrannt wird. Ein Spaziergang entlang dem türkisblauen Meer, auf feinstem Sandstrand und dazu die Sonnenuntergänge mit einer Zigarre und Mojito in der Hand beobachten. Was will man mehr?

Am Playa Paraiso auf Cayo Largo lässt es sich definitiv aushalten.

 

 

 

Playa Paraiso Tulum (Yucatan)

Einen exotischer Badestrand rund 135 Kilometer von Cancun entfernt, nahe Tulum. Der Strand weiss mit vielen Palmen, feinstem Sandstrand und türkisblauem Wasser zu überzeugen. Vom Meer aus haben sie einen einzigartigen Blick auf die alte Mayastätte, welche auf einer nahgelegenen Klippe liegt. Unweit des traumhaften Sandstrandes ist das Biosphärenresort Sian Ka’an, welches seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Zudem werden auch Cenoten-Tauchgänge in den unterirdischen Höhlensystemen angeboten.

Palmen, feinster Sand und türkisblaues Wasser in der Nähe der Mayastätte Tulum.

 

 

 

Praia da Boneca (Algarve, Portugal)

Das Besondere an diesem Strand? Er ist nur bei Ebbe erreichbar. Die Badebucht Praia da Boneca liegt in der Nähe von Ponta da Piedade im Süden Portugals. Der malerische Ort am Atlantik liegt rund 3 Fahrstunden von Lissabon entfernt. Die Strandkulisse rund um den Leuchtturm von Lagos besteht aus vielen, 20 Meter hohen Felsformationen, diversen Felsbögen, Grotten und Höhlen. Die Badebucht Praia da Boneca ist zu Fuss nur über einen steilen Pfad in einer engen Schlucht zu erreichen und lediglich bei Ebbe zu betreten. Einfacher ist die Anreise mit dem Boot.

Mit ihren Bögen, Grotten, Höhlen und kleinen Badebuchten gehört der Ort rund um Praia da Boneca zu den beeindruckendsten Zielen an der Algarve.

 

 

 

Praias de Jericoacoara (Brasilien)

Gelegen hinter riesigen Sanddünen liegt das kleine Dorf Jericoacoara an der Nordküste Brasiliens. Besonders bei Kite- und Windsurfern steht die Region hoch im Kurs, da es von Juli bis Januar meist sehr stark windet. Die Küstenlinie ragt rund vier Kilometer in den Atlantischen Ozean hinaus und bildet eine riesige Landzunge. Kokospalmen, glasklares Wasser und goldgelber Sand sind die Merkmale dieses Traumstrandes. Von der grössten Düne, Por do Sol, können am Abend wunderschöne Sonnenuntergänge genossen werden.

Sicherlich einer der speziellsten Strände der Welt. Im Vordergrund die Sandünen, im Hintergrund der Atlantik.

 

 

 

Whitehaven Beach (Queensland, Australien)

Man braucht sich nur mal den Hashtag #whitehaven auf Instagram anzusehen: Die Beurteilungen sind geradezu überschwänglich. Der schneeweisse, nur per Boot zu erreichende Strand in den Whitsunday Islands, im Norden des australischen Bundesstaats Queensland, ist das, was man gemeinhin wohl unter «perfektem Strand» versteht. Warmes, sauberes Wasser, blendender Sand, kein Hotel weit und breit - lediglich andere Besucher, welche diese Top-Attraktion auch geniessen wollen. Ganz für sich hat man den Strand heute wohl kaum je mehr, aber für tolle Fotos/Selfies ist er gross genug, dass man es zumindest so aussehen lassen kann.

 

Grace Bay / Turks & Caicos

 

Sand bis hinter den Horizont – dieses Gefühl kommt auf, wenn man die Grace Bay betritt. „Der Strand ist ewig lang, ganz sauber und der Sand super fein“, schreibt ein TripAdvisor-User und ein anderer meint: „Ohne viele Worte – einer der schönsten Orte der Welt. Der Strand ist spektakulär. Besser geht es nicht“. Dass die Grace Bay schon seit Jahren stets unter den drei schönsten Stränden der Welt landet, ist also kein Zufall. Einziger Nachteil: Von Europa sind die Turks & Caicos leider nicht so leicht erreichbar…

 

 

Baia do Sancho / Brasilien

 

Im Vorjahr landete die Baia do Sancho auf der brasilianischen Insel Fernando de Noronha – weit vor der Küste bei Fortaleza – noch auf Platz 1. Aber auch der zweite Rang ist mehr als beachtlich für einen Strand, der nur per Boot oder über eine sehr steile Leiter erreicht werden kann, die von der Steilküste in einer Felsspalte über mehrere Ebenen nach unten führt. Perfekt ist die Bucht vor allem für Schnorchler und Taucher, denn bunte Fische und Meeresschildkröten tummeln sich oft relativ nah am Ufer.

 

 

Varadero Beach / Kuba

 

Zwölf Kilometer ragt die Halbinsel Varadero im Norden von Kuba in die karibische See – und fast ebenso lang ist der Varadero Beach mit weißem Sand und türkisem Wasser. Wer nicht baden will, kann auch lange Spaziergänge am Strand machen. Vor allem aber sind hier abseits der wenigen Hotelanlagen kaum Touristen anzutreffen – und praktisch keine Verkäufer. Eine Strandbar mit ein paar Bambusschirmen findet sich trotzdem ab und zu. Einzig die Palmen fehlen – aber das ist dann schon Klagen auf höchstem Niveau…

 

 

 

Eagle Beach / Aruba

 

Der schönste Strand auf Aruba hatte es auch in den letzten Jahren stets in die Top 10 von TripAdvisor geschafft. Mehrere Kilometer lang und bis zu 150 Meter breit, bietet er immer genügend Platz – auch wenn sich viele Besucher noch mehr der für die Insel so typischen, Schatten spendenden Divi-Divi-Bäume wünschen würden. Sonnenschirme und Liegen sind nämlich relativ teuer. Manche Gäste stören sich auch an den Hoteltürmen, die entlang des Strandes entstanden sind, man findet hier aber auch viele kleinere Resorts und Boutique-Hotels.

 

 

Seven Mile Beach / Cayman Islands

 

Auch am Seven Mile Beach auf der kleinen Karibikinsel Grand Cayman warten feinster, fast schneeweißer Sand und glasklares, türkisblaues Wasser. Entlang des Strandes haben sich zwar einige Hotels angesiedelt, die meisten Besucher kommen aber auf einer Kreuzfahrt hier vorbei. Vom Hafen ist der Seven Mile Beach mit dem Sammeltaxi um 4 US-Doller in nur zehn Minuten erreichbar – und dort, wo die Taxis halten, kann es daher auch ziemlich voll sein. Zudem ist der Großteil des Strandes privat, aber es gibt immer noch genügend öffentliche Bereiche, an denen nur wenig los ist. Nur auf die Sonnencreme sollte man nicht vergessen. Denn Schatten ist selten – und Sonnenschirme sind es ebenso.

 

 

La Concha / Spanien

 

Im Baskenland – ganz im Norden Spaniens – lässt es sich nicht nur wunderbar schlemmen: Am mehr als 1,5 Kilometer langen, muschelförmigen Stadtstrand von San Sebastian, der bis zu den Felsmassiven des Monte Igueldo und des Monte Urgull reicht, kommen auch die Sonnenanbeter auf ihre Rechnung. „Ob man nun ein ambitionierter Schwimmer ist, mit Kindern mal gefahrlos im Atlantik herumtollen möchte oder einfach nur in der flachen Brandung spazieren gehen will: Die Concha ist die richtige Wahl!“, meint ein TripAdvisor-User. Um sich vor oder nach dem Baden im doch eher kühlen Atlantik zu stärken, können sich die Reisenden außerdem durch die vielen Pintxos-Bars der nahen Altstadt probieren.

 

 

Clearwater Beach / Florida

 

Wer in Florida traumhafte Strände erleben will, muss Miami den Rücken kehren und in die Region von Tampa Bay an der Westküste der Halbinsel fahren. Der gut gepflegte und sehr saubere Clearwater Beach ist dabei vermutlich der schönste: Feinster, weißer Quarzsand, glasklares Wasser mit Wellen, in denen jeder Spaß hat, relativ günstige Restaurants und Strandbars sowie viele Aktivitäten im Wasser und an Land sprechen eine klare Sprache – und die Sonnenuntergänge sind ebenfalls ein Erlebnis. Wer Party sucht, ist im südlichen Teil bestens aufgehoben, der Norden ist dagegen deutlich ruhiger und weniger belebt.

 

 

 

Seven Mile Beach / Jamaica

 

Der Seven Mile Beach in Negril ist sicherlich der berühmteste Strand auf Jamaica – wohl auch einer der schönsten in der ganzen Karibik. Auf den 11 Kilometern Länge haben sich natürlich viele Hotels angesiedelt, der Strand selbst ist aber öffentliches Eigentum – und die kleinen Restaurants und Beach Bars, in denen die Gäste das traumhafte Panorama bei einem Cuba Libre genießen können, sind für alle zugänglich. Reggae ist überall angesagt, das Wasser ist warm und kristallklar und selbst die manchmal etwas

 

 

Bavaro Beach / Dominikanische Republik

 

Viele Palmen, weißer Sand und türkisfarbenes Meer: Viele Touristen entscheiden sich bei ihrem Urlaub in der Dominikanischen Republik völlig zu Recht für eines der zahlreichen Hotels am Bavaro Beach in Punta Cana. Einzig das viele Seegras, das hier fast regelmäßig angeschwemmt wird, stört ein wenig. Aber der Strand wird deshalb auch an den meisten Abschnitten täglich gereinigt – und dann steht dem Urlaub aus dem Bilderbuch endgültig nichts mehr im Weg…

 

 

 

Playa Norte / Mexiko

 

Dieser feinsandige Strand ist sicherlich der schönste auf der Isla Mujeres und von Cancun mit der Fähre auch relativ leicht erreichbar. Viele schwärmen vom „Karibik-Feeling pur”, anderen ist die Playa Norte aber zu voll und auch viel zu laut. Immerhin finden sich sich hier genügend Bars und Restaurants – und zum Schnorcheln ist der Strand auch sehr gut geeignet.

Urlaub

an den schönsten Stränden der Welt

 

Vielen Erholungssuchenden gilt ein Strandurlaub unter tropischer Sonne als Inbegriff eines Traumurlaubs. Feiner Sand, kristallklares blaues Meerwasser, dazu Sonnenschein und Palmen – viel mehr braucht es nicht, um einmal den Alltag hinter sich zu lassen. Sonnenbaden oder schwimmen, schnorcheln oder tauchen, eine Strandwanderung unternehmen, in der Beach-Bar einen kühlen Drink schlürfen oder endlich das neue Buch zu Ende lesen – wie Sie Ihren Strandurlaub gestalten, ist ganz Ihnen überlassen.

Im Folgenden finden Sie einige der schönsten Strände der Welt beschrieben: Von Einsamkeit und Ruhe bis zu vielfältigen Wassersportmöglichkeiten ist alles dabei; außerdem zeichnet sich jeder Strand durch besondere landschaftliche Schönheit aus. Lassen Sie sich inspirieren und begeben Sie sich in Gedanken schon einmal auf die Reise!

 

Karibischer Bilderbuchstrand: Grace Bay

 

Karibischer Bilderbuchstrand: Grace Bay - Reisejournal Die schönsten Strände weltweit - MEIER'S WELTREISEN
Karibischer Bilderbuchstrand: Grace Bay

Mit dem drittgrößten Korallenriff der Welt direkt vor der Haustür sind die ca. 885 Kilometer südöstlich von Miami im Atlantik gelegenen Turks- und Caicosinseln eine insbesondere bei Tauchern und Schnorchlern beliebte Destination. Menschenleere Sandstrände, sauberstes Wasser und zahlreiche Luxus-Resorts machen die Insel Providenciales zu einem Traumziel für Urlauber auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit.

Die kilometerlange Grace Bay ist ein Karibik-Strand der Extraklasse: blendend weißer Puderzuckersand und unfassbar klares, in den verschiedensten Blau-, Türkis- und Grüntönen schillerndes Wasser, das von Schildkröten und farbenfrohen Fischen durchkreuzt wird. Der Strand fällt flach ins Meer ab und durch das vorgelagerte Barriereriff herrscht kaum Brandung – ideale Bedingungen für uneingeschränkten Badespaß. Dank der Länge und Breite der Grace Bay finden Sie hier zu jeder Zeit ein einsames Plätzchen; sich sanft im Wind wiegende Palmen spenden Schatten. Sie suchen das Paradies auf Erden? Hier haben Sie es gefunden!

 

 

Sonnenrekord in Clearwater Beach

Clearwater Beach in Florida - Reisejournal - Die schönsten Strände weltweit - MEIER'S WELTREISEN
Clearwater Beach in Florida

Der Name ist Programm: Das Wasser des beliebten Clearwater Beach in Florida ist klar und sauber und von einem nahezu karibischen Grünblau. Feinkörniger, weißer Sand und grüne Palmen machen den Traumstrand perfekt.

Auch auf bestes Wetter können Urlauber sich verlassen: Im Guinness Buch der Rekorde hält Clearwater mit 361 Sonnentagen pro Jahr den Weltrekord! Dazu kommen attraktive Bars und Restaurants von günstig bis exklusiv sowie sehr gute Shopping-Möglichkeiten.

Ein Highlight sind die vor Ort angebotenen Delfinbeobachtungs- oder Angeltouren. Romantiker sollten den Strand unbedingt einmal abends besuchen: Der Clearwater Beach ist für spektakuläre Sonnenuntergänge berühmt.

 

 

Der schönste Strand der Seychellen

 

Paradiesische Strände auf den Seychellen - Reisejournal Die schönsten Strände weltweit - MEIER'S WELTREISEN
Paradiesische Strände auf den Seychellen

Unter den vielen grandiosen Sandstränden der Seychellen im Indischen Ozean gilt die Anse Lazio am Nordwestende der Insel Praslin als der vielleicht schönste. Blendend weißer Pudersand und tiefblaues, ganzjährig herrlich warmes Wasser laden zum Sonnenbaden und Baden ein. Für willkommenen Schatten sorgen Granitklippen, üppig wachsende Palmen und Takamaka-Bäume.

Direkt am Strand gibt es einige Strandbars, allerdings dürfen hier keine Hotels errichtet werden. Dies ist sicherlich ein Glücksfall für den Strand: So beinträchtigen keinerlei Betonbauten die idyllische Naturlandschaft. Dort hinzukommen ist trotzdem kein Problem: Von vielen Resorts auf Praslin aus verkehren Shuttle-Busse zur Anse Lazio. In dieser nahezu unwirklich schönen Szenerie die Seele baumeln zu lassen ist wohl der Inbegriff des Traumurlaubs.

 

 

Strandurlaub am Kata Noi Beach

Für Strandliebhaber und Badeurlauber gehört Thailand seit jeher zu den besten Destinationen. Viele der schönsten Strände Südostasiens finden sich auf den zahlreichen Inseln in der Andamanensee und im Golf von Thailand.

Die Insel Ko Phuket bietet nicht nur touristisch gut erschlossene Badeorte wie bspw. am weltberühmten Patong Beach, sondern auch weniger bekannte, dafür um so schönere Sandstrände – einer der reizvollsten ist der Kata Noi Beach an der Südwestküste der Insel. Die von Felsen und Wald eingerahmte Bucht lockt mit feinpudrigem Sand, hohen Kokospalmen und tiefblauem Wasser, das deutlich sauberer ist als an den stärker frequentierten Stränden auf Phuket. Hier genießen Sie ungetrübten Bade- und Surfspaß sowie großartige Sonnenuntergänge – Urlaub wie aus dem Bilderbuch.

 

Ein paradiesischer Strand: Playa Paraiso in Tulum

 

Maya-Ruinen in Tulum - Reisejournal Die schönsten Strände weltweit - MEIER'S WELTREISEN
Besonderes Flair: den Strand überblickende Maya-Ruinen

 

Und der schönste Strand der USA liegt in ...

 

 
 

Kapalua Bay Beach, Maui, Hawaii. 

 

«Perfekt zum Schwimmen und Schnorcheln im azurblauen Wasser, das von zwei Landzungen umgeben und geschützt ist. Der Strand aus Korallensand fällt langsam ins Wasser ab. Der felsige Grund ist mit Korallen übersät, die bunte Fische anlocken.»

 
 
 
Caladesi Island State Park Dunedin/Clearwater, Florida.
 
«Nicht mehr wirklich eine Insel, aber immer noch ein schönes Ausflugsziel - zu erreichen mit der Fähre, per Boot oder über einen langen Fussmarsch. Der weiche Quarzsand lädt zu einem Bad im kristallklaren Wasser ein.»
 
 
 

 

Coopers Beach, Southampton, New York.

 

«Im Hintergrund türmen sich hohe Sanddünen und grosse Herrenhäuser auf. Auch Normalsterbliche finden hier zahlreiche Zugänge zum Meer. Eine Bar bietet Snacks und Getränke an.»

 
 
 
 
 
 Grayton Beach State Park, Florida.
 
«Hohe Dünen bestimmen das Bild an diesem Strand, der mit zuckerweissem Sand und smaragdgrünem Wasser auftrumpft. Viele Besucher zelten in dem wunderbaren State Park, doch auch Restaurants und Hotels sind nicht weit.»
 
 

Coronado Beach, San Diego, Kalifornien

 

«Die subtropische Vegetation, das mediterrane Klima und der feine, glitzernde Sand locken zahlreiche Besucher an, die vorbeifahrende Schiffe beobachten und die milde Brandung geniessen. Könige, Scheichs und Schauspieler haben im Hotel del Coronado, dem Wahrzeichen des Strands, übernachtet.»

 
Guard Beach, Cape Cod, Massachusetts. 
 
«Der Sand ist relativ grob und der Strand fällt steil ins Wasser ab. Die alte Rettungsschwimmer-Station ermöglicht eine wunderbare Aussicht über die Bucht.»
 
 
 

Ocracoke Lifeguarded Beach, North Carolina.

 

«Hier findet man einige der wildesten Strände des Landes. Hohe Wellen dominieren vor allem im Spätsommer. Erwarten Sie keinen Golfplatz oder ein Fünfsternehotel! Hierhin kommt man zum Schwimmen, Muschelsuchen und für nächtliche Spaziergänge auf dem nebligen Friedhof.»

 

 Siesta Beach Sarasota, Florida.

 

«Der Sand gehört zu den feinsten, weissesten der Welt und zieht zahlreiche Sammler an. Ideal zum Schwimmen ist das klare, warme Wasser. Auch für Volleyball und andere Sportarten ist der breite Strand ideal.»

 

Hanauma Bay Nature Preserve, Oahu, Hawaii.
 
«Dieser idyllische, halbmondförmige Strand aus Korallensand ist in jeder Hinsicht überwältigend. In sicherem, warmem Wasser bietet die Hanuma Bay die besten Schorchelerlebnisse Hawaiis. Früh kommen lohnt sich. Der Parkplatz ist schnell voll.»

Euch steht der Sinn nach ein paar Tagen Erholung bei Meeresrauschen und Sonnenbaden? Ich

habe für euch die 15 schönsten Strände Italiens ausfindig gemacht!

 

Sardinien

Cala Corsara, Sardinien

Das einstige Piratenversteck Cala Corsara wirkt wie ein wahrlich magischer Ort, der einen mit seinen Kontrasten zwischen dem saftigen Grün der Vegetation entlang der Klippen ringsum sowie dem tiefen Blau des Meeres unweigerlich in seinen Bann zieht. Gelegen inmitten des Archipels von La Maddalena, ist diese traumhafte Bucht nur auf dem Seeweg erreichbar und deshalb der perfekte Ort, um der restlichen Welt für ein paar Stunden zu entfliehen. Wer hier erst mal den Wellen gelauscht hat, wird kaum wieder weg wollen.

 

 Bucht von Erchie

Die Bucht von Erchie, Kampanien

Weiter geht es nach Kampanien, an eine der schönsten Küsten der ganzen Welt, die Amalfiküste. Die Bucht von Erchie, gelegen zwischen Amalfi und Salerno, befindet sich zwischen zwei Landzungen mit jeweils einem Turm an deren Spitze, um über den friedlichen Strand zu wachen: der Turm von Cerniola sowie der Turm von Tummolo. Hinter der Bucht befindet sich ein idyllisches Dorf, das das Meer überblickt. Einst stand an diesem einzigartigen Ort auch ein Tempel zu Ehren des Hercules, und auch Benediktinern sowie Sarazenen diente er zuweilen als Basis – Geschichte und Natur perfekt vereint.

 

  Strand von Cala Biriola

Der Strand von Cala Biriola, Sardinien

Am Golf von Orosei, nahe des Waldes von Biriola, liegt diese niedliche Bucht und scheint wie ein kleines Paradies: ein weißer Kiesstrand führt hier direkt in das türkisfarbene Wasser, in dem sich eine Vielzahl an Meeresbewohnern tummelt, die Biriola auch zu einem beliebten Ziel unter Tauchern machen. Und das ist noch nicht alles – auch der Duft ist hier einmalig: Thymian, Rosmarin und Wacholder wachsen hier genauso wie Myrte. Cala Biriola bietet ein unglaubliches Erlebnis sowohl über wie auch unter dem Wasser, das sich mit allen fünf Sinnen genießen lässt!

 

 Scala dei Turchi

Scala dei Turchi, Sizilien

Die Scala die Turchi, zu Deutsch Türkentreppe, bietet Besuchern den Ausblick über eine atemberaubende Landschaft, die wirkt, als hätte sie die Natur mit Intention aus dem Stein gemeißelt. Die weiß glänzenden Klippen, ständig von Wind und Wellen poliert und geformt, erinnern an eine Treppe, die von der Küste von Agrigento hinauf zur grünen Ebene führt. Der Name des Ortes stammt aus einer Zeit, in der der Stand angeblich als Zufluchtsort für Boote von türkischen Piraten diente – ein Stück Geschichte, das dem Charme eines an sich schon bemerkenswerten Ortes noch ein wenig zutut.

 

 Strand von La Fontelina

Der Strand von La Fontelina , Kampanien 

Tiefblaues Wasser, über das eine kühle Brise weht – Capri, La Fontelina, ist ein wahrer Traumort für Strandurlaube, gelegen an einer malerischen Küste, die scheint, als wäre sie älter als die Zeit selbst. Der Kosename Le Fonti del Lino (Die Quelle des Flachses) erinnert an jene Frauen, die hier den sich natürlich entlang der Klippen gebildeten Flachs ernteten. Wer durch Kampanien reist und hier nicht Halt macht, ist selbst Schuld!

 

 Mattinata

Mattinata, Apulien

Mattinata (der Morgen) ist eine der schönsten Perlen von Gargano am Golf von Manfredonia und wurde bereits mehrfach mit einem renommierten Umweltzeichen, der Blauen Flagge, für die besondere Qualität ihres Wassers ausgezeichnet: Die Küsten hier sind meist steinig und führen zu geheimen Kies- und Schotterbuchten zwischen den Felsen. Mattinatella, die Bucht von Zagare und Vignanotica gehören zu den bekanntesten darunter, doch noch zahlreiche andere Buchten gibt es hier zu entdecken, viele davon direkt zwischen Klippen und Meer gelegen und somit nur vom Wasser aus erreichbar. Wer nach Mattinata kommt, den erwartet eine wahrlich einzigartige Küstenlandschaft, die mit jeder Menge wundervoller Überraschungen aufwarten kann!

 

 Kap von Coda Cavallo

Das Kap von Coda Cavallo, Sardinien

Ein paar Kilometer von der geschäftigen Costa Smeralda entfernt, liegt das Kap von Coda Cavallo, eine Oase der Ruhe und Schönheit, die auf der einen Seite durch das herrlich kristallklare Wasser der Lagune sowie auf der anderen mit ihrer üppigen Vegetation begeistert. Hier finden sich Tamarisken, Wacholder, Eichen und mehr. Der Name des Kaps, auf Deutsch Pferdeschwanz, rührt von dem hufeisenförmigen Vorgebirge aus Granit her. Zu den berühmtesten Ständen hier zählen Brandinchi, Suaraccia, die Bucht von Coda Cavallo sowie die Bucht von Salinedda. Das gesamte Gebiet ist zudem Teil des Meeresschutzgebietes Tavolara – Punta Coda Cavallo und es muss wohl kaum erwähnt werden, dass jeder dieser Orte einen Besuch mehr als wert ist!

 

 Strand von Cavoli

Der Strand von Cavoli, Toskana

Einen kleinen Sprung auf die Insel Elba, zu dem schönen Strand von Cavoli, der seinen Namen den dortigen Granitblöcken verdankt, die seit jeher in dieser Gegend abgebaut werden. Hier kann man die sonnigsten Stunden des Tages beim Bad im klaren Wasser oder bei einer Partie Beach-Volleyball mit Freunden verbringen, bevor man sich abends ein leckeres Essen aus frischen Meeresfrüchten in einem der vielen Restaurants der Umgebung gönnt. Der Strand von Cavoli ist der perfekte Ort, um die Schönheit der Natur zu bewundern, die sich hier in ihrer ganzen Pracht präsentiert, sowie um ein wenig wohlverdiente Erholung zu genießen. Traumurlaubsstimmung garantiert!

 

San Vito Lo Capo

San Vito Lo Capo, Sizilien

Dieser sagenhaft schöne Strand liegt direkt unter dem romantischen, weiß-getünchten Dorf San Vito, das sich auf einem netten kleinen Hügel befindet und somit nicht nur das blaue Meer, sondern auch gesamte Provinz Trapani überblickt. Hier lebt man noch nach wahrer mariner Tradition, die sich auch im örtlichen Museum des Meeres erleben lässt. Das blaue Wasser sowie die umwerfende Küste, gepaart mit dem Charme von San Vito und seiner einmaligen sizilianischen Küche, werden hier keinen Gast enttäuschen. Nichts wie hin!

 

Strand von Scilla

Der Strand von Scilla, Kalabrien

Packt die Koffer, schaltet euer Handy aus und entflieht dem Alltag an diesem zauberhaften Ort am Meer! Scilla wirkt wie das Tor zu einer anderen Welt oder zumindest wie das idyllische Bild auf einer Postkarte: Mit seinem glasklaren, blauen Wasser, weißen Sand und dem majestätischen Dorf, das auf einem Felsvorsprung thront, der zum Strand hin abfällt, gehört Scilla zu den schönsten Plätzen Italiens und nimmt seinen Ursprung in den Nebeln der Zeit, in denen sich Geschichte und Mythos vereinen – war Scylla doch ursprünglich ein Seeungeheuer der griechischen Mythologie. Wer Mystik und die Schönheit der Natur zu schätzen weiß, der sollte hier unbedingt seinen nächsten Urlaub verbringen!

 

 Strand von San Michele

Der Strand von San Michele, Marken

Auf keinen Fall fehlen darf auch die Region um Conero in den Italienischen Marken mit ihrem Strand von San Michele. Die sandigen Küsten mit ihrem feinen Kies sowie der umliegende Wald machen den Ort zu einem märchenhaften Platz für den perfekten Strandurlaub. Gelegen zwischen dem kühlen Meer und der üppigen, tiefgrünen Vegetation, ist der Strand hier beinahe unberührt und lässt Besucher die volle Pracht der Natur genießen. Wer ein paar Stunden fern von modernen Städten im Schoß des Meeres verbringen möchte, der ist hier goldrichtig.

 

Cala Dragunara

Cala Dragunara, Sardinien

Und noch einmal geht es zurück nach Sardinien, diesmal in die herrliche Cala Dragunara, ein kleines Paradies, das Besucher mit seinem kristallklaren Wasser begeistert, das dort in vielen verschiedenen Farbtönen glänzt. Das tiefe Wasser hier lockt zudem auch jede Menge interessante Meeresbewohner an, was den Ort auch perfekt für einen Schnorchel- und Tauchtrip macht, während man an Land beim Sonnenbaden im goldenen Sand entspannt und die Sonne nach einem langen Winter genießt. Auch die prachtvolle Grotte des Neptuns sollte man hier unbedingt per Bootstrip besuchen. Wie auch immer man seinen Tag jedoch verbringt, ein Ausflug zur Cala Dragunara wird garantiert jedem Besucher noch lange in wundervoller Erinnerung bleiben!

 

 Strand des Prinzen

Der Strand des Prinzen, Sardinien

Bereits am Weg zum Strand kommt man hier ins Staunen, wenn man den feinen weißen Stand entlang der Costa Smeralda bewundert. Einst der Lieblingsstrand des Prinzen von Aga Khan, heißt der Strand noch heute nach diesem. Wer hier so richtig entspannen möchte, der kommt jedoch lieber abseits der Hochsaison, da der Ort dann oft sehr überfüllt ist – abgesehen davon begeistert der Strand des Prinzen jedoch das ganze Jahr über mit seiner einzigartigen Atmosphäre und dem himmlischen Blau des Wassers.

 

 Strand von Meta

Der Strand von Meta, Kampanien

Auch auf der Halbinsel von Sorrent finden sich einige der schönsten Küstenabschnitte des Landes – der Strand von Meta ist darunter jedoch der einzige komfortable Zugang zum Meer, da die Küste hier zum Großteil felsig und steil ist. Der Strand, aufgeteilt in Alimuri und Meta, ist auch für Kinder geeignet, da das Wasser auf den ersten Metern angenehm seicht ist. Die umwerfende Landschaft ringsum sowie der traumhafte Sandstrand sind mehr als ausreichend, um jeden Sommerurlauber in ihren Bann zu ziehen!

 

 Polignano a Mare

Polignano a Mare, Apulien

Was einem an Polignano a Mare wohl als erstes ins Auge sticht, ist das hier vorherrschende intensive Grün der Adria, die sich sanft in den Bogen der felsigen Klippen schmiegt. Die Küste in Polignano ist wahrlich spektakulär, geprägt von zahlreichen Höhlen und Buchten, die regelrecht in den Fels geschnitzt wirken. Auf den Klippen finden sich hingegen die für die Region typischen weißen Häuser mit Blick aufs Meer, die nahezu sehnsüchtig wirken. Wir können es niemandem verübeln, hier schon beim Lesen auf den Geschmack zu kommen, sofort die Koffer zu packen und los zu reisen.

 

Die schönsten Inseln der Welt
 
 
 

Karibik-Feeling gibt es nicht nur in der Dominikanischen Republik

Wer Lust auf Karibik hat, fliegt in die Dominikanische Republik. Denn die verbinden die meisten Deutschen nun mal mit Traumstränden und dem echten karibischen Flair. Dabei ist die tatsächliche Region „Karibik“ viel größer. Zu ihr zählen Länder wie Kuba, Jamaika und Puerto Rico. Und dann ist da das karibische Meer – an das grenzen auch Länder, die offiziell nicht zur Karibik gehören, aber die mindestens genauso schön sind. Eines davon ist Panama.

Bocas del Toro – Hunderte Inseln für jeden Geschmack

Meine Reise beginnt in Bocas del Toro, einer Provinz im Nordwesten Panamas, ganz in der Nähe von Costa Rica. Sie besteht aus sechs großen und unzähligen kleinen Inseln, die teilweise noch unbewohnt sind. Dorthin kommt man entweder mit Bus und Wassertaxi oder mit dem Flugzeug von Panama City oder San José in Costa Rica.

Bocas Town – Die Touristenhochburg Panamas

Bocas Stadt ist inzwischen eine kleine Touristenhochburg. Sie ist der zentrale Anlaufpunkt des Archipels. Vor allem Schweizer, Holländer und Amerikaner treffe ich hier. Inzwischen kommen aber auch immer mehr Deutsche.

Panama, Bocas del Toro, San Blas, Karibik
Stadt ist der zentrale Anlaufpunkt von Bocas del Toro

 

An der Hauptstraße befindet sich ein Laden neben dem anderen, abends füllen außerdem viele kleine Marktstände die Lücken dazwischen. Dort verkaufen Einheimische, aber auch Menschen aus den Nachbarländern Schmuck, Kleidung, Essen und traditionelle Gegenstände – selbst gemacht. Plastik- und nachgemachte Waren aus großen Fabriken sucht man hier vergebens. Eigentlich wollte ich sparsam mit meinen „Balboas“ umgehen, aber hier habe ich keine Chance.

Balboa ist die traditionelle Währung Panamas. Inzwischen löst sie aber der US-Dollar ab: Ein Balboa entspricht einem Dollar, und nur wenige der ulkigen Münzen sind noch im Umlauf – aber Achtung: Auch, wenn der Balboa in Panama genau so viel wert ist wie der Dollar, ist er in anderen Ländern wertlos, in denen der US-Dollar die Währung ist.

Restaurants und Bars locken mit Latino-Rhythmen

Panama, Bocas del Toro, San Blas, Karibik
Bars in Bocas erstrecken sich oft über das Wasser. In manchen gibt es Live-Musik.

Abends lockt Bocas Town mit traditionellen und internationalen Restaurants und Bars. Das Besondere: Manche davon erstrecken sich entlang hölzernen Stegen auch über das Wasser. Unter Wasser angebrachte Leuchten lassen mich dort auch nachts bis zum Grund des türkisfarbenen, klaren Meeres blicken – wer Glück hat, kann hier den ein oder anderen seltenen Meeresbewohner antreffen. So wie ich in dieser Nacht.

Abseits vom Touristen-Rummel warten echte Schätze

Doch abgesehen von den Vorzügen des karibischen Meers gleicht Bocas Town größtenteils bereits den uns Europäern bekannten Partyhochburgen. Wer etwas wirklich Einmaliges sehen möchte, begibt sich auf die andere Seite der „Isla Colón“ oder besucht eine der zahlreichen anderen Inseln des Archipels.

Alle Mann an Bord – Insel-Hopping mit dem Katamaran

Panama, Bocas del Toro, San Blas, Karibik
Archipel lässt sich nicht besser erkunden als mit einem Katamaran. Hier bei einem kurzen Schnorchel-Stopp mitten im karibischen Meer.

Das geht im karibischen Meer am besten mit einem Boot. Kleine Wasser-Taxis bringen unsere Gruppe vom Steg vor „Lili‘s Café“ zum „Jade Dragon“, einem motorisierten Katamaran. Der steuert zunächst die „Playa Estrella“ im Westen der Hauptinsel an. „Playa Estrella“ bedeutet auf Deutsch so viel wie „Sternen-Strand“. Und tatsächlich: Vor dem traumhaften weißen Sandstrand tummeln sich Hunderte Seesterne im kristallklaren Meer. Sie sind die Sensation für kleine und große Badegäste – und auch für mich. Schilder erinnern daran, dass die Sterne sterben, wenn man sie aus dem Wasser nimmt und bitten um Rücksicht auf das Leben der Stachelhäuter. 

Panama, Bocas del Toro, San Blas, Karibik
 Playa Estrella gibt es hunderte Seesterne

 

Capt’n Jack Sparrow ganz nah

Unsere Bootstour führt weiter auf eine fast unbewohnte und noch unbenannte Insel. Der Kapitän erzählt, dass hier demnächst ein Luxus-Resort entstehen soll, und dass sich schon einige berühmte Persönlichkeiten Land auf der Insel gesichert hätten. Er munkelt, dass eine davon der heiß begehrte Capt‘n Jack Sparrow alias Jonny Depp wäre. Vielleicht möchte er dort ja einen richtigen „Fluch der Karibik“ aussprechen.

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 100 Meter vor dieser noch unbenannten Insel setzen wir den Anker und schwimmen an Land

 

Der am schnellsten zu erreichende Strand von Bocas Town liegt gegenüber, auf der "Isla Carenero". Die Fahrt mit dem Wassertaxi kostet einen Dollar.
 

Das sind Thailands schönste Inseln

 

Das kleine Paradies – Die Insel Koh Mak

Im Südosten Thailands, nahe der Grenze Kambodschas, findet ihr die Insel Koh Mak. Auf der kleinen Insel leben gerade einmal 500 Menschen. Hektik, Stress und Staus sind den Menschen auf der Trauminsel, auf der ihr nur einen einzigen Supermarkt und ein paar Restaurants finden werdet, wohl gänzlich unbekannt. Die Insel ist so klein, dass ihr sie sogar zu Fuß erkunden könnt. Die Strände sind größtenteils unberührt und urwüchsig, große Hotelanlagen sucht ihr hier vergebens. Wer also auf ein ausschweifendes Nachtleben und eine große Auswahl an Restaurants verzichten kann, ist auf der Insel Koh Mak genau richtig. Hier wartet die pure Entspannung. Wenn es euch dann doch mal langweilig werden sollte, könnt ihr die nächste Fähre zur Insel Koh Chang besteigen. Diese ist zwar einer der größten Inseln Thailands, dennoch hat auch hier der Massentourismus noch keinen Einzug erhalten.

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Die kleine Insel Koh Mak ist wunderschön.

Ein urwüchsiges Juwel – Die Insel Ko Jum

Ein kleines Juwel der Andamanensee ist die Insel Ko Jum, östlich von Phuket. Hier scheint die Zeit einfach stehen geblieben zu sein. An den Stränden im Süden der Insel kann es schon mal vorkommen, dass ihr weit und breit keinem anderen Menschen begegnen werdet. Besonders gut gefällt mir der Andaman Beach, der sich ebenfalls im Süden der Insel befindet. Dieser Strandabschnitt, der sich direkt an den ebenfalls beliebten und etwas bekannteren Golden Pearl Beach reiht, lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden und langen Spaziergängen vor einer tollen Dschungelkulisse ein. Nach dem perfekten Strandtag gibt es eine größere Auswahl an Restaurants und Bars, die euch den Abend versüßen werden.

Die Insel Ko Jum- Entspannung pur!

Alte Liebe rostet nicht – Die Insel Phuket

Thailands größte Insel Phuket ist eine tolle Insel für alle, die das erste Mal in Thailand unterwegs sind. Die touristische Infrastruktur ist so gut ausgebaut, dass ihr hier kaum Probleme haben werdet, herumzureisen und die richtige Unterkunft zu finden. Als Touristenhochburg gelten Orte wie Patong und Kamala – hier merkt man anhand der großen Hotelanlagen und westlichen Restaurants, dass der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Insel ist. Doch trotz der Hotels, Partymeilen und Restaurants, die überall wie Pilze aus dem Boden schießen, findet man natürlich auch auf Phuket ursprüngliche Orte und verlassene, schöne Strände. Einer dieser Strände ist der Mai Khao Beach im Nordwesten Phukets. Der knapp 11 Kilometer lange Strand befindet sich im Sirinat National Park und bietet seinen Besuchern feinen, sauberen Sand. Die Ruhe und Abgeschiedenheit, die ihr hier erleben könnt, wird gelegentlich von Flugzeugen unterbrochen, die im spektakulären Tiefflug zur Landung am Phuket International Airport ansetzen. Das ist vielleicht nicht für jedermann etwas, denn der Mai Khao Beach ist alles andere als gewöhnlich auf der Touristeninsel Phuket.

Hättet ihr auf Phuket mit so einem einsamen Strand gerechnet?

Atemberaubend schöne Strände – Die Insel Koh Ngai

Traumhafte Buchten, kristallklares Wasser und jede Menge Ruhe. Das findet ihr auf der Insel Koh Ngai im Süden Thailands. Die kilometerlangen Strände mit feinem Sand werden euch genauso begeistern wie die abgeschiedenen Buchten, die ihr auf dieser Insel finden werdet. Besonders abends, nachdem die Tagestouristen gefahren sind, erlebt ihr hier noch das ursprüngliche Thailand. Zahlreiche Restaurants verwöhnen euch mit nationalen und internationalen Köstlichkeiten. Das fangfrische Seafood schmeckt ganz besonders gut. Tauch- und Schnorchelfans kommen auf Koh Ngai ebenfalls auf ihre Kosten. Faszinierende Korallenriffe mit einer diversen Unterwasserwelt warten nur darauf von euch entdeckt zu werden.

Die Insel Koh Ngai hat schier endlose Strände. Foto: tripadvisor

Mehr als nur Fullmoon Partys- Die Insel Ko Phangan

Ähnlich wie Phuket ist auch die Insel Ko Phangan sehr bekannt und durch die monatlich stattfindenden Full Moon Partys bei feierwütigen Urlaubern aus der ganzen Welt berüchtigt. Dabei hat die Insel noch so viel mehr zu bieten. Wie zum Beispiel den Thong Nai Pan Yai Beach im Osten von Kho Phangan. Umrahmt von Felsen und Urwald kann die große Bucht von der Landseite nur über einen kleinen Pfad erreicht werden. Ihr könnt die urwüchsigen Strandabschnitte aber auch auf dem Wasserweg per Longtailboat erreichen. An diesem Strand könnt ihr euch von der letzten Partynacht ausruhen, oder euch auf die nächste vorbereiten. Unterkünfte für jeden Geschmack gibt es ganz in der Nähe, diese sind gut bezahlbar und liegen meist direkt am Strand. Wenn euch nach so viel Ruhe mal langweilig werden sollte, könnt ihr der Zwillingsbucht Thong Nai Pan Noi einen Besuch abstatten und eines der dort ansässigen Restaurants aufsuchen. Auch interessant ist der Than Prawet Wasserfall, der von beiden Buchten fußläufig erreichbar ist.

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Auch die Partyinsel Ko Phangan hat schöne und einsame Strände zu bieten.

Beliebtes Urlaubsziel mit ruhigen Ecken – Die Insel Ko Lanta

Die Insel Ko Lanta im Südwesten Thailands ist eine sehr beliebte und vom Tourismus erschlossene Insel. Trotzdem findet ihr neben den beliebten Hauptstränden auch immer wieder einsame Strände, die euer Herz garantiert höher schlagen lassen werden. So zum Beispiel die Kantiang Bucht im Süden von Ko Lanta. Hier haben sich erst wenige Hotels und Restaurants niedergelassen, sodass ihr in Ruhe schnorcheln, schwimmen oder einfach nur sonnenbaden könnt. Auf Annehmlichkeiten wie die tyischen Thaimassagen, die oftmals an den Stränden angeboten werden, müsst ihr natürlich trotzdem nicht verzichten. Ko Lanta wird übrigens täglich von Krabi und von den umliegenden Inseln aus angefahren und ist daher sowohl für einen Tagesausflug, als auch für einen längeren Aufenthalt gut zu erreichen.

Die paradisische Kantiang Bucht auf Ko Lanta.

Wie im Katalog – Die Insel Ko Lipe

Im äußersten Süden Thailands befindet sich das Inselparadies Ko Lipe. Klareres Wasser und weißere Strände werdet ihr in Thailand an kaum einem anderen Ort finden. Da sich die Insel in unmittelbarer Nähe zu Malaysia befindet, könnt ihr an besonders klaren Tagen sogar bis zur Küste des Nachbarlandes schauen. Zwei kleine Inselchen, die sich direkt vor der südlichen Küste befinden, laden zu einem Schnorchelausflug ein. Ko Lipe ist eine autofreie Insel, ihr könnt alles schnell zu Fuß oder mit einem Longtailboot erreichen. Die Insel, die früher als Geheimtipp galt, wird natürlich immer beliebter, trotzdem findet ihr hier noch typische Restaurants, kleine Hotelanlagen und einsame Strände.

So weiße Strände wie auf Ko Lipe werdet ihr kaum ein zweites Mal in Thailand finden.

Entspannung am Long Beach- Die Insel Koh Phi Phi

Koh Phi Phi – eine Insel, die mittlerweile touristisch sehr erschlossen ist und besonders den Thailand Einsteigern unter euch alles bietet, was einen perfekten Urlaub ausmacht: Unterkünfte für jedes Budget, eine große Auswahl an Restaurants mit thailändischer und europäischer Küche, viele Bars und traumhafte Strände, von denen einige bekannter und deshalb auch etwas überlaufener sind. Wenn ihr auf Koh Phi Phi auf der Suche nach einem etwas ruhigeren Strand abseits der Tagestouristen seid, dann empfehle ich euch den traumhaften Long Beach. Das Tolle an dem Strand ist, dass er nur wenige Fahrtminuten von dem trubeligen Städtchen Tonsai entfernt liegt und es hier dennoch so ruhig und abgeschieden ist. Chartert einfach eines der zahlreichen Longtailboote, die an der Tonsai Bay auf euch warten, und nur 10 Minuten später liegt ihr im weißen, feinen Sand des Long Beach. Natürlich werdet ihr dieses Schmuckstück von Strand nicht für euch alleine haben, aber so trubelig, wie an der Loh Dalam Bay, dem Hauptstrand von Koh Phi Phi, ist es am Long Beach lange nicht. Entspannt könnt ihr hier auf die bizarr schönen Felsformationen schauen, die vor der Insel liegen, bevor ihr endlich in das glasklare Wasser der Andamanensee abtaucht.

Klettern oder entspannen- Railay Beach in Ao Nang

Natürlich gibt es auch auf Thailands Festland wahre Traumstrände, die darauf warten von euch entdeckt zu werden. In Ao Nang in der Region Krabi erwartet euch zum Beispiel die Halbinsel Railay, auch Rai Leh genannt. Ao Nang ist in erster Linie bei Kletterern beliebt, da sich in dieser Region groteske und große Kalksteinfelsen aus der Erde erheben und diese so die perfekte Umgebung für alle Klettersportarten bietet. Genau diese schönen Kalksteinfelsen rahmen auch den Railay Beach ein und machen den Strandbesuch zu einem wahren Fest für die Augen. Der Strand der Halbinsel kann nur auf dem Wasserweg erreicht werden, so landen hier oftmals Tagestouristen, die die Strände der Halbinsel erkunden. Doch auf Railay findet ihr natürlich auch jede Menge Unterkünfte, so dass ihr die Schönheit des von Kalksteinfelsen eingerahmten Strandes ausgiebig genießen könnt. Oder ihr nehmt zum Beispiel an einem Kletterkurs teil, diese werden hier nämlich in mehreren Schulen zuhauf angeboten.

groteske Kalksteinformationen bilden eine tolle Kulisse.

Sind Thailandfans unter euch, die schon einmal auf einer der vorgestellten Inseln waren? Wenn ihr jetzt wie ich richtig Lust auf einen Urlaub in Thailand bekommen habt, könnt ihr mir gerne eine individuelle Anfrage schicken, damit ich euch schleunigst auf eine der traumhaften Inseln schicken kann. Vergesst nur nicht, mir anschließend von eurer Reise zu berichten, ich bin gespannt! :-)

 

Reiseziele im Herbst: Hier geht es in die Sonne

 

Die kalte Jahreszeit hat noch nicht mal richtig begonnen, doch graue Wolken und Sprühregen trüben die Stimmung. Was tun? Fix den Resturlaub zusammenkratzen und nix wie los. Hier sind die schönsten Sonnenziele in Afrika und Europa.

Winter in Aquamarin: Mit dem Fischerboot zu entlegenen Inseln vor Sansibar 

Winter in Aquamarin: Mit dem Fischerboot zu entlegenen Inseln vor Sansibar

 
 

Windsurfen auf der kapverdischen Insel Sal, Kameltrekking in der marokkanischen Sahara, Wandern durch die Vulkanlandschaften Lanzarotes: Die Reise-Redaktion von SPIEGEL ONLINE hat ein paar Tipps zusammengestellt, wo in den kommenden Wochen die Sonne scheint - oder zumindest deutlich mildere Temperaturen herrschen als hierzulande.

In einer dreiteiligen Serie geht es bei uns quer über alle Kontinente - und öfter auch zu Zielen, die nicht auf den bekannten, touristischen Pfaden liegen. Heute: nach Afrika und Südeuropa. Die Auswahl reicht von Küstenabschnitten bei Kapstadt bis hin zur westlichen Algarve. Guten Flug!

 

 

 Südafrika Reisetipp: Ein Roadtrip entlang der Garden Route ist...
 

Südafrika

Reisetipp: Ein Roadtrip entlang der Garden Route ist spektakulär, keine Frage. Wer Südafrika weniger touristisch erleben will, sollte aber nicht im Surfernest Jeffreys Bay kehrtmachen und zurück nach Kapstadt fahren, sondern den Wagen volltanken und der Straße in Richtung Osten folgen. Hier beginnt die Wild Coast, die so unverbaut und ungezähmt ist, wie sie klingt. Unbedingt in Chintsa halten, auf Pferden den Strand hinunterreiten oder kilometerweit spazieren. Gäste der Buccaneers Lodge können im Safari-Zelt schlafen - mit Aussicht auf den tosenden Indischen Ozean.
Flugzeit: 15 Stunden (z.B. ab München)
Temperatur im November: Maximum 25 Grad, Minimum 18 Grad

 

 Sansibar Reisetipp: Vollmondpartys in Nungwi, der abendliche...

Sansibar

Reisetipp: Vollmondpartys in Nungwi, der abendliche Feinschmeckermarkt in der Inselhauptstadt Stone Town - auf Sansibar machen viele Gäste die Nacht zum Tag. Wer sich einfach nur erholen möchte - zum Beispiel vom Löwen- und Leopardenspektakel bei einer Safari auf dem tansanischen Festland - der ist an der Ostküste richtig. Zwischen sündhaft teuren Resorts finden sich liebevoll eingerichtete Cottages für den Budget-Reisenden. Die Hängematte vor der Hütte, frischer Fisch vom Grill und das Aquamarin des Ozeans reichen hier zum Glück. Achtung: Nicht erschrecken, wenn das Wasser für ein paar Stunden verschwindet. Zwischen Matemwe und Jambiani bestimmen Ebbe und Flut die Badezeiten. Während des Niedrigwassers empfiehlt sich eine exotische Wattwanderung. Hier trifft man Frauen, die Seegras züchten, Millionen Muscheln und feuerrote Seesterne.
Flugzeit: 16 Stunden (z.B. ab Düsseldorf)
Temperatur im November: Maximum 32 Grad, Minimum 22 Grad

 

 Kapverden Reisetipp: Jede Insel hat einen anderen Charakter, gerade das...

 

Kapverden

Reisetipp: Jede Insel hat einen anderen Charakter, gerade das macht den Reiz der Kapverden aus. Wer Windsurfen will, ist auf Sal richtig, Wanderer sollten unbedingt nach Santo Antao, Vulkanliebhaber werden sich auf Fogo wohlfühlen. Unbedingt den dort angebauten Wein testen, der direkt auf den Lavafeldern wächst!
Flugzeit: knapp 6 Stunden (z.B. per Direktflug ab Düsseldorf)
Temperatur im November: Maximum 28 Grad, Minimum 23 Grad

 

 Marokko Reisetipp: Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Wüstentrips in...

 

Marokko

Reisetipp: Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Wüstentrips in die Sahara. Gleichmäßigen Schrittes neben einem Lastkamel über Dünen oder Steinwüsten zu wandern und unter Sternen zu übernachten, kann etwas Besinnliches haben. Im Winter sind die Temperaturen tagsüber angenehm, in der Nacht liegen sie allerdings schon mal unter null Grad. In Marrakesch, der roten Stadt, mit ihren Souks und dem spektakulären Gauklerplatz, ist es mit der Ruhe bald vorbei - hier kann man vor dem Heimflug noch einmal Minztee und Tajine genießen.
Flugzeit: 4 Stunden (z.B. ab Frankfurt)
Temperatur Sahara im November: Maximum 25 Grad, Minimum bis zu minus 10 Grad. Marrakesch: Maximum 23 Grad, Minimum 9 Grad.

 

 Lanzarote Reisetipp: Ein Besuch des Timanfaya-Nationalparks mit seiner...

 

Lanzarote

Reisetipp: Ein Besuch des Timanfaya-Nationalparks mit seiner vulkanischen Landschaft ist ein absolutes Highlight des Inselbesuchs. Im Büro des Nationalparks werden kostenlos geführte Wandertouren entlang der Küste angeboten, die man allerdings im Voraus buchen sollte. Wohl nirgendwo in Europa bekommt man so stark das Gefühl vermittelt, sich auf einem fernen Planeten zu befinden.
Flugzeit: 5 Stunden (z.B. per Direktflug ab Hamburg)
Temperatur im November: Maximum 26 Grad, Minimum 16 Grad

 

 Portugal Reisetipp: Es braucht ein bisschen Wetterglück, aber dann ist...

 

Portugal

Reisetipp: Es braucht ein bisschen Wetterglück, aber dann ist die vom Massentourismus verschonte Westalgarve ein tolles Ziel für alle, die nicht so ganz weit weg fliegen wollen, sich vor dem weihnachtlichen Indoor-Marathon aber noch mal ordentlich durchlüften wollen. Im T-Shirt. Am Atlantik! Bei dem Licht! Mit frischgepresstem Orangensaft am Morgen, Ofen-Süßkartoffeln vom Bauernmarkt in Aljezur am Abend. Dazwischen: Küstenspaziergänge, Bücher auf der Terrasse des - zu der Jahreszeit sehr günstigen - Ferienhauses weglesen. Vom Flughafen Faro aus ist die Westalgarve mit dem Mietauto schnell erreicht, von Lissabon aus dauert die Anfahrt länger. Ein Vorteil ist jedoch: Sollte es an der Algarve regnen, bleibt man in der Hauptstadt und macht sich erst ein, zwei Tage später auf den Weg Richtung Süden.
Flugzeit: ca. 3 Stunden (per Direktflug ab Frankfurt)
Temperatur im November: Maximum: 19 Grad, Minimum 13 Grad

 

Wir Europäer müssen nicht auf die exotischen Strände der Karibik oder Südostasiens neidisch sein. Egal ob einsam oder voll mit Menschen, weißer oder schwarzer Sand, Palmen oder Pinien, diese zehn Strände erfüllen die Wünsche aller anspruchsvollen Sonnenanbeter.

 Algar de Benadil, Algarve, Portugal

Algar de Benadil

Die Algarve ist der südlichste Landstich Portugals und wegen der Schönheit seiner Strände hat er sich zu einer Pilgerstätte für Liebhaber von Sonne und Meer entwickelt. Seine wilden, gelben Steilküsten stehen im Kontrast zu den versteckten, kleinen Sandstrandstücken, die zwischen ihnen liegen. Der oben abgebildete gleicht eher einer Grotte als einem Strand. So braucht ihr auch keinen Sonnenschirm, denn die Höhle beschützt euch. Der Zugang zu diesem Strand erfolgt über das Meer, also müsst ihr per Boot anreisen. Leiht euch dazu am besten ein Tretboot aus und betrachtet die spannende Küste mal vom Meer aus.

Portugal ist auch ein Muss für alle Surfer.

 

 Zlatni Rat, Brač, Kroatien

Zlatni Rat

Diese zweigeteilte Standzunge ist insgesamt etwas breiter als 600 Meter und vom intensiv-blauen Adriatischen Meer umgeben. Zlatnis Rat liegt in der Nähe des Fischerdörfchens Bol auf der Insel Brač. Dank des starken Meerwindes in der Gegend, ist es der perfekte Strand für Surfliebhaber, Schwimmer sollten allerdings etwas vorsichtig sein, denn die Strömung an der Spitze ist ziemlich stark. Übrigens ist Badekleidung hier optional.

Man träumt zwar immer von der Ferne, aber auch Europa bietet tolle Orte, wie Zlatni Rat.

 

 Navagio, Zakynthos, Griechenland

Navagio Strand

Dieses Stück Erde ist einfach bezaubernd schön. Man wartet geradezu darauf, dass Captain Jack Sparrow samt Piraten-Crew hier auftaucht. Das liegt vielleicht auch daran, dass der Navagio-Strand auch Schiffbruch-Strand bzw. Schmuggler-Bucht genannt wird. In den 80er Jahren wurde diese Gegend für Wein- und Tabakschmuggel genutzt und ein Schmugglerschiff erlitt hier schließlich Schiffbruch, was dem Strand damit etwas Mystisches verleiht. Der kleine abgelegene Strand gehört zu einer der meistbesuchten Inseln Griechenlands: Zakynthos.

Zakynthos zählt übrigens zu den populärsten Reisezielen des Landes.

 

 Rodas, Islas Cies, Galizien, Spanien

Rodas

Dieser Strand wird euch glauben lassen, ihr wärt in einem karibischen Paradies. Und es ist tatsächlich so, dass dieser Strand der Karibik sehr ähnelt: feiner, weißer Sand und türkisblaues, klares Wasser. Aber statt Palmen gibt es Pinienbäume. Und statt Korallen und Raubfischen gibt es Mies- und Entenmuscheln. Er ist der größte Strand des Nationalparks der Islas Cies und ihr erreicht ihn nur per Boot von den Häfen Vigos oder Cangas.

 

 

 Plage de Saleccia, Korsika, Frankreich

Plage de Saleccia

Der Saleccia Strand mit seiner Länge von einem Kilometer ist auch in der Hochsaison relativ ruhig. An diesem Strand findet ihr allerdings auch keine Imbissbuden oder Händler. Man kommt dort nämlich nur sehr schwierig hin. Zuerst müsst ihr mit einem Boot zum Strand von Lotu im Norden der Insel fahren und dann noch 40 Minuten gehen. Aber eure Mühe wird mit einem Traumstrand belohnt!

 

 

Reynisfjara, Island

Reynisfjara

Dieser ist nicht gerade der typische Strand zum Sonnenbaden oder ins Meer hüpfen. Das Wasser ist dafür viel zu kalt und das Wetter lädt selbst im Hochsommer nicht dazu ein, in einem knappen Zweiteiler herumzulaufen. Wenn ihr aber erst den schwarzen, knirschenden Sand betreten habt, wird euch auffallen, wie einzigartig dieser Ort ist. Laut einer Legende sind die zwei Monolithen, die direkt vor dem Strand aus dem Meer ragen, Trolle, die zu Stein wurden, als die Morgensonne sie traf. Außerdem werdet ihr an diesem Strand von Papageientauchern (kleine Vögel, die eher Pinguinen als Papageien ähneln, und dabei fast noch lustiger sind) begrüßt.

 

 

 Kaninchenstrand, Sizilien, Italien

Kaninchenstrand

Ein echtes Juwel des Mittelmeers haben wir hier in unserer Liste. Man kommt auch hier nicht leicht hin; enge, gewundene Pfade führen euch zu diesem Strand, der fast einer Steppe ähnelt. Ihr findest ihn auf der Insel Lampedusa, die südlich von Sizilien liegt und der Strand ist einer der letzten Orte Italiens, an denen Schildkröten noch ihre Eier vergraben. Der Kaninchenstrand ist ein Naturschutzgebiet und wenn ihr mit dem Boot ein wenig von der Küste wegfährt, könnt ihr Delfine und Stachelrochen antreffen.

 

 

 Blaue Lagune, Comino, Malta

Blaue Lagune

Dieser Strand ist eine der besten Stellen Maltas, um schwimmen zu gehen. Und, so wie bei vielen in dieser Liste, müsst ihr auch hier ein Boot nehmen, um diesen Stand zu erreichen. Er erhebt sich zwischen Comino, einer kleinen Insel nördlich der Hauptinsel und einer noch kleineren Insel die Cominotto heißt. Wenn ihr euch für Meeresbewohner interessierst, solltet ihr auf keinen Fall die Taucherbrille vergessen. Im Sommer kommen massenweise Menschen an diesen Strand, um die Sonne vor seinem kristallklaren Wasser zu genießen. Wir empfehlen, früh aufzustehen, damit ihr den beengten Platz nicht mit mehreren Großfamilien teilen müsst.

Und wenn ihr schon in Malta seid, besucht unbedingt auch die Game of Thrones Drehorte und das malerische Fischerdörfchen Marsaxlokk.

 

 

Cala Maracalleta, Menorca, Spanien

Cala Maracalleta

Dies ist ein weiterer Strand für den man früh aufstehen sollte, wenn man ihn ohne vermehrten Einsatz der Ellbogen genießen möchte. Er ist der kleine und fast gleich genannte Bruder des Standes von Cala Macarella, der auch auf Menorca liegt. Im Endeffekt folgt Maracalleta direkt auf Macarella. Man kann also sein Auto auf dem Parkplatz abstellen und folgt dann einem kleinen Pfad, um dort hinzukommen, was nicht länger als fünf Minuten dauert. Sein Wasser ist fast quallenfrei und es ist ein Nacktbadestrand.

 

 

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