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Paris hat ein neues Parfüm-Museum

Ganz in der Nähe des Elysée-Palasts hat das "Große Parfüm-Museum" eröffnet, dessen Konzept gemeinsam mit Historikern, Geruchsforschern, Designern und Parfümeuren entwickelt wurde. Deutsche Welle

Sonnenaufgang in New York

Mit dem Paket „Sunrise Experience“ können Besucher bis zum 20. November für rund 90 Euro den Sonnenaufgang vom Empire State Building aus genießen. Eine halbe Stunde vor Beginn dürfen sie auf die Aussichtsplattform in der 86. Etage, pro Tag werden nur 100 Eintrittskarten verkauft. Travel 4 News

 

Myra ist eine antike Stadt in der türkischen Provinz Antalya, gelegen im Südwesten des Landes und im westlichen Teil des Taurusgebirges. Die kleine Stadt im bergigen Lykien, die heute als Demre bezeichnet wird, ist nicht nur ein bekannter Wallfahrtsort, da sie als Geburtsstadt des Nikolaus von Myra gilt, sondern sie lockt viele Besucher auch aufgrund der berühmten Felsengräber von Myra. Geschichtsträchtige Gräber gehen über in eine einzigartige Felsformation, eine atemberaubende bergige Landschaft umgibt dieses faszinierende Konstrukt.

Felsengräber von Myra

Einzigartige Felsengräber entstanden um 400 v.Chr.

Früher ein begehrter Umschlagplatz für den Seehandel, ist heute vom einstigen Glanz der antiken Stadt nicht mehr viel zu sehen. In der heutigen Zeit kommen Besucher in erster Linie hierher, um sich die etwa um 400 v.Chr. entstandenen Felsengräber von Myra aus der Nähe anzusehen. Schon bei der Ankunft in diesem geschichtsträchtigen Ort merken viele Besucher, wie einzigartig die Konstruktion tatsächlich ist. Die Lykier bestatteten die Verstorbenen nämlich nicht so wie wir es kennen, unter der Erde, sondern sie wollten vielmehr hoch hinaus.

Die Grabstätten wurden demnach möglichst hoch angelegt, indem man sie in die Felsen meißelte. Altertumsforscher vermuten, dass die Lykier einem sogenannten Entrückungsglauben folgten und glaubten, dass so die Seele eines Verstorbenen mithilfe von Vogeldämonen in den Himmel gelangte. Die Gräber sind aber nicht nur wegen ihrer Lage und Konstruktion so besonders, sondern auch, weil sie ganz im Stil der lykischen Wohnhäuser erbaut worden sind. Hinzu kommen zahlreiche Skulpturen und Reliefs, welche die in den Himmel ragenden Felsengräber auf eine ganz besondere Art und Weise verzieren.

Auf den Spuren des Nikolaus

Besonders beliebt ist der Ort, wie bereits erwähnt, allerdings nicht nur bei Sightseeing-Touristen, sondern auch bei Pilgern aus aller Welt, die den Wallfahrtsort besuchen, um die Nikolauskirche zu besichtigen. Erbaut wurde jene Grabeskirche etwa um 600 und zwar zu Ehren des später heilig gesprochenen Bischofs Nikolaus, der sich Sagen zufolge für die Armen und Bedürftigen der Region eingesetzt haben soll. Nach seinem Tod, so heißt es, sollen sich an seinem Grab zudem Wunderheilungen und ähnlich unerklärliche Dinge ereignet haben. Ganz schön mysteriös, oder was meint ihr?

Felsengräber von Myra

Wie ihr seht, ist ein Besuch der Felsengräber von Myra unbedingt einen Besuch wert. Ob aus der Nähe oder der Ferne – die Felsengräber sind aus jeder Perspektive eine absolut sehenswerte Attraktion. Wer die Gräber so nah wie möglich besichtigen möchte, sollte jedoch unbedingt schwindelfrei sein, denn einige sind ziemlich hoch gelegen. Doch keine Sorge: Gräber, die aus Sicherheitsgründen nicht besichtigt werden dürfen, sind deutlich gekennzeichnet. Und, gibt’s schon erste Reiselustige unter euch, die unbedingt mal hierher wollen?

 

Wer weiß, wo er suchen muss, der findet Mystik und Magie hinter jeder Ecke!

Magische und mystische Orte üben eine ganz spannende Anziehungskraft auf Besucher aus. Falls ihr also auch von Legenden und Sagen fasziniert seid und euch Kraftorte anziehen, dann solltet ihr die folgenden Sehenswürdigkeiten und Orte unbedingt auf eure Urlaubsliste setzen!

 Stonehenge, England – von Kalendern und Aliens

Stonehenge

Der Kultort aller mystischen Orte: Stonehenge. Der Steinkreis bei Amesbury in Wiltshire ist bis heute eines der größten Rätsel der Menschheit. Was genau es mit diesem urtümlichen Bauwerk auf sich hat, ist noch immer unklar. Nicht nur hat bisher niemand eine Ahnung, wofür der Steinkreis eigentlich gedient hat (oder immer noch dient), man weiß nicht mal, wer ihn überhaupt erbaut hat. Es wird weitgehend vermutet, dass er etwa zwischen 3100 und 2000 v. Chr. von einem Volk errichtet wurde, von dem wir heute nicht einmal mehr wissen, dass es je existiert hat. Nach neuesten Forschungsergebnissen könnte der Steinkreis allerdings sogar viel älter sein und bereits auf eine 11.000-jährige Geschichte zurückblicken. So oder so, das Erbauervolk muss sehr fortschrittliche Baumethoden gehabt haben, da Stonehenge nicht nur aus Gestein erbaut wurde, dass in der Region ringsum nicht vorkommt, sondern die Felsbrocken obendrein so schwer sind, dass es einiges an technischer Raffinesse benötigte, sie dorthin zu bringen und so aufzustellen, wie wir sie heute vorfinden. Diese Tatsachen bringen einige dazu, anzunehmen, dass Stonehenge gar nicht von Menschenhand erbaut wurde, sondern von Besuchern einer anderen Welt und als eine Art Kalender oder Sternenkarte diente. Wenn die Alien-Freunde recht haben, vielleicht kommen die Erbauer dann ja eines Tages zurück und klären uns – endlich – auf.

 

Glastonburgy, England – die letzte Ruhestätte König Arthurs?

Glastonbury

Wir bleiben in England: Um kaum einen Volkshelden ranken sich so viele Legenden wie um den englischen König Arthur, der mit seinen Rittern der Tafelrunde das Reich einte und zu Frieden und Wohlstand führte – zumindest bis er betrogen wurde und in der Schlacht fiel. Laut Legende soll König Arthur auf der sagenumwobenen Insel Avalon seine letzte Ruhestätte gefunden haben. Wo genau sich diese befinden soll oder befindet haben soll, darüber gibt es viele Vermutungen. Eine davon ist, dass Avalon heute unter dem Namen Glastonbury bekannt ist – und die Vermutung liegt nahe, war das Kloster dort doch einst ein Ort der Heilung, also ein Ort, an den man einen tödlich verwundeten bringen würde, und es war obendrein umgeben von Wasser, also eine Insel. Ob König Arthur nun dort liegt oder nicht, werden wir wohl nie sicher sagen können – gewiss ist jedoch, dass das alte Kloster eine tatsächlich einmalige Atmosphäre birgt und von jedem Fan der Legende auf jeden Fall einmal besucht werden sollte – nur um sicher zu gehen.

 Koekohe Beach, Neuseeland – die Moeraki Steine

Koekohe Beach

Was auf den ersten Blick wie versteinerte Dracheneier aussieht, ist in Wirklichkeit eine ganz besondere Art von Gestein, das sich vor Millionen von Jahren als Sediment rund um Fossilien, Muscheln oder kleine Steine gebildet hat. Heute können sie als Sphärensteine mit bis zu 3,5 Metern Durchmesser entlang des Koekohe Strandes auf der Südinsel Neuseelands bestaunt werden. Das Mystische daran: Was genau dazu führte, dass diese Riesensteine samt ihrer markanten Risse entstanden, gibt Geologen bis heute Rätsel auf.

 

 Bagan, Myanmar – das Reich der Tempel

Tempel von Bagan

Die Stadt Bagan in Myanmar war einst die Hauptstadt des historisch bedeutenden Königreichs von Pagan, das zum ersten Mal die Reiche der Region unter einem einzigen Banner vereinte und damit den Grundstein für das legte, was später zum Land Burma und letztendlich Myanmar werden sollte. Zwischen dem 11. und dem 13. Jahrhundert war die Gegend Heimat von über 10.000 buddhistischen Tempeln, Pagoden und Klöstern, von denen viele auch heute noch bestehen und einen Ausflug nach Bagan zu einer scheinbaren Reise in die Vergangenheit machen. Die einzigartige Atmosphäre zwischen den altertümlichen Bauwerken inmitten der berauschend schönen Landschaft Myanmars vermittelt einem das Gefühl, als wäre man direkt in eine andere Welt gereist, und wird mit Sicherheit jedem Besucher in traumhafter Erinnerung bleiben.

 

Delphi, Griechenland – das allwissende Orakel

Orakel von Delphi

Die Legende von Delphi ist – typisch für die römisch-griechische Sagenwelt – schauerlich und faszinierend zugleich. In Delphi lebte eins der Drache Python, ein göttliches Wesen mit hellseherischen Fähigkeiten. Nach viel Eifersucht, einigen Intrigen, missglückten Anschlägen auf andere göttliche Wesen und daraus entstandene Rachegelüste – was auch sonst, wenn es um das griechische Pantheon geht – wurde Python schließlich vom Gott Apollon getötet und sein Blut, das in Delphi versickerte, übertrug die hellseherischen Fähigkeiten des Drachen auf den Ort. Der Sage nach soll das Orakel an bestimmten Tagen im Jahr Weissagungen gemacht haben, die durch Priesterinnen in Trance interpretiert wurden. Näher an der Wahrheit dürfte wohl liegen, dass giftige Gase, die in Delphi aus Erdspalten austraten, für die Trance und eventuelle „Visionen“ der Priesterinnen verantwortlich waren, aber am besten reist man dorthin und sieht selbst, was es mit der Legende auf sich hat!

 

 Externsteine, Deutschland – rätselhafte Felsformationen

Nicht nur in fernen Ländern gibt es Bauwerke, die man sich nicht erklären kann, auch quasi vor der Haustüre, direkt in Deutschland, findet man sie. Die Externsteine im Teutoburger Wald in Nordrhein-Westfalen fallen etwa in diese Kategorie. Zwar sind sie nicht so wie Stonehenge erschaffen worden, sondern sind natürlichen Ursprungs, allerdings wurden sie im Laufe der Zeit immer wieder bearbeitet. Archäologische Funde im direkten Umfeld der Felsen gehen bis in die Altsteinzeit, also etwa 10.000 v. Chr., zurück. Ganz ähnlich wie bei den Stonehenge weiß hier auch niemand so genau, wer die Hohlwege in der Gegend oder die Grotten der Externsteine erschaffen bzw. genutzt hat oder zu welchem Zweck. Auf jeden Fall sehenswert, zählt es doch zu den Naturwundern Deutschlands.

 Salem, Massachusetts, USA – die Stadt der Hexen

Salem

Hexenprozesse und -verbrennungen gab es im Mittelalter in so gut wie allen Teilen der westlichen Welt – doch kein Ort wird damit so sehr in Verbindung gebracht wie Salem im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts. Unzählige Bücher und Filme beschäftigen sich mit dem Thema auf fantastische Weise und lassen dort rachsüchtige Geister und dem Tod entflohene Hexen aufleben – doch auch im realen Leben ist der Ort angeblich bis heute heimgesucht. Immer wieder gibt es dort Berichte von seltsamen Sichtungen und Vorkommnissen. Ob man sich nun auf die Suche nach dem Übersinnlichen machen möchte oder einfach nur an der reichen und leider auch auf weiten Strecken dunklen Geschichte des Ortes interessiert ist – Salem ist auf jeden Fall eine Reise wert!

 

Pyramiden von Gizeh, Ägypten – pharaonische Grabstätten und Spiegel der Sterne

Pyramiden von Gizeh

Weiter geht es ins ferne Ägypten und direkt zu einem der sieben Weltwunder – den Pyramiden von Gizeh. Mit unglaublichen Fertigkeiten, sowohl in Mathematik wie auch im Bau- und Ingenieurswesen, erschaffen, sollen diese beeindruckenden Gebäude einst in erster Linie als die Ruhestätten der ägyptischen Herrscher, der Pharaonen gedient haben – Skeptiker sind allerdings alles andere als sicher, ob es mit den faszinierenden Anlagen nicht noch mehr auf sich hat. Sieht man sich die Pyramiden von Gizeh etwa aus der Luft an, dann erkennt man erstaunliche Ähnlichkeiten zum Sternenbild des Orion. So viele Rätsel uns die Pyramiden auch aufgeben mögen, eines ist dabei ganz klar: Ein Besuch bei diesen einzigartigen Bauwerken sollte auf der Reiseliste keines Mystik- und/oder Geschichtefreundes fehlen!

Trelleborg, Dänemark – die Feste der Wikinger

Wikingerfestung in Trelleborg

Von den Pharaonen geht es zu den Wikingern, genauer gesagt ins dänische Trelleborg. Hier entstand gegen Ende des ersten Jahrtausends nach Christus eine Burg, erbaut unter dem Kommando von Sven Gabelbart. Was genau mit der Festung geschah, ist unklar, Brandspuren und andere Funde deuten jedoch daraufhin, dass die Burg entweder nie fertiggestellt wurde oder nach ihrer Fertigstellung bloß noch kurze Zeit bewohnt war. Man geht davon aus, dass sie angegriffen oder aufgegeben wurde, wobei angenommen wird, dass sie später neu besiedelt wurde. Zur Hochzeit von Trelleborg lebten dort rund 1.300 Menschen. Auch wenn die Festung wenig mit Übernatürlichem oder gar Unerklärlichem zu tun hat, bergen die Wikinger und ihre einzigartige Kultur doch jede Menge Faszination, die an kaum einem Ort so klar zu spüren ist wie hier.

Aokigahara, Japan – im Wald der Geister

 

Auf den ersten Blick sieht Aokigahara wie ein ganz normaler Wald am Fuße des japanischen Berges Fuji aus – doch die Gegend birgt ein dunkles Geheimnis: Angeblich wird der Wald von Geistern und Dämonen heimgesucht und tatsächlich nehmen sich dort jährlich Dutzende Menschen das Leben – sogar so viele, dass die japanische Regierung extra Schilder aufstellen ließ, die Besucher bitten, im Falle von Selbstmordgedanken Hilfe zu suchen, bevor sie sich zum letzten Schritt entschließen. Aufgrund dieser schaurigen Vorfälle wird Aokigahara oft auch „Der Wald der Selbstmörder“ genannt und viele Leute, die dort spazieren gehen, berichten davon, dass sich plötzlich bedrückende Gedanken in ihre Köpfe geschlichen hätten und sie sich beobachtet gefühlt hätten. Ganz schön gruselig!

 

Teotihuacán, Mexiko – wo man sich göttlich fühlen kann

Teotihuacán

Die altertümliche Stadt Teotihuacán erlangte ihren Namen von den Azteken, die dort wohnten – wider den Glauben vieler wurde die Stadt jedoch nicht von ihnen erbaut, sondern lediglich wiederentdeckt. Als die Azteken sich dort ansiedelten, lag die Stadt mit ihren prägnanten Stufenpyramiden nämlich bereits in Ruinen und – wie so oft – ist unklar, wer sie ursprünglich erbaute. Der Name, den die Azteken für sie wählten, Teotihuacán, bedeutet übersetzt so viel wie „Wo man zum Gott wird“ und die Legende erzählt, dass sich die Götter dort einst zusammenfanden, um nach dem Ende der vierten Sonne das bis heute andauernde Zeitalter der fünften Sonne einzuläuten. Dazu stürzten sich zwei unter ihnen in die Flammen, um daraufhin zu Sonne und Mond zu werden und bis zum heutigen Tag die Dunkelheit zu erhellen.

 

Taucht ein in magisch-mystische Welten und entdeckt unsere Erde mal unterirdisch.

 

 Waitomo Caves – Waitomo, Neuseeland

Dank Glühwürmchen strahlt die Waitomo Cave besonders schön.

Neuseeland ist ja bekanntlich der Ort schlechthin für all jene, die Lust auf einen Trip zu unvergleichlich schönen Landschaften haben – so etwa auch die Waitomo Höhlen in der gleichnamigen Region des Landes. Besonders beeindruckend: Die Waitomo Glühwürmchen Höhlen, in der tausende Vertreter der leuchtenden Käfer für ein unvergessliches Lichtspiel sorgen.

 

 Ik Kil Cenote – Yucatan, Mexiko

Entspannt in der Ik Kil Cenote und lasst euch im glasklaren Wasser treiben.

Wer sagt, dass Höhlen immer düster und beklemmend sein müssen? Wer die Ik Kil Cenote in Yucatan, New Mexiko erst mal gesehen hat, sicher nicht mehr! In dieser märchenhaft schönen Höhle kann man nicht nur den beeindruckenden Anblick der grün bewachsenen Wände sowie der von der Deckenöffnung herab hängenden Lianen bewundern, sondern auch eine erfrischende Runde im glasklaren Wasser schwimmen. Einfach traumhaft schön!

 

 Tham Khao Luang Höhlenschrein – Phetchaburi, Thailand

Einfach magisch: Die Höhle Tham Khao Luang kann sogar mit einem Schrein und einer Buddha-Statue aufwarten.

Mehr als bloß eine Höhle ist die Tham Khao Luang in Phetchaburi, Thailand. Über einige Steintreppen gelangt man hier nicht nur in eine fantastisch schöne unterirdische Struktur, sondern in einen umwerfenden Schrein, der einst von Rama IV erbaut wurde. Kleiner Tipp: Besonders schön ist der Anblick der Tham Khao Luang Höhle, wenn die Sonne durch die herzförmige Deckenöffnung scheint und so die riesige Buddha Statue im Inneren erleuchtet.

 

 Cueva Del Viento – Guajataca, Puerto Rico

Die Cueva Del Viento ist voller spannender Felsformationen.

Diese wundervolle Höhle voller Stalaktiten sowie Stalagmiten befindet sich auf der Insel Puerto Rico, genauer gesagt im Wald von Guajataca. Tipp: Umso weiter ihr in die Höhle vordringt, desto beeindruckender wird sie, da nahe des Eingangs viele Formationen beschädigt sind. Achtung allerdings sei für alle jene geboten, die Angst vor Fledermäusen haben – von denen gibt es hier, vor allem weiter innen, nämlich jede Menge.

 Hawaii Volcanoes National Park – Hawaii, USA

Hawaii hat nicht nur Traumstrände, sondern auch mystische Höhlen, wie diese hier.

Die Höhlen im Hawaii Volcanoes National Park sind Lava-Tunnel, geformt als die Vulkane der Region ausbrachen und die ausgetretene Lava abkühlte. Die einzigartige Atmosphäre dort ist kaum vergleichbar mit anderen Höhlensystemen!

 

 Eishöhlen – Island

Wie aus einer anderen Welt: Die Eishöhlen auf Island.

Wie geradewegs in eine Fantasy-Welt geraten, fühlt man sich, wenn man durch eine der Gletscherhöhlen Islands wandert. Wundervolle Eisformationen, bläuliches Licht und eine unwirklich friedvolle Atmosphäre machen einen Trip in diese Höhlen zu einem absolut einzigartigen Erlebnis. Achtung: Im Vorfeld unbedingt nach einem guten Führer erkundigen, damit der Trip nicht nur sicher, sondern auch besonders spektakulär wird!

 

Antelope Canyon – Page, Arizona, USA

Keine Höhle eigentlich, sondern ein Canyon, aber nicht weniger beeindruckend: der Antelope Canyon

Ganz strikt gesehen ist der Antelope Canyon keine Höhle, sondern eben ein Canyon – wir finden ihn allerdings passend und beeindruckend genug, um ihn in diese Liste aufzunehmen. Das markanteste an ihm: seine geschwungenen und von fließenden Mustern durchzogenen Wände, die im Laufe vieler Jahrhunderte durch Erosion entstanden. Der Canyon bietet mehrere Abschnitte, die durch unterschiedliche Lichteinfälle in verschiedenen Farben zu schimmern scheinen. Auch hier unbedingt einen erfahrenen Führer mitnehmen!

 

 Carlsbad Caverns – New Mexico, USA

Die Carlsbad Caverns sind einfach magisch anzusehen.

Beinahe wie von Menschenhand geschaffen, wirken die faszinierenden Kalksteinsäulen in den Carlsbad Caverns im US-Bundesstaat New Mexico. Zwischen ihnen: unglaublich schöne Stalaktiten, die kein Besucher dieser Höhlen je wieder vergessen wird!

 

 Blaue Grotte – Capri, Italien

Eine Höhle, durch die man paddeln kann: die Blaue Grotte auf Capri

Wasserratten aufgepasst – wer gerne paddelt, der darf sich diese Grotte in Capri, Italien, auf keinen Fall entgehen lassen. Durch einen kleinen Lichtdurchlass scheint hier Sonnenlicht in eine geflutete Grotte und wird so im Wasser reflektiert, dass es die gesamte Höhle in ein wunderschön anzusehendes blaues Lichtermehr verwandelt. Tipp: Beim Paddeln auch mal die Hand ins Wasser halten und zusehen, wie sie ebenfalls in unwirkliches blaues Licht getaucht wird!

 

 Bétharram Höhlen – Lestelle-Bétharram, Frankreich

Ab in die süße Fabelhöhlenwelt in Lestelle-Bétharram!

Höhlen sehen sich im Grunde alle recht ähnlich – und doch ist keine wie die andere. Diese wundervolle Grotte in Lestelle-Bétharram in Frankreich entführt Besucher auf eine knapp zweistündige Tour durch eines der faszinierendsten Höhlensysteme des Landes. Wer hier herum wandert, dem fällt es nicht schwer, sich vorzustellen, dass hier Trolle und andere magische Wesen hinter jeder Ecke hausen.

 

 Cueva de las Manos – Río Pinturas, Argentinien

Eine Höhle für Geschichte-Fans: die Cueva de las Manos.

Die Höhle der Hände in Patagonien zählt zum UNESCO Weltkulturerbe und zeigt die Handabdrücke unzähliger Leute neben Abbildungen Tieren und Jagdszenen. Die Malereien stammen von Ureinwohnern Argentiniens und stammen aus der Zeit zwischen 7000 und 1000 vor Christus. Hier treffen Geschichte und Naturwunder quasi aufeinander!

 

 Grjótagjá Höhle – Island

_Game of Thrones_ Fans aufgepasst: In dieser Höhle geht es heiß her.

Diese überflutete Lavahöhle in Island diente einst dem Gesetzlosen Jón Markússon als Unterkunft und hielt in den vergangenen Jahrzehnten als beliebte Badehöhle her. Durch neuerliche Eruptionen stieg die Wassertemperatur kürzlich jedoch so stark an, dass das Wasser fürs Baden zu warm ist – dennoch ist sie auf jeden Fall einen Ausflug wert, nicht nur wegen ihrer tollen Optik, sondern auch für alle Game of Thrones Fans: Hier entstand nämlich die Episode Kissed By Fire aus der dritten Staffel der Kultserie.

 

 Die Höhle des Zeus – Kreta, Griechenland

Kommt der griechischen Mythologie ganz nah in der Höhle des Zeus.

Bereit, Mythologie hautnah zu erleben? In der Höhle des Zeus, auch Psychro Höhle, auf Kreta in Griechenland soll einst angeblich Rhea ihren göttlichen Sohn Zeus versteckt haben, um ihn vor dessen Vater Cronos zu beschützen. Legende hin oder her, die beeindruckende Höhle vermittelt einem in jedem Fall das Gefühl, an einem Ort gelandet zu sein, der mit der Realität da draußen nur noch wenig zu tun hat.

 

 Diros Höhlen – Pyrgos Dirou, Griechenland

Erkundet die Diros Höhlen samt ihren schmalen Gängen per Boot.

Und noch einmal geht es nach Griechenland, diesmal in die Diros Höhlen. Dieses wundervolle System ist Teil eines unterirdischen Flusses und kann sowohl in kleinen Booten wie auch auf schmalen Gängen erkundet werden. Es gibt kaum etwas Eindrucksvolleres, als hier entlang zu rudern!

 

 El Charco Azul – El Hierro, Kanarische Inseln, Spanien

Schwimmen gehen direkt vor einer traumhaften Grotten-Kulisse? Das geht auf den Kanaren.

Der azurfarbene Pool von El Charco auf der kleinen kanarischen Insel El Hierro, die sich etwas südlicher als Teneriffa, La Gomera und Co. befindet, liegt direkt am Meer und wird von den Wassern des Ozeans gespeist. Dank des vulkanischen Ursprungs des Eilands, kann man hier im warmen Wasser baden und dabei den unvergesslichen Anblick der Grotte bewundern.

 

Keine Sorge, zersplittern wird der transparente Boden nicht. Die Hersteller versichern: Das Material ist 25 mal so stark wie Fensterglas.

Dennoch erfordert es starke Nerven und eine große Portion Mut, die neue Brücke im Shiniuzhai Geopark in der chinesischen Provinz Hunan zu überqueren.

Auf einer Strecke von rund 300 Metern überbrückt sie einen 180 Meter hohen Abgrund – und da sie aus Glas ist, wirkt sie, als hätte sie keinen Boden …

Die Brücke ist weltweit einzigartig, schreibt das chinesische Portal People Daily Online.

Glasbrücke
Eine neue Hängebrücke lockt in Zentralchina mit tollem Blick – und Adrenalinkick

Als die schmale Fußgängerbrücke vor wenigen Tagen eröffnet wurde, entstanden Fotos von verschreckten Besuchern. Viele hangelten sich unsicher am Geländer entlang … Glasbrücke

Unsicher setzen die ersten Besucher einen Fuß vor den anderen und klammern sich am Geländer fest

… oder robbten auf den Knien vorwärts. Dass die Hängebrücke leicht hin- und herschwankt, erhöht den Adrenalinkick zusätzlich.

Glabrücke
Der Ausblick ist toll – so mancher geht vor Ehrfurcht in die Knie... Oder ist eher Angst der Grund?

Um das Glas nicht zu zerkratzen, trugen die Besucher spezielle Überzieh-Pantoffeln aus Stoff. Ihren Mut haben die Besucher sicherlich nicht bereut, denn sie wurden mit einem atemberaubenden Blick über das Tal belohnt.

Nicht nur links und rechts klafft der Abgrund – sondern auch direkt unter den Füßen!

Die Brücke an dieser Stelle ist an sich nicht neu: Schon lange verbindet ein Steg die Stone Buddha Berge in dem atemberaubenden Naturparadies in Zentralchina. Doch die ursprüngliche Brücke war aus Holz. 2014 wurden erste Teilabschnitte verglast – nun ist die komplette Brücke transparent!

Glasbrücke
Die Brücke auf dem Buddha Stone Mountain war ursprünglich aus Holz. Jetzt wurde sie rundum erneuert.

Elf Ingenieure wandelten den alten Holzsteg in eine moderne Nervenkitzel-Attraktion um. Links und rechts ist die neue Brücke mit einem Geländer und dicken Drahtseilen gesichert. Dennoch müssen Besucher ihren ganz Mut zusammennehmen, um die ersten Schritte in die gähnende Leere zu machen …

Glasbrücke
Das Glas ist bruchfest, versichern die Ingenieure, die am Bau der Brücke beteiligt waren

Die neue Brücke wurde bereits auf den Namen „Heldenbrücke“ getauft. Passt doch, oder?

Glasbrücke
Wer seinen Mut zusammennimmt, wird belohnt: Die Landschaft ist atemberaubend.

China ist für seine Nervenkitzel-Attraktionen bekannt. Immer mehr Skywalks, Plattformen, Türme werden im ganzen Land eröffnet ... Höher, weiter, furchteinflößender lautet die Devise.

Auch die längste Glasbrücke der Welt wird derzeit in China gebaut: Im Zhangjiajie-Nationalpark, ebenfalls in der Provinz Hunan entsteht eine Glasbrücke der Superlative.

Nach einem Entwurf des israelischen Architekten Haim Dotan überbrückt sie auf 430 Metern eine 300 Meter hohe Schlucht. Das sind noch mal ganz andere Dimensionen.

Glasbrücke
Im Zhangjiajie-Nationalpark entsteht die weltweit größte und höchste Brücke mit Glasboden
Von China bis Österreich Attraktionen für Mutige in aller Welt
  • Hält das Glas auch wirklich...? Diese Frau scheint sich auf dem transparenten „Walk of Faith“ am Tianmen-Berg in China nicht sicher zu fühlen – und klammert sich an den Klippen fest

 

 

Viele Städte locken mit spektakulären Attraktionen und viele davon sind Teil einer noch viel spannenderen Skyline, die selbst schon als Sehenswürdigkeit durchgehen kann. Die folgenden acht Städte haben Skylines, die man stundenlang betrachten könnte – vor allem bei Sonnenuntergang.

 

1. New York, USA

New York Skyline

Wenn es um den Wiedererkennungswert einer Skyline geht, dann ist New York ganz oben auf der Liste. Vom Freedom Tower bis zum Empire State Building, der Big Apple bietet einfach so viele der gläsernen Wolkenkratzer. Als Besucher schnappt man sich am besten ein Wassertaxi oder eine Fähre, denn Wasser aus hat man den besten Blick auf die Skyline – einzig ein Helikopter-Flug könnte die Aussicht noch toppen.

 

2. Shanghai, China

Skyline von Shanghai

In Sachen Formen- und Farbenpracht kann wohl kaum eine Stadt mit der Vielfalt Shanghais mithalten. Chinas größte Stadt ist leicht zu erkennen mit seinem China Pearl Tower und den abendlichen LED-Lichtershows. Macht euch auf zur Gegend „The Bund Waterfront“, um den besten Blick auf Shanghais Skyline zu genießen.

 

3. Sydney, Australien

Skyline von Sydney Als ob Traumwetter und coole Aktivitäten nicht genug wären, hat Sydney auch noch eine der berühmtesten Skylines der Welt. Zugegeben, die außergewöhnliche Form der Oper hat einiges damit zu tun, aber die vielen – wie angeordnet anmutenden – Wolkenkratzen im Hintergrund und das blaue Meer im Vordergrund machen wirklich was her. Für die beste Aussicht macht euch auf zu Cremorne Wharf am Ende der Milson Road in Cremorne Point.

 

4. Tokio, Japan

Die Skyline Tokios

Tokios Wolkenkratzen sind aufgrund der Erdbebengefahr zwar vielleicht nicht ganz so hoch wie in anderen Teilen der Welt, aber dafür sieht die Skyline der größten Stadt der Welt dank der Fülle eher wie eine Skywelt aus. Für ein besonders spektakuläres Foto macht euch zum Bunkyo Civic Center auf – von dort aus habt ihr sogar den Fuji im Hintergrund mit drauf.

 

5. Seattle, Washington

Skyline von Seattle

Seattle ist vielleicht ein wenig der Außenseiter in unserer Liste, doch wer einmal die schillernde Stadt mit seiner unverkennbaren Space Needle aus nächster Nähe gesehen hat, der bekommt sie so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Macht euch einfach zum Kerry Park auf und schießt ein Postkarten-ähnliches Foto mit dem Berg Rainer im Hintergrund.

 

6. Singapur

Singapurs Skyline

Spätestens seit dem Bau des Monument-artigen Marina Bay Sands Hotels hat sich Singapur in die Top-Liga der Skylines katapultiert. Auch das leuchtende Riesenrad The Flyer mischt da gut mit. Von dem aus habt ihr übrigens auch eine tolle Aussicht auf die volle Pracht der bunten Skyline.

 

7. Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

Skyline von Dubai

Wenn eine Stadt mit konstruierten Palmeninseln aufwarten kann, dann ist es nicht schwer zu erraten, dass auch die Skyline einiges hergibt. Dubai kann mit schwindelerregenden Wolkenkratzern und der größte Sammlung von riesigen Gebäuden aufwarten, von denen der Burj Khalifa noch etwas heraussticht, da es derzeit das größte Bauwerk der Welt ist. Macht euch auf zur Dubai Marina, von dort aus habt ihr einen perfekten Blick auf die Skyline.

 

8. Las Vegas, Nevada

Skyline von Las Vegas

Und natürlich darf bei unserer Sammlung der schönsten Skylines der Welt Las Vegas nicht fehlen, wo es doch quasi die ganze Welt vereint mit seinem Mini-Eiffelturm, der Statue of Liberty Replika und der schwarzen Pyramide. Las Vegas hat sie alle und noch mehr! Den besten Blick hat man übrigens vom Stratosphere Tower.

Beliebte Sehenswürdigkeiten

Empire State Building

Wie viel Zeit verbringen Sie im Urlaub mit Warten?

 

– Wäre es nicht schön, die Zeit anders zu nutzen?

Finden Sie hier eine Übersicht der populärsten Städte mit ihren beliebtesten Attraktionen – und was Sie mit Ihrer zusätzlichen Zeit anfangen können, wenn Sie einfach an den Warteschlangen vorbeispazieren könnten!

 

 

 

 

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© Angelika Feufel 2015