Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !
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Größtes Aquarium Europas in Frankreich eröffnet

Für das “Grand Nausicaa” in Boulogne-sur-Mer an der Normandieküste wurde das alte “Nausicaa”-Gebäude zwischen Strand und Hafen in einen neuen Komplex eingegliedert. Das rund 10.000 Kubikmeter große Becken zählt mehr als 80.000 Meerestiere und die Besucher wandeln durch einen 18 Meter langen Tunnel.

Neuer Center Parc im Allgäu eröffnet im Oktober

Die Anlage mit tausend Ferienhäusern in den Kategorien Comfort, Premium und VIP sowie mit der neuen Luxuskategorie Exclusive wird am 1. Oktober eröffnet.

 

 

Der Park liegt in der Nähe von Leutkirch auf der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern. Zielgruppe sind vor allem Familien mit Kindern jeden Alters sowie Aktivurlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

 
Infos zum Park gibt es hier
 

 

Europa-Park

baut neue Wasser-Erlebniswelt

 

Bei den meistbesuchten Attraktionen in Baden-Württemberg liegt der Europa-Park Rust auf Platz 1.

 

In Arbeit ist ein neues Highlight des Freizeitparks und Erlebnisresorts: eine In- und Outdoor-Badelandschaft samt Hotel.

 

Europa-Park Rust (Europa-Park)

 

 

Seit dem vergangenen Herbst laufen im Europa-Park die 150 Millionen Euro teuren Bauarbeiten für die Badelandschaft "Rulantica" in skandinavischem Stil, die 2019 eröffnet werden soll. 500.000 bis 750.000 Besucher pro Jahr verspricht sich der Europa-Park, obwohl im ersten Abschnitt noch keine Saunawelt geplant ist.

Es soll 17 spektakuläre Wasserrutschen, Deutschlands größtes Wellenbad und einen sogenannten "Wild River" geben, sowie 1700 Liegestühle zum Entspannen im Ruhebereich.

Europa-Park Rulantica (Europa-Park/B. Rein)

Baustelle Wasser-Erlebniswelt "Rulantica"

 

Die große Halle und der Außenbereich umfassen 40.000 Quadratmeter, das gesamte Gelände inklusive einem neuen Hotel soll 450.000 Quadratmeter haben. Zum Vergleich: Das in Baden-Württemberg derzeit beliebteste Bad in Sinsheim mit 800.000 Besuchern pro Jahr hat 64.000 Quadratmeter, bei einem der größten Bäder Deutschlands, der Therme in Erding, sind es 180.000 Quadratmeter.

Europa-Park Rulantica (Europa-Park)

Geplantes Hotel in der Wasser-Erlebniswelt

 

Die Badelandschaft sei das bei weitem größte Projekt in der Unternehmensgeschichte, sagte der Gründer Roland Mack. Der Grund für die Investition: "Auf die Frage, was sich die Gäste am ehesten noch wünschen, lautete die Antwort in den meisten Fällen: 'ein Wasserpark’.“

 

Gran Canaria mit neuem Aquarium

 

In Canaria ist um eine Attraktion reicher. Das Poema del Mar ist ein riesiges Aquarium, das sich am Hafen der Inselhauptstadt Las Palmas befindet. Es befindet sich im Besitz der Familie Kiessling, denen auf der Nachbarinsel Teneriffa schon der Loro Parque und der Siam Park gehören.

Im Meeresmuseum sind mehr als 300 Fischarten zu bewundern, die in den Bereichen Süß- und Salzwasser sowie in der Tiefsee leben. Im Museum tummeln sich unter anderem schwarze Piranhas, Aligatorhechte, Fische ohne Augen, verschiedene Haie und der Himaturarochen, der größte Süßwasserrochen.

Damit die Besucher die Tiere aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten können, gibt es einen sechs Meter hohen und mit 400.000 Litern Wasser gefüllten  Acrylzylinder, den man umwandern kann. Im Bereich Tiefsee leben die Fische in einem Großaquarium mit einem Fassungsvermögen von 5,5 Millionen Litern Wasser, die gewölbte Scheibe ist 36 Meter lang und 7,3 Meter hoch.

Um die Artenvielfalt unserer Welt dazustellen, gibt es auch den Bereich Dschungel mit Krokodilen, Lemuren und Caretta-Caretta-Schildkröten.

Weitere Infos finden sich unter www.poema-del-mar.com/index.php/de.

 

COSTA RICA ERHÄLT EINEN RIESIGEN NATURERLEBNIS-PARK

Nahe der Stadt Liberia werden eine Milliarde US-Dollar in die neue Attraktion investiert.

 

Der schnellste Freizeitpark Europas

 

Adrenalin-Junkies und Formel-1-Fans aufgepasst: In der Nähe von Tarragona in Katalonien geht am Freitag das erste Ferrari-Land Europas an den Start. Es ist Teil eines riesigen Freizeitresorts und bietet wirklich rasanten Fahrspaß.

 
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Rasanten Fahrspaß mit Blick aufs Meer verspricht das neue Ferrari-Land in Katalonien.
 

1947 wurde der erste „echte“ Ferrari, der Ferrari 125 C Sport, gebaut. Wer erleben möchte, wie sich heute, 70 Jahre später, die Fahrt in einem Rennwagen der italienischen Kultmarke anfühlt, sollte Tarragona in Katalonien auf seinen Reiseplan setzen.

Dort, rund eine Autostunde südlich von Barcelona, öffnet am Freitag das erste Ferrari-Land Europas. Die Attraktionen des 70.000 Quadratmeter großen Parks lassen vermutlich nicht nur die Herzen von Ferrari-Fans höher schlagen.

Bei der Fahrt im Simulator der Formel-1 kann man sich etwa wie ein professioneller Pilot hinters Steuer setzen. Echte Geschwindigkeit verpricht die Katapult-Achterbahn „Red Force“. Von 0 auf 180 Stundenkilometer beschleunigt diese in nur fünf Sekunden auf einer Strecke von 880 Metern Länge und 112 Metern Höhe.

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Von 0 auf 180 Stundenkilometern beschleunigt die Katapult-Achterbahn „Red Force“.
 

Zudem erwartet die Besucher eine 570 Meter lange Rennstrecke, Freifalltürme und die Ferrari Experience, die auf einer Fläche von 4000 Quadratmetern alle Informationen über die Geschichte und die besonderen Merkmale der italienischen Marke präsentiert.

Wer zwischen den vielen Adrenalin-Kicks etwas Ruhe sucht, kann rund um einige nachgebaute italienischen Wahrzeichen bummeln – wie dem Kollosseum in Rom oder dem Markusturm in Venedig.

 

Freizeiterlebnis auf riesigem Areal

Das Ferrari-Land ist Teil des 1995 eröffneten Port-Aventura-Parks, einem riesigen Freizeitresort mit drei Themenparks, fünf Themenhotels, drei Golfplätzen, Beach Club und Kongresszentrum im Süden von Tarragona. Wer ein Ticket für das Ferrari-Land kauft, hat auch Zutritt zum Port Aventura Park. Das Ticket „1 Tag, 2 Parks“ kostet für Erwachsene 60 Euro und für Kinder 52 Euro. Gäste, die in einem der Themenhotels wohnen und Zutritt zum Port-Aventura-Park haben, können ein spezielles Ticket für das Ferrari-Land dazu kaufen.

Das Ferrari-Land in Katalonien ist das zweite weltweit.

 

In Abu Dhabi begrüßt bereits seit 2010 die Ferrari-World Rennfahrer-Fans aus aller Welt.

 

Gran Canaria: Countdown für neues Aquarium

 

Das Poema del Mar liegt direkt am Hafen von Las Palmas. Abbildung: Poema del Mar

 

In den nächsten Monaten wird Gran Canaria um eine Attraktion reicher sein.

 

In der Hauptstadt Las Palmas im Norden der Insel investiert die Familie Kiessling, denen auch der Loro Parque und der Siam Park auf Teneriffa gehören, mehr als 30 Millionen Euro in das Aquarium Poema del Mar.

 

Im Meeresmuseum direkt am Hafen sollen mehr als 300 Fischarten zu bewundert sein. Es gliedert sich in die Bereiche Süß- und Salzwasser sowie Tiefsee. Im Museum tummeln sich mit dem Himaturarochen der größte Süßwasserrochen, der bis zu vier Meter lang werden kann, und unter anderem verschiedene Haie, Aligatorhechte, Geisterfische, Fische ohne Augen und schwarze Piranhas. Darüber hinaus werden Krokodile, Lemuren und an einem Strand Caretta-Caretta-Schildkröten angesiedelt.

 

Damit die Besucher die Tiere aus unterschiedlichsten Perspektiven bewundern können, gibt es einen sechs Meter hohen Acrylzylinder, den man umwandern kann, eine 36 Meter lange gewölbte Scheibe und mehrere Cenoten, unterirdische Süßwasserspeicher.

 

Wann genau das Museum in diesem Jahr eröffnet, ist nicht klar. „Wir müssen das biologische Gleichgewicht des Wassers bedenken“, erklärt Christoph Kiessling. Soll heißen: Die Fische können nur nacheinander in das Aquarium eingesetzt werden.

 

Der Eintritt für Erwachsene soll 25 Euro kosten, Kinder ab sechs Jahren zahlen 17 Euro. Einen Preisnachlass gibt es für kinderreiche Familien.

 

Seaworld positioniert sich neu

Nach der kritischen Diskussion um die Orca-Shows stellt sich das Unternehmen neu auf und setzt jetzt auf Achterbahnen, mit Virtual Reality gepimpte Fahrgeschäfte und Orcas in einer natürlicheren Lebensumgebung. Ziel ist es, einen Imagewandel herbeizuführen und neue Besuchergruppen anzusprechen. USA Today

Orlandos Freizeitparks mit Neuheiten

Universal startet im Sommer "Volcano Bay", einen Wasserfall mit Achterbahn. Nachts ergießt sich ein glühender "Lavastrom" vom Kunstvulkan. Mit dem Wearable "TapuTapu" reservieren Besucher nicht nur Fahrten, sondern feuern Wasserkanonen ab und aktivieren Spezialeffekte. Die New-York-Sektion des Parks bekommt neue 3D-Effekte. 2018 soll das Aventura Hotel. mit 600 Zimmern eröffnen. USA Today

Der US-Themenparkbetreiber hat innert dreier Jahre eine massive strategische Neuausrichtung vollzogen – und damit veranschaulicht, dass Konsumentenproteste Wirkung zeigen können.

Am Sonntag, 8.1.2017 wird im Seaworld San Diego letztmals eine «herkömmliche» Orca-Show gezeigt. Ab dem darauffolgenden Montag wird es stattdessen eine «Orca-Begegnung» geben. «Die Gäste erfahren dabei Details über das Verhalten der Tiere, ihre Nahrung, wie sie jagen, sich bewegen und untereinander kommunizieren», erklärt Regina Bopp von Noble Kommunikation, welche die Seaworld-Parks im deutschsprachigen Europa vertritt. Im Rahmen dieser Neuausrichtung sollen auch die riesigen Wasserbassins neu gestaltet werden, um den natürlichen Lebensraum von Orcas besser abzubilden. Eine Auswilderung der Tiere sei allerdings keine Option.

Infolge massiver Kritik an inszenierten Shows mit Schwertwalen war der Themenparkbetreiber Seaworld, der ursprünglich Orcas in seinem Logo trug, zunehmend unter Zugzwang geraten. Im November 2015 wurde das Ende der Orca-Shows in Aussicht gestellt, und im März vergangenen Jahres wurde angekündigt, dass das Zuchtprogramm aufgegeben wird. Ein wichtiger Grund für das Umdenken ist, dass die California Coastal Commission einem 100 Millionen Dollar schweren Renovationsprogramm für Seaworld San Diego nur unter der Bedingung zustimmte, dass das Zuchtprogramm eingestellt wird. An dieser Stelle soll allerdings noch erwähnt sein, dass freilebende Schwertwale bereits seit Ende der 80er Jahre nicht mehr eingefangen wurden – zumindest nicht für Seaworld und andere «westliche» Parks und Ozeanarien.

 

Gewisse Shows laufen noch 1-2 Jahre weiter

Allerdings ist es nicht so, dass Seaworld die Orca-Shows sofort komplett einstellt. In den beiden anderen Themenparks in Orlando und San Antonio werden die Orca-Shows noch weitergeführt und dann im Verlaufe von 2019 durch die Orca-Begegnung ersetzt.

Trotzdem ist jetzt die letzte Generation Orcas in den Seaworld-Parks zu sehen. Der Themenparkbetreiber wird in absehbarer Zukunft gar keine Orcas mehr haben. Zeichen der Zeit: Seaworld Abu Dhabi (Eröffnung 2022) wird als erster Seaworld-Park überhaupt keine Orcas haben.

 Die Kurskorrektur wirkt sich bei Seaworld jedenfalls bereits positiv aus. Zum einen verhindert das Unternehmen damit, bei Reiseveranstaltern weltweit als „Reputationsrisiko“ im Verkauf angesehen zu werden. Andererseits kann man nun wieder vorwärts schauen. Trotz Besucherrückgängen in den letzten beiden Jahren ist das börsennotierte Unternehmen laut Bopp «gesund» und investiere für die Saison 2017 die Rekordsumme von 175 Millionen US-Dollar in neue Attraktionen.

 

 


Abu Dhabi: Seaworld plant Themenpark
 
 Seaworld will international expandieren und plant die Eröffnung eines Themenparks in Abu Dhabi. Die Anlage soll Tierbegegnungen, Attraktionen und ein Aquarium kombinieren. Außerdem sollen die Besucher Einblick in die Arbeit eines Meeresforschungs-, Rettungs-, Reha- und Auswilderungs-Zentrums erhalten. Gemäß der Ankündigung vom März dieses Jahres, das Zuchtprogramm mit Orcas einzustellen, wird dies der erste Seaworld-Park ohne Schwertwale sein. Der neue Themenpark entsteht in Zusammenarbeit mit dem auf die Entwicklung von Ausflugszielen spezialisierten Unternehmen Miral. Die Firma hat auch die Ferrari World Abu Dhabi, Yas Waterworld und die Warner Brothers World Abu Dhabi entwickelt. Der neue Seaworld-Park soll 2022 eröffnet werden.
 
Infos zum neuen Park gibt es hier

 

Ras Al Khaimah eröffnet Klettersteig

Der erste Felsparcours auf dem höchsten Berg der Vereinigten Arabischen Emirate, dem 1.934 Meter hohen Jebel Jais, ist nur mit Führern zugänglich. Auf 470 Metern gibt es drei Schwierigkeitsgrade und 121 Höhenmeter zu bewältigen. Dazu kommen Seilrutschen über 50, 60 und 300 Metern. Der Transfer ab Stadtmitte Ras Al Khaimah ist gratis. Die Fahrzeit von den Badehotels beträgt 45 Minuten. Travel 4 News

Neue Themenparks eröffnen in Dubai

Riverland und Legoland machen am 31. Oktober den Anfang, am 15. November folgen Bollywood und der Legoland Water Park. Am 16. November wird in Dubais Themenparkkomplex die Hollywood gewidmete Anlage Motiongate eröffnet. Gulf News

 

Freier Eintritt zu Sehenswürdigkeiten in Thailand

Alle nationalen Museen und historischen Parks können bis Ende Januar 2017 kostenlos besichtigt werden. Zudem hat die Tourismusbehörde eine Liste jener Festivals und Events veröffentlicht, die trotz der andauernden Trauerzeit um den verstorbenen König stattfinden werden. About Travel

 

Miniatur Wunderland

ist beliebteste Attraktion

Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands stehen fest. Bei ausländischen Gästen schafft es das Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt auf Platz eins.

 
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Die Welt im Kleinformat: Das Miniatur Wunderland ist bei Touristen beliebter als Schlösser, Altstädte und Museen.
 

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ermittelt seit 2012 jedes Jahr die Top-100-Attraktionen in Deutschland. Mehr als 40.000 Deutschland-Reisende aus 66 Ländern wählen ihren Favoriten. In diesem Jahr auf dem ersten Platz: Das Hamburger Miniatur Wunderland. Die größte Modelleisenbahnanlage der Welt ist damit beliebter als Altstadt und Schloss in Heidelberg (Platz 2), Europa-Park (Platz 3) und Schloss Neuschwanstein (Platz 4). Im vergangenen Jahr hatte der Europa-Park die Rangliste angeführt, 2014 belegte Schloss Neuschwanstein den ersten Platz.

Auf den Plätzen fünf bis zehn liegen in diesem Jahr die Altstadt von Rothenburg ob der Tauber, der Bodensee mit der Insel Mainau und der Klosterinsel Reichenau, das Residenzschloss Mannheim, das Ulmer Münster, der Kölner Dom sowie die Dresdener Altstadt mit Frauenkirche und Zwinger.

Wunderland-Gründer Frederik Braun war vom Erfolg seiner Touristenattraktion überrascht: Als er das Ergebnis gehört habe, wäre er fast vom Stuhl gefallen, sagte er dem „Hamburger Abendblatt“. Nun hofft er auf noch mehr Besucher. Seit der Gründung der Anlage im Jahr 2001 kamen mehr als 15 Mio. Menschen, um die nachgebaute Miniwelt zu bestaunen. In diesem Jahr rechnen die Betreiber mit insgesamt 1,3 Mio. Besuchern.

Torres del Paine:

Reservierung notwendig

 

Der Nationalpark Torres del Paine in Patagonien gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Chiles. Um den Besucherandrang in der Hauptsaison von Oktober bis März zu regeln, müssen sich Übernachtungsgäste in den Camps Italiano, Torres oder Paso künftig über die Seite www.parquetorresdelpaine.cl anmelden. Möglich sind Reservierungen für maximal zwei Personen und eine Nacht. Tagesgäste des Unesco-Biosphärenreservats müssen sich weiterhin nicht registrieren.

 

Die schönsten Nationalparks der USA

Sie sind eines der Zugpferde im USA-Tourismus, die Nationalparks. Betrieben werden sie vom National Park Service (NPS) – und das seit 100 Jahren. Seit August 1916 kümmert sich die Organisation darum, Naturdenkmäler, historische Stätten sowie dort lebende Tiere und Pflanzen zu schützen und zu erhalten. Wir zeigen eine Auswahl der schönsten US-Nationalparks in einer Bildergalerie.

 
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US-Nationalparks wie der Yosemite National Park bieten gut angelegte Rad- und Wanderwege.
 

Präsident Woodrow Wilson unterzeichnete das Gesetz, das neben der „Unberührtheit der Natur“ einschloss, dass die unter dem Schutz des National Park Service (NPS) stehenden Areale auch „der Freude der Allgemeinheit“ dienen sollten. Wie gut dies funktioniert, belegt das Interesse an den mittlerweile 410 vom NPS verwalteten Parks.

 

Im Gründungsjahr wurden 326.506 Besucher gezählt, 2015 kam man auf 307 Millionen. Nationalparks gibt es in allen Teilen des Landes. Größter Park ist der Wrangell-St.Elias National Park in Alaska mit 53.320 Quadratkilometern Fläche – das ist mehr als Niedersachsen. Dagegen zählt das Thaddeus Kosciuszko National Memorial als kleinster „Nationalpark“ gerade einmal 80 Quadratmeter in einem Haus in Philadelphia, in dem der General der Revolutionsarmee 1791 bis 1798 wohnte.

 

Die fünf meistbesuchten Parks sind der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark in Tennessee und North Carolina, der Grand Canyon (Arizona), der Yosemite-Nationalpark (Kalifornien), der Yellowstone-Nationalpark (Wyoming) und der Rocky-Mountains-Nationalpark in Colorado.

Der NPS verfügt aktuell über ein Budget in Höhe von 2,6 Milliarden US-Dollar und beschäftigt rund 20.000 fest angestellte Mitarbeiter. Sie werden von 246.000 freiwilligen Helfern in 879 Besucherzentren unterstützt.

 

Türkei

Rixos Themenpark „Land of Legends“ lockt mit ersten Attraktionen

Neue Attraktionen kann die durch die Urlauberflaute diesen Sommer gebeutelte Türkische Riviera gut gebrauchen. Eine ist jetzt an den Start gegangen, zumindest teilweise. Das „Land of Legends“ bei Antalya wurde jetzt eröffnet. Im laut Betreibern europaweit größten Wasserpark erwarten die Besucher über 70 Rutschen und Lagunen mit Wellengang.

 
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Im „Land of Legends“ gibt es einen künstlichen Vulkan, der mittels Videotechnologie sogar ausbrechen kann.
 

Eine Welt legendärer Erlebnisse soll es werden, das „Land of Legends“ der türkischen Hotelgruppe Rixos in Belek an der Türkischen Riviera. Und auch, wenn der Freizeitpark noch nicht ganz ferig ist – die ersten Eindrücke und ersten Attraktionen sind durchaus schon einmal beeindruckend.

Der jetzt eröffnete Aquapark umfasst drei Bereiche, einen für die Fun-Rutschen, einen Badebereich mit Lagune und einen Bereich für Frauen mit kleinen Kindern. Es gibt ein Surf-Becken, eine große Lagune mit bis zu zwei Meter hohen Wellen und ägyptischem Sand sowie ein Delfinarium. Dort können die Gäste auch mit den Tieren tauchen. Insgesamt können die Gäste mehr als 70 Rutschen ausprobieren.

Endgültig fertig wird das „Land of Legends“ erst im kommenden Jahr. In einer zweiten Bauphase kommen weitere Fahrattraktionen hinzu, darunter der Water Coaster mit einer Höhe von 43 Metern und einer Geschwindigkeit von bis zu 86 Stundenkilometern. 2017 soll es dann auch eine große Eröffnungsparty geben.

Der Freizeitpark in Belek wurde in Kooperation mit Francone Dragone, dem Kopf hinter Cirque du Soleil, entworfen. Er entwarf für die Entertainment-Shows und Straßendarbietungen die gesamte Fantasiewelt: die Figuren, deren Kostüme und die Lichtszenerie. Abends sollen Schauspieler die Wege des Parks sowie einen parkumgreifenden Kanal zum Leben erwecken.

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Das Design der Zimmer im Kingdom Hotel ist speziell auf Familien ausgerichtet.
 

Zum Park gehört das Hotel The Kingdom, das speziell für Kinder entwickelt wurde. Das Design der Zimmer ist bunt und mit kindlichen Motiven geschmückt, es gibt Spielekonsolen auf dem Zimmer und im Hauptrestaurant eine Kinderecke. Das Hotel verfügt über 400 Zimmer und bietet Halbpension an.

Auch wegen des aktuellen Besucherrückgangs ist die Region Antalya darum bemüht, sich noch stärker als eigenständige Destination zu vermarkten und als eine, die mehr zu bieten hat als reinen Badeurlaub. Dazu gehört neben dem „Land of Legends“ auch die Mega-Gartenschau Botanik-Expo 2016, die seit Anfang Mai unter dem Motto „Blumen und Kinder“ Besucher locken soll. Die Expo ist mit vielen Ausstellungen und Konzerten verbunden, von einer Andy-Warhol-Ausstellung bis hin zu Auftritten von Künstlern wie Simply Red, Elton John und der Scorpions. 

Afrika ist für sein Wildlife bekannt. Doch wer wilde Tiere sehen will, findet diese nicht nur in bekannten Reservaten wie Krüger oder Serengeti. Zur Großansicht

Afrika ist für sein Wildlife bekannt. Doch wer wilde Tiere sehen will, findet diese nicht nur in bekannten Reservaten wie Krüger oder Serengeti.

 

Afrika ist riesig, doch die Safari-Touristen fahren seit Jahrzehnten in die gleichen Länder: Kenia und Tansania, Südafrika und Namibia. Dabei gibt es in weniger bekannten Ländern einige Alternativen, die es mit der Serengeti und dem Krüger-Park aufnehmen können. Fünf Reisetipps für Tiergucker:

Hwange Nationalpark, Simbabwe

 

 

Vergangenes Jahr wurde der größte Nationalpark Simbabwes kurz weltberühmt: Ein Großwildjäger aus den USA hatte den Löwen Cecil erschossen, das Maskottchen des Parks. Aber auch ohne Cecil gibt es reichlich Gründe für einen Besuch des Hwange-Parks. Riesige Elefantenherden, Giraffen und Impalas streifen durch die Savanne, Büffel suhlen sich in Schlammlöchern, Leoparden dösen auf Akazien. Und Löwen gibt es natürlich weiterhin zu sehen.

 

Die Sanddünen der Kalahari-Wüste prägen den Südwesten des Parks, Richtung Nordosten gehen sie über in Savanne und schließlich in Wälder. Da die Victoria Falls nur 100 Kilometer entfernt im Norden liegen, ist der Park gut zu erreichen. Bislang kommen nur wenige Besucher nach Simbabwe, das Land hat immer noch einen schlechten Ruf.

Andasibe-Mantadia Nationalpark, Madagaskar

Wenn frühmorgens Nebel den Bergwald im Osten Madagaskars einhüllt, wecken schrille, langgezogene Klagelaute die Besucher: Der Indri ruft. Der größte Lemur der Welt ist der Star des Nationalparks, der sich aus den Waldgebieten Mantadia und Analamazaotra zusammensetzt und 2007 zum Weltnaturerbe der Unesco erhoben wurde.

Zwischen Baumfarnen, Orchideen und Baumriesen leben 80 Prozent aller Tierarten der Insel: Chamäleons, Frösche, Schlangen - vor allem aber viele Lemuren, jene großäugigen Äffchen, die nur auf der Insel vor der Küste Ostafrikas leben.

Ein Umsiedlungsprogramm machte den Park nahe dem namensgebenden Dorf Andasibe zum Refugium für Lemuren, deren angestammte Wälder abgeholzt wurden. Seit 2006 wurden Diademsifakas und Schwarzweiße Varis hierher gebracht. Die beiden Lemurenarten haben sich gut eingelebt und vermehren sich prächtig. Besonders erfreulich für Touristen: Die Tiere sind nicht scheu.

Queen Elizabeth Nationalpark, Uganda

Als die britische Königin 1954 ihre Kolonie Uganda besuchte, wurde der zwei Jahre zuvor gegründete Nationalpark im Westen des Landes nach ihr benannt. Heute bekommen Touristen hier wieder ein ähnliches Schauspiel geboten wie damals die Queen. Die Wildtiere, einst von Idi Amins Soldaten in Massen geschossen, haben wieder ihre früheren Bestände erreicht. Und kaum irgendwo sind sie so vielfältig wie hier.

Der Grund dafür sind die vielen verschiedenen Ökosysteme. Am Grund des Ostafrikanischen Grabenbruchs treffen Regenwald und Savanne aufeinander, es gibt Papyrus-Sümpfe, Flüsse und Seen. Schon auf der Fahrt vom Hauptquartier über die Halbinsel Mweya sieht man Elefanten durch den trockenen Busch streifen, auf der Kasenyi-Ebene grasen Kob-Antilopen, in Salzseen staksen Flamingos. Mehr als 600 Vogelarten leben im Park, darunter der Kronenkranich, der Wappenvogel Ugandas. Noch berühmter ist der seltene Schuhschnabel, den man mit Glück in den Sümpfen um den Lake George sehen kann.

Das volle Tierprogramm bekommt man bei der Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal. Die Guides rattern die Liste der Wasservögel herunter, die man am Ufer und in den Bäumen sieht. Die Krokodile, Büffel und Flusspferde erkennt man auch allein, ebenso die Adler. Wer Affen sehen will, steigt in die 16 Kilometer lange Kyambura-Schlucht hinab. Bei der schweißtreibenden Wanderung durch den Regenwald sieht man Stummelaffen, Paviane und - mit Glück - Schimpansen. Wesentlich seltener besucht wird der Südteil des Parks, berühmt für die Löwen von Ishasha, die auf Bäume klettern.

Gorongosa Nationalpark, Mosambik

Mosambik ist heute vor allem für seine Sandstrände, Korallenriffe und Walhaie bekannt. Im Zentrum des südostafrikanischen Landes aber versucht ein US-Internetmillionär, den in den Siebzigerjahren berühmten Gorongosa-Park zu altem Glanz zu führen. Dafür werden Wildtiere aus Südafrika importiert, um den im Bürgerkrieg zerstörten und leer geschossenen Park wieder zu beleben. Mit Erfolg: Mittlerweile sehen Besucher auf den Pirschfahrten wieder Oribi-Antilopen und Wasserböcke in der Savanne grasen, Elefanten durch Miombo-Wälder trampeln und Paviane auf der Ruine des Löwenhauses herumklettern.

Nicht nur diese Comeback-Geschichte macht Gorongosa besonders. Erfahrene Safaritouristen schwärmen von der außergewöhnlichen Schönheit der Landschaft. Man fährt über weite Flutebenen und durch hohes Gras, zwischen Borassus-Palmen und Akazien. Und auf dem Monte Gorongosa wächst der letzte Regenwald Mosambiks. Wer eine Pause wünscht zwischen den Safari-Fahrten, kann auf dem Berg zu einem Wasserfall wandern. Oder sich von Wissenschaftlern im Parkzentrum die vielen Forschungsprojekte erklären lassen.

Lopé Nationalpark, Gabun

 

 

Kein Säugetier, schrieb Charles Darwin einst, sei so außergewöhnlich gefärbt wie der Mandrill. Und nirgendwo ist die Chance, den Primaten mit der roten Nase und dem weiß-blauen Gesicht zu sehen, besser als im Lopé Nationalpark in Gabun. Der Park im Chaillu-Massiv ist das einzige Welterbe des kleinen, zentralafrikanischen Landes.

 

Dafür hat ihm die Unesco den Status in beiden Kategorien verliehen: Natur und Kultur. Denn seit der Steinzeit wandern Menschen entlang des Flusses Ogooué von der Küste ins Landesinnere. Sie rodeten einen Teil des Regenwalds und schufen so einen besonderen Lebensraum, eine Mischung aus Urwald und Savanne.

Hier leben Waldelefanten und viele Arten von Duckern. Schimpansen und Flachlandgorillas streifen durch den Busch. Leoparden, afrikanische Gold- und Zibetkatzen lauern auf Beute. Neben all den Tieren können Besucher auch Felsmalereien sehen. Der Nationalpark ist übrigens erstaunlich leicht zu erreichen: Gabuns einzige Zugstrecke führt durch das Ogooué-Tal.

 

 

Die Drachen kommen

 

Ob Themenwelten, Karussels oder Shows:

 

In der kommenden Saison bieten Freizeitparks ihren Besuchern wieder zahlreiche neue Attraktionen. Drachen sind dabei ein wichtiges Thema.

 
Mit einer neuen Drachenburg will das Legoland in Günzburg mehr Übernachtungsgäste anlocken.
 

Es soll eine Welt zum Abtauchen von Familien mit Kindern ab drei Jahren werden: Der Heidepark Soltau baut für die nächste Saison die neue Themenwelt „Drachenzähmen – die Insel“. Vier Fahrgeschäfte und reichlich stimmungsvolle Kulissen sind geplant. Rund fünf Millionen Euro investiert der Park dafür. Die Themenwelt wird sich ganz an den erfolgreichen Kino-Trickfilmen „Drachenzähmen leicht gemacht“ orientieren, die schon auf der Leinwand ein Hit waren.

Auf einen Filmerfolg setzt aber auch das Legoland in Günzburg (Bayern). Dort wird aber der kommenden Saison ein Streifen mit neuartiger 4D-Technik gezeigt, dessen Helden Emmet und Wyldstyle aus „The Lego Movie“ bekannt sind. Der Hansapark in Sierksdorf an der Ostsee baut ein neues Kettenkarussell und eine Kinderachterbahn. Im Europa Park Rust ensteht ein irisches Fischerdorf für Kinder – samt Schiffschaukel und Traktorfahren-Areal.

Auffällig bei den Neuheiten: Es entstehen vielerorts auch neue Übernachtungsmöglichkeiten, womit die Freizeitpark-Betreiber auf die steigende Nachfrage nach Kurzurlaub-Möglichkeiten reagieren. Ein besonders großes Projekt hat sich dabei das Legoland vorgenommen - wobei ebenfalls das Thema Drachen im Mittelpunkt steht. Der Park lässt ein neues Hotel mit 34 Zimmern für je 4 Personen bauen. Die Drachenburg sieht aus, als wäre sie aus überdimensionierten Legosteinen errichtet worden. Zudem stellt der Freizeitpark weitere Campingfässer auf. Die Übernachtungskapazitäten stiegen somit auf 2090 Gäste pro Tag, heißt es bei dem Unternehmen.

 
Im Europa-Park Rust entsteht ein irisches Fischerdorf für Kinder – ein Gelände zum Traktorfahren inklusive.
 

Auf Drachen setzt auch der Heidepark bei den Unterkünften: Passend zur neuen Themenwelt „Drachenzähmen – die Insel“ entstehen „Drachenzimmer“ sowie „Dschungelzimmer“ im parkeigenen Abenteuerhotel. Der Europa-Park Rust betreibt inzwischen fünf Erlebnishotels. Ein sechstes ist in Planung – es soll allerdings erst 2018 eröffnet werden.

„Das Geschäft mit mehrtägigen Besuchern wird zweifellos immer wichtiger für die Branche“, sagt Janine Engel, Sprechern des Verbands Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen. Ihren Angaben zufolge besuchten rund 34 Millionen Menschen 2014 einen Freizeitpark. Zahlen darüber, wie viele der Gäste sich auch für eine Übernachtung entschieden, gibt es allerdings nicht.

Reiseveranstalter hoffen jedoch auch in der nächsten Saison auf ein einträgliches Geschäft. Man sei mit der Entwicklung im Segment Freizeit- und Ferienparks im Geschäftsjahr 2015 „äußerst zufrieden“, sagt Heidrun Steidle, die bei Neckermann das Segment City Breaks leitet. „Die Nachfrage ist stark und ungebrochen.“ Wenn das Geschäft auch in der kommenden Saison gut läuft, könnte es daran liegen, dass die Strategie von Freizeitparks aufgeht: Drachen kommen beim Publikum derzeit offenbar besonders gut an.

 

Aus Anlass seines 100-jährigen Bestehens lädt der National Park Service, die oberste Verwaltung der US-Nationalparks, seine Parkbesucher im Jahr 2016 an 16 Tagen ein. An folgenden amerikanischen Feiertagen ist der Eintritt kostenfrei:  an dem Martin Luther King, Jr. Day (18. Januar), zur National Park Week (16. bis 24. April), zum National Park Service Birthday (25. bis 28. August), am National Public Lands Day (24. September) und am Veterans Day (11. November).

Zu einem der beliebtesten Touristenziele zählt der Yosemite Nationalpark im US-Bundesstaat Kalifornien.  Highlights dort sind der mächtige Mariposa Wald mit seinen gigantischen Mammutbäumen und eine Wanderung durch die Yosemite Falls, die mit 739 Metern Höhe zu den höchsten Wasserfällen der Welt gehören.

 

Der Grand Canyon Nationalpark im Norden des Bundesstaats Arizona ist nicht nur wegen seiner spektakulären Sonnenauf- und -untergänge eine Reise wert. Über 1.800 Meter ragen die Felswände hinunter bis zum Colarado River. Die riesigen Schluchten lassen jegliches  Gefühl für Dimensionen vergessen.

 

Wer es gerne „spooky“ mag, ist im südöstlich der Sierra Nevada gelegenen Death Valley Nationalpark richtig aufgehoben. Im „Tal des Todes“ herrschen ganzjährig Temperaturen über 50 Grad Celsius. Damit gehört Death Valley zu den trockensten Gebieten der Erde. Doch auch abgesehen des Hitze-Kicks lohnt sich ein Besuch für Naturliebhaber. Die riesigen Salzseen, die endlosen Sanddünen und die undurchschaubare Felslandschaft bieten eine fantastische Kulisse.

Zu den beliebtesten Aktivitäten in einem der vielen Parks zählen Wanderungen (Anfänger bis Fortgeschrittene), Tierbeobachtungen, Zelten, Angeln, Bootsfahrten und Reiten.
Regulär kostet der Eintritt in 127 der  insgesamt 409 Nationalparks bis zu 30 Dollar. Gebühren für Touren und Camping sind jedoch auch an den kostenfreien Tagen zu entrichten.

 

Preisbeispiele:
Yosemite Nationalpark: Eine Übernachtung in der Yosemite Lodge at the Falls (drei Sterne), direkt im Nationalpark gelegen, in der Nähe der berühmten Wasserfälle, WLAN inklusive,  ab 165 Euro pro Person (ohne Verpflegung). Zum Beispiel am 16. April 2016 mit eigener Anreise.

Grand Canyon Nationalpark: Eine Übernachtung in der Yavapai Lodge East (zwei  Sterne), nur wenige Gehminuten vom Rand des Grand Canyon entfernt, kostet ab 114 Euro pro Person (ohne Verpflegung). Zum Beispiel am 18. April 2016 mit eigener Anreise.

Death Valley Nationalpark: Eine Übernachtung auf der Furnace Creek Ranch (drei Sterne), direkt im Death Valley gelegen, perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge, kostet ab 103 Euro pro Person. Zum Beispiel am 20. April 2016 mit eigener Anreise.

 

Ecuador: Stoppt Öl-Bohrungen im Yasuní-Nationalpark!

yasuni

Yasuni muss verteidigt werden

 

Im ecuadorianischen Yasuní-Nationalpark soll eine weitere Erdölkonzession vergeben werden. Das Konzessionsgebiet ist nicht nur der vermutlich artenreichste Ort unseres Planeten, dort leben auch indigene Völker in freiwilliger Isolation. Die Bewegung YASunidos, Verteidiger des Yasunís, weiß aus Erfahrung: Eine Ölentnahme ohne irreversible soziale und ökologische Schäden ist nicht möglich. Im Yasuní-Nationalpark wird in den Blöcken 12, 15, 16 und 31 bereits Öl gefördert. In diesem Nationalpark, der zu einem weltweiten Symbol des Widerstands gegen die Ölgewinnung wurde, soll nun eine weitere Konzession vergeben werden: Im Südwesten des Parks befindet sich der Block 55 oder Campo Armadillo („Gürteltierland“). Die Umweltgenehmigung für eine Erdölkonzession wird derzeit vom ecuadorianischen Umweltministerium bearbeitet.

Pato Chavez, Sprecher von YASunidos fordert, dass für das Gebiet „jegliche Form von Ressourcen-Abbau abgelehnt wird“, um die dort in Isolation lebenden Völker zu schützen. Die Erdölaktivitäten hätten außerdem „verheerende Folgen für die fragile und bedrohte Existenz“ des Territoriums, ergänzt der Anwalt Pablo Piedras. Nach Angabe der IUCN sind 33 Arten in dem Gebiet vom Aussterben bedroht.

Noch im Jahr 2009 wollte der ecuadorianische Staat das „Gürteltierland“ schützen und stellte die Erdölerkundungen ein. Grund waren Beweise für die dort in freiwilliger Isolation lebenden Völker Tagaeri und Taromenane. In der ecuadorianischen Verfassung (Art. 57) wird die Ausbeutung von Rohstoffen in Taromenane-Territorien als Ethnozid bezeichnet.
2013 revidierte die ecuadorianische Regierung ihre Einschätzung zur Existenz der Tagaeri und Taromenane in dem Gebiet und erklärte öffentlich, im „Gürteltierland“ würden keine verborgenen Völker leben. Die Erdölförderung wurde genehmigt.

Zahlreiche Organisationen, die sich schon seit Jahren für den Schutz isolierter Völker einsetzen, haben einen offenen Brief an die ecuadorianische Regierung gezeichnet. Bitte unterschreiben Sie die Forderung nach einem Stopp der Erdölaktivitäten in Block 55. Die Umweltschutzorganisation „Rettet den Regenwald“ bittet um die Unterzeichnung einer Petition.

 

Yosemite National Park

 

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© Angelika Feufel 2015