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Lasst euch nicht ertappen!

Ich habe zehn Dinge aufgelistet, die man besser nicht mit ins Handgepäck nehmen sollte.

 

Über das Verbot von Flüssigkeiten im Handgepäck weiß jeder Bescheid. Aber auch viele hilfreiche Alltagsgegenstände und Kurioses darf nicht mit an Bord. Hier haben wir für euch einige Gegenstände, die ihr nicht mit ins Flugzeug nehmen dürft*.

Was darf nicht ins Handgepäck? Zehn überraschende Dinge:

 

  • Heringe zum Zelten
  • (Mehrere) Feuerzeuge
  • Suppen, Marmeladen, Aufstriche, ...
  • Große Mengen Parfüm, Alkohol oder andere Flüssigkeiten
  • Nicht unbedingt benötigte Medizin
  • Bestimmte Sport- und Freizeitgeräte
  • Angelruten
  • Peroxide und Haarfärbemittel
  • Bohrer und andere Werkzeuge
  • Nicht alle Nagelfeilen, Nagelscheren & Rasierklingen
  •  

Sicherheitsmaßnahmen sollen verhindern, dass gefährliche Gegenstände mit ins Flugzeug genommen werden. Viele dieser Gegenstände sind offensichtlich nicht geeignet für ein Flugzeug: Eine Kalashnikov zum Beispiel oder eine Armbrust bzw. ein Betäubungsmittel könnten für Unannehmlichkeiten bei der Sicherheitskontrolle sorgen. Vielmehr überrascht es aber, dass beispielsweise auch Angelruten als gefährlich angesehen werden. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf die Dinge, die im Handgepäck verboten sind und versuchen zu erklären, warum sie nicht mit an Bord gebracht werden dürfen.

 

Das kostet zu schweres Handgepäck auf Flugreisen

 

- Keine grenzenlose Freiheit über den Wolken -

 

 

Die Flugexperten haben geprüft, welche Kosten auf Passagiere zukommen, wenn sie bei Abreise am Flughafen zu schweres Handgepäck haben. Die Bedingungen und Tarife für

Übergepäck der wichtigsten Airlines

hier zusammengefasst. Bei Deutschen Airlines sind zwischen sechs und zehn Kilogramm Handgepäck erlaubt. Spezielle Tarife beispielsweise bei Lufthansa und Air Berlin erlauben günstige Flugreisen für Passagiere nur mit Handgepäck.

Passagiere sollten beim Packen folgende Eckdaten im Kopf haben, um Übergewicht und anfallende Extra-Kosten am Gate zu vermeiden: Während Lufthansa und Germanwings eine Obergrenze von acht Kilogramm angeben, gesteht Air Berlin zusätzlich noch zwei Kilogramm für einen Laptop zu. Condor erlaubt sechs Kilogramm Handgepäck in der Economy Class. Schwerere Gepäckstücke müssen bei allen vier Airlines als weiteres Gepäckstück eingecheckt werden, dabei sind maximal 23, bei Condor maximal 20 Kilogramm erlaubt.

Übergewicht im Handgepäck kann zu hohen Zusatzkosten führen
Reisende, die ihr Handgepäck nachträglich aufgeben, weil es die zulässigen Maße oder die Gewichtsgrenzen überschreitet, müssen je nach Ticket-Kategorie und Fluggesellschaft mit Zusatzkosten rechnen.

Auf Kurzstrecken verlangt Lufthansa für das Aufgeben von überschüssigem Handgepäck mit dem Economy Light Tarif ohne inkludiertes Freigepäck 45 Euro. Überschreitet das Handgepäck auf Langstrecken-Flügen die Kontrollgrenzen und Reisende habe bereits zusätzlich einen Koffer eingecheckt, werden 200 Euro fällig.

Wenn man mit dem Air Berlin Tarif JustFly reist und über die Handgepäcks-Obergrenze kommt, müssen am Flughafen dafür 40 Euro bei innerdeutschen Strecken und 60 Euro bei Europa-Flügen bezahlt werden. Langstreckenflüge sind nicht als JustFly-Tarif buchbar - hier ist immer ein Stück Freigepäck bis 23 Kilogramm inkludiert - hier können Fluggäste also, wenn das Handgepäck zu schwer ist, gratis einen Koffer am Flughafen einchecken.

Die Fluggesellschaft Germanwings lässt sich das Aufgeben überzähliger Kilogramm am Gate mit 30 Euro unabhängig von der Flugstrecke bezahlen.

Fluggäste zahlen bei Condor pro Kilogramm Übergepäck am Flughafen auf den meisten Kurzstrecken zehn Euro. Auf Fernstrecken gilt ein Tarif von 20 Euro pro Kilogramm Übergepäck. Ausnahmen gibt es bei Reisen in die USA, Kanada und Puerto Rico.

Britische Airlines am liberalsten
Die britische Low-Cost Airline Easyjet besticht mit der liberalsten Regelung: Solange das Gepäckstück der Reisenden nicht die Maße 56 x 45 x 25 Zentimeter überschreitet, muss beim Packen keine Rücksicht auf Kilogramm genommen werden. Auch British Airways ist im Vergleich zu deutschen Airlines großzügig bei der Gewichtsbegrenzung vom Handgepäck: Bis zu 23 Kilogramm sind erlaubt, bevor es zu Zusatzkosten kommt.

!Auf den Trend zum Kabinengepäck reagieren Fluggesellschaften mit intensiveren Kontrollen", kommentiert Julia Stadler Damisch, Regional Director bei KAYAK Deutschland und Schweiz. "Da lohnt es sich durchaus, bei Handgepäcks-Bestimmungen das Kleingedruckte gut durchzulesen und sich an die Regelungen zu halten. So lassen sich Extrakosten leicht vermeiden."

Hinweis
Angaben zu Handgepäcksbestimmungen und -gebühren beruhen auf Informationen vom Kundenservice und den Webseiten der jeweiligen Fluglinien. Änderungen zu Gewichtsbegrenzungen und Gebühren vorbehalten. Die Preise unterliegen Wechselkursschwankungen. Die Gebühren sind abhängig von Flugstrecke, Flugabschnitt, Buchungsklasse oder dem Startflughafen; manche Airlines kontrollieren das Handgepäck bereits beim Check-in und zusätzliche Gebühren können direkt am Schalter erhoben werden. Die angegebenen Preise beziehen sich auf die zusätzlichen Gebühren, die von den Airlines erhoben werden, wenn die zulässigen Maße oder das Gewicht überschritten werden.

 

Warum Fluggepäck verloren geht ?

 

Airlines und Flughäfen haben sich in den letzten Jahren massiv verbessert. Weltweit werden immer weniger Gepäckstücke fehlgeleitet. Was sind aber die häufigsten Gründe, wenn es doch passiert?

 

2,3 Milliarden Dollar – so viel kostete fehlgeleitetes Gepäck die Fluggesellschaften der Welt im vergangenen Jahr. Das klingt nach viel. Doch in den letzten Jahren ist die Fehlerquote kontinuierlich gesunken. Von rund 25 Millionen im Jahr 2003 sank die Zahl der zumindest zwischenzeitlich verlorenen Koffer und Taschen letztes Jahr auf 23,1 Millionen – allerdings bei einem in der Zwischenzeit um ein Drittel oder um 1.6 Milliarden gestiegenen Passagieraufkommen. Das zeigen Daten des  Luftfahrt-Datenverarbeitungs- und Kommunikationsdienstes Sita.

 

Relativ gesehen ist die Reduktion denn auch massiv. 2003 wurden auf 1000 Passagiere 13,2 Gepäckstücke verloren, heute sind es nur noch 6,5. Das ist neuer Rekord, wie Sita festhält. Dennoch soll die Zahl der fehlgeleiteten Koffer und Taschen noch weiter sinken. So können Fluglinien Geld sparen. Denn Suche, Nachlieferung und Entschädigung kommen sie teuer zu stehen. Ein Weg in diese Richtung ist der Versuch einer lückenlosen Verfolgung – etwa über RFID-Chips am Gepäckstück.

 

 

1. Fehler am Umsteigeflughafen 45 %

 

2. Gepäck wurde am Startflughafen nicht aufgeladen 19 %

 

3. Probleme beim Ticketing, Sicherheitskontrolle oder verwechselte Etikette  16 %

 

4. Probleme am Zoll, Restriktionen am Zielflughafen oder Wetterumstände 8 %

 

5. Falsche Etikette oder Probleme beim Ausladen 4 %

 

 

 

 

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