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Lerne Surfen in Fuerteventura !

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Egal ob ihr euch im Wellenreiten zum ersten Mal versuchen wollt oder bereits Surf-Profi seid, hier haben wir die Top-Surfplätze in Deutschland und für jeden Typ ist etwas dabei. Also ab aufs Brett!

„I am feeling so stoked.“ – diesen Satz werden angehende Surfer wohl noch öfter in ihrer Wassersportkarriere hören, meist in Verbindung mit einem breiten Lächeln im ganzen Gesicht. Er bedeutet nichts anderes als das absolut einmalige Gefühl des Aufgekratzt-Seins nach einer abgerittenen Welle. Stoked zu sein, ist eine Lebenseinstellung, ein Hunger nach Lebendigkeit und Einssein mit der Natur auf einer Welle. Und genau dieses Gefühl ist es, das jeden Surfer immer wieder auf das Wasser treibt. Dabei müsst ihr nicht in entlegene Winkel dieser Erde auf Hawaii oder Indonesien fliegen, sondern auch die heimischen Gefilde bieten viel Spaß zum Surfen.

1. München – Der Eisbach

Eisbach, Munich
 

Der Eisbach ist nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für Anfänger. Mitten in der Münchner Innenstadt gelegen ist es nicht ungewöhnlich, dass Surfer in Neoprenanzügen mit einem Surfboard unter ihrem Arm an Passanten vorbeischlendern und sich in eine kleine Schlange Wagemutiger einreihen, bis sie an der Reihe sind, sich in die kalten Fluten des Eisbachs zu stürzen. Dabei verursacht eine Steinstufe an der Austrittsstelle des schnell fließenden Eisbaches eine rund halbmeterhohe Stromschnelle.
Direkt hinter der Welle liegen mehrere Reihen von Steinquadern unter dem Wasser, weswegen die Welle unbedingt nur von geübten und sicheren Surfern abgeritten werden sollte. Etwa einen Kilometer hinter der bekannten Eisbachwelle findet ihr aber auf dem demselben Kanal noch die sogenannte kleine Eisbachwelle, die etwas einfacher zu fahren ist, aber nach wie vor durch die engen Betonbegrenzungen sicherlich kein einfacher Spot ist.
Nächste U-Bahn-Haltestelle: Odeonsplatz

München ist auch für Nicht-Surfer immer eine Reise wert, zählt es doch zu den schönsten Städten im Land.

2. Sylt – Geburtsort der deutschen Surfkultur

Sylt Surfer, Germany

Die Nordsee hat es in sich: Sie polarisiert und wird gleichermaßen geliebt und gehasst. Wellengarantie gibt es keine und die Wetterbedingungen ändern sich fast stündlich. Trotzdem gilt gerade Sylt als Geburtsort des deutschen Surfens und gerade die Westküste ist mit ihrem 40 Kilometer langen Sandstrand ein Traum, an dem je nach Wetterlage entweder an der Nord- oder Südseite gute Wellen anrollen können. Allerdings türmen sich auf Sylt die Sandbänke ständig neu auf und an unterschiedlichen Orten. Daher orientiert man sich am besten an den Einheimischen und beobachtet den Strand. Bei perfekten Bedingungen kann hier jeder surfen, aber wer auf Sylt seine Wellen stehen kann, der schafft das auch überall. An den Buhnen gibt es bei starker Versandung perfekte Peaks. Aufgrund der Temperaturen dauert die Surfsaison auf Sylt wie in ganz Deutschland von Anfang Mai bis Ende Oktober. Allerdings ist die Wellenkonstante im 5 Grad kalten Wasser im Winter viel konstanter.

Die Strände auf Sylt zählen zu den schönsten im ganzen Land.

3. Norderney

Norderney Beach, Germany

Wegen seiner für die Nordsee recht guten Wellen zieht Norderney eine kleine, aber feine Surfszene an. Dabei herrschen die konstantesten Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene am Januskopf, wenn der Nordwest-Wind nachlässt oder auf Süd dreht. Dort können Anfänger in einer Schule alle Basics rund ums Wellenreiten wie das Take-Off und die richtige Paddeltechnik lernen oder im Surfcafé relaxen. Am besten surft es sich dort im Frühjahr und Herbst, wenn über die Nordsee ein Tief Richtung Ostsee zieht.

An der Nordsee gibt es so viel zu sehen: Das Wattenmeer zählt zu den absoluten Attraktionen im Land.

4. St. Peter-Ording

Kite surfers in St. Peter-Ording, Germany
 

St. Peter-Ording kennt man spätestens seit der 90er-Jahre Surfserie Gegen den Wind, die dort gedreht wurde. Windsurfer lieben den Spot, doch auch für Wellenreiter ist der Ort nicht uninteressant, türmen sich die Wellen bei Sideshore-Winden doch bis zu drei Meter auf. Allerdings herrschen dort meist starke Strömungen und Surfer müssen sich durch chaotische und ungeordnete Wellen kämpfen. Die Strömung ist gezeitenabhängig und sollte unbedingt beachtet werden, trotzdem werden Surfer um das Höhenlaufen nicht umhin kommen. Der Südstrand von St. Peter-Ording bietet ähnliche Bedingungen wie der Hauptstrand, allerdings darf dieser nicht befahren werden. Dementsprechend müssen Surfer ihre Boards bis zu 2,5 Kilometer schleppen. Positiver Nebeneffekt: Zum Teil menschenleere Strände.

5. Fährwellensurfen in Warnemünde - Deutschlands ungewöhnlichster Surfspot

Scandlines Ferry
 

Alle zwei Stunden fahren die beiden Fährschiffe „Prins Joachim“ und die „Kronprins Frederik“ vom dänischen Gedser nach Warnemünde. Die beiden Schiffe der Scandlines-Flotte sind mehr als dreißig Jahre alt und verursachen durch ihre alte Bauweise und den klobigen Unterbau große Wellen an Bug und Heck – besonders wenn sie gut beladen sind. Ein paar Minuten nachdem sie hinter der Mole Warnemündes verschwunden sind, treffen die ersten Wellen auf den Strand und verwandeln das sonst so ruhige Ostseewasser in tosende Wellen – und das an 365 Tagen im Jahr. Bei Topbedingungen, das heißt Windstille oder leicht ablandigem Wind, können sich die Wellen sogar bis zu anderthalb Meter auftürmen.

Fährwellensurfen in Warnemünde
 

Ansonsten sind die Wellen überschaubar und dauern auch nur ein paar Minuten an. Die Wellenreiter freut es trotzdem, und alle zwei Stunden ziehen sie sich hektisch ihre Neoprenanzüge an und surfen am Strandaufgang 11 vorm Hotel Neptun die Wellen ab. Kein Wunder, dass sich Warnemünde innerhalb der Surfszene einen Namen gemacht hat und als „Warnifornia“ bekannt wurde. Erlebt man einmal die relaxte Atmosphäre unter den Surfern am Strand und im Wasser verstehen Besucher sofort, warum sich Warnemünde vor dem kalifornischen Surfer-Paradies keineswegs verstecken muss.

 

6. Und Surfen geht überall...

Surfing goes Everywhere
 

Wenn ihr nicht jedes Wochenende an die Ostsee düsen könnt oder ihr auch einmal am Heimatort Wellenspaß auf dem Wasser erleben wollt, schnallt euch einfach euer Surfboard unter und zieht auf einer heimischen Wakeboard-Anlage eure Runden. Das macht richtig viel Spaß, auch wenn ihr keine Wellen abreitet, sondern einfach nur an einem Seil schnell dahingleitet. Alternativ geht das natürlich auch mit einem Tau hinter einem Jetski oder einem Motorboot – bei letzterem sogar ganz ohne Seil, wenn die Heckwelle groß genug ist.

 

 

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