Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !
Lebe deine Reiseträume ! Unvergessliche Erlebnisse auf der ganzen Welt !

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Nachhaltigkeit und Reisen – wie passt das zusammen? Auf Reisen hinterlassen wir Spuren, das ist nicht zu vermeiden. Doch wir können darauf achten, dass diese Spuren so klein wie möglich bleiben. Mit diesen zehn Tipps können Sie Ihre nächste Reise nachhaltiger gestalten und wertvolle Erfahrungen sammeln.

 

Digital statt Analog

Dank der Digitalisierung müssen Flugtickets und Reisedokumente heutzutage nicht mehr ausgedruckt werden.

Auf dem Smartphone, welches sowieso immer bei sich getragen wird, sind die Dokumente stets griffbereit.

Für Reisende, die gerne lesen, eignet sich auch ein E-Book-Reader hervorragend. So hat man eine grosse Auswahl an verschiedenen Büchern und muss auf längeren Reisen kein neues Buch kaufen oder ein bereits gelesenes Buch zurücklassen.

 

 

Leicht packen

Nur das Nötigste einpacken, hat sich stets bewährt.

So läuft man nicht Gefahr, für Übergepäck bezahlen zu müssen und leistet einen Beitrag dazu, dass das Gewicht im Flieger reduziert wird.

Zudem ist es angenehmer mit leichterem Gepäck zu reisen.

 

 

Müll reduzieren

Auf Reisen wird normalerweise sehr viel Müll produziert.

Mit einigen kleinen Massnahmen, kann der Abfall aber reduziert werden.

In den meisten Ländern kann man das Leitungswasser zwar nicht trinken, doch es gibt Wasserfilter, wie den LifeStraw, die das Wasser säubern und trinkbar machen.

Daher lohnt es sich, eine Trinkflasche aus Glas oder Edelstahl mitzunehmen und diese auffüllen zu lassen. Für Kaffeeliebhaber gibt es faltbare Kaffeebecher (z.B. Stojo), die auf Reisen ideal für Coffee-to-go sind.

Auch eigenes Besteck sowie Strohhalme aus Glas oder Edelstahl minimieren den Gebrauch von Plastikprodukten, die nach dem Gebrauch entsorgt werden. Was auf Reisen auch sehr nützlich ist, ist eine eigene Stofftasche. So kann beim Einkauf auf Plastiksäcke verzichtet werden.

 

Zug statt Flugzeug

Bei näheren Reisezielen sollte die An- und Abreise mit dem Zug in Betracht gezogen werden. Oftmals dauert bei kürzeren Distanzen die Reise mit dem Zug genauso lange wie die Reise mit dem Flugzeug, wenn die gesamte Zeit, die man am Flughafen verbringt, dazu gerechnet wird.

Auch der Nachtzug ist eine Möglichkeit, die man nicht ausser Acht lassen sollte.

Bei Reisen durch ein grösseres Land bietet es sich an, statt Inlandsflüge den Fernbus zu nehmen.

Oftmals ist es aber nicht möglich, auf Fliegen zu verzichten – vor allem bei Fernreisen. Mit Myclimate kann der CO2-Verbrauch berechnet und kompensiert werden. Das Geld wird für den Klimaschutz eingesetzt.

 

Bei der Wahl des Hotels auf Nachhaltigkeit achten

Nicht nur bei der Art der An- und Abreise ist es wichtig auf Nachhaltigkeit zu achten. Auch bei der Wahl des Hotels sollte auf ein klares, ökologisches Statement geachtet werden.

Wie sieht die Müllentsorgung im Hotel aus?

Versucht das Hotel Food Waste zu vermeiden?

Sind die Arbeitsbedingungen für die Hotelmitarbeiter fair?

Mit welchen Partnern arbeitet das Hotel zusammen?

Die Antworten auf diese Fragen geben Aufschluss darüber, wie die Nachhaltigkeitspolitik des Hotels aussieht.

Es gibt verschiedene Nachhaltigkeitslabels, an denen sich die Reisenden orientieren können (eine Liste der führenden Labels gibt es hier).

Ausserdem sollte auf All-Inclusive verzichtet werden.

Dieses Konzept unterstützt die Konsumgesellschaft und hat nicht viel mit nachhaltigem Reisen zu tun. Während des Aufenthalts im Hotel können weitere Massnahmen ergriffen werden, um die Nachhaltigkeit zu fördern.

Es wird empfohlen, die Klimaanlagen so wenig wie möglich laufen zu lassen und die Handtücher nicht jeden Tag in die Wäsche zu geben.

 

 

 
Bei lokalen Anbietern konsumieren

Bei nachhaltigem Reisen steht auch der Mensch im Fokus.

Für viele Einheimische ist der Tourismus oftmals die einzige Einnahmequelle.

Doch die Profilierung gegenüber grossen Hotel- oder Dienstleistungsketten ist schwierig.

Daher ist es umso wichtiger, dass Reisende direkt bei lokalen Anbietern konsumieren. Das heisst, auf dem lokalen Markt frische und regionale Produkte einkaufen oder in einem kleinen Restaurant einheimische Köstlichkeiten probieren.

Auch bei der Übernachtung wird empfohlen, sich für ein Hotel oder Guesthouse zu entscheiden, das von Einheimischen geführt wird.

So kann nicht nur Geld gespart werden, da lokale Anbieter meist günstiger sind, sondern man profitiert auch von wertvollen Tipps.

 

 

Bei Aktivitäten und Touren auf Nachhaltigkeit achten

Aktivitäten zu unternehmen und auf Entdeckungstouren zu gehen, um das Reiseland besser kennenzulernen, gehört zum Reisen dazu.

Hier kann ebenfalls auf die Nachhaltigkeit geachtet werden.

Dies beginnt bei der Wahl des Transportmittels.

Anstelle des Autos bietet sich auch eine Entdeckungstour zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an.

Wenn eine Tour mit einem Reiseanbieter gebucht wird, sollte darauf geachtet werden, dass dieser Anbieter Wert auf Nachhaltigkeit und faire Bedingungen für Einheimische legt.

 

Begegnungen mit Einheimischen

Begegnungen mit den Einheimischen sind wertvolle Reiseerlebnisse. Ein aufschlussreiches Gespräch bei einer Tasse Chai Tee oder lernen, wie ein traditionelles Kunsthandwerk entsteht – das sind Erfahrungen fürs Leben.

Sich auf die Menschen einzulassen und sich mit ihnen auszutauschen gehört genauso zu nachhaltigem Reisen dazu.

Aus respektvollen Begegnungen mit den Einheimischen kann man viel lernen und einen anderen Blickwinkel auf gewisse Dinge erlangen.

Die Einheimischen sind meist sehr gastfreundlich und freuen sich, wenn ihre Einladung zum Essen oder zu einer Tasse Kaffee angenommen wird.

 

 

Respekt vor der Umwelt

Die ganze Welt zu retten ist schwierig.

Doch mit kleinen Taten kann man dazu beitragen.

Solche Taten können sein, beim Duschen möglichst wenig Wasser zu verbrauchen, vernünftig mit Nahrungsmittel umzugehen und keinen Abfall rumliegen zu lassen.

Sorge zur Umwelt tragen, ist die Verantwortung jedes Einzelnen. Bild: Gem Lauris RK

Sich Zeit nehmen

Vorbereitung ist sehr wichtig.

Es sollte genügend Zeit in die Planung der Reise investiert werden, um verschiedene Faktoren berücksichtigen zu können, die einen nachhaltigen Reisestil unterstützen.

Es ist unerlässlich, sich im Voraus mit der Destination und den kulturellen Besonderheiten auseinanderzusetzen und sich gut zu informieren, um den Einheimischen mit Respekt begegnen zu können.

Es ist auch wichtig, sich während dem Reisen Zeit zu nehmen, um in die einheimische Kultur einzutauchen und Land und Leute wirklich kennenzulernen.

Sich auf neue Abenteuer einlassen und Erinnerungen fürs Leben sammeln – sich einfach mal treiben lassen.

So kommt man vielleicht an einem kleinen Geschäft vorbei und findet ein wunderschönes Souvenir oder man entscheidet sich spontan, auf einer Reisplantage den Einheimischen bei der Arbeit zu helfen.

 

TUI zeichnet 181 nachhaltige Hotels aus

 
 
 

TUI hat die nachhaltigsten Hotels aus dem eigenen Portfolio wieder mit dem „Umwelt Champion“ ausgezeichnet. Für 2018 erhalten 181 Hotels die Auszeichnung, darunter 94 Häuser der konzerneigenen  Hotelmarken.

 

Unter den diesjährigen Preisträgern sind  zum Beispiel 23 Riu Hotels, zwölf Robinson Clubs, sieben TUI Magic Life Clubs und sechs TUI Blue Hotels. Bei der regionalen Verteilung ist Spanien mit 72 ausgezeichneten Anlagen  wieder Spitzenreiter in Sachen Nachhaltigkeit. 

 

Gefolgt von Griechenland mit 31 und der Türkei mit 26 Umwelt-Champions.

 

Nach einer internationalen Studie der TUI-Group bucht jeder sechste deutsche Urlauber umweltfreundliche Hotels.

 

 

Eine Liste mit allen ausgezeichneten Hotels gibt es hier

 

Mit jeder Reise zu fernen Naturwundern trägt man zu deren Untergang bei.

Aber nicht mehr zu reisen, ist auch keine Lösung.

 

Es war herrlich, damals in Patagonien. Im menschenleeren Feuerland wandern, durch den kalten Regenwald auf der Insel Chiloé schleichen, im Zelt am Fuße des Fitz Roy darauf warten, dass der Dauerregen aufhört. Selten so großartige Natur erlebt. Und selten so viel kaputt gemacht.

Allein der Flug von Europa nach Santiago de Chile, und noch einen Inlands-Hüpfer in den Norden, weil man ja unbedingt noch die Atacama-Wüste mit dem Salzsee sehen musste. Selbst viele Jahre später stellt sich ein leises Erschauern ein bei den Zahlen, die der CO₂-Rechner ausspuckt: sieben Tonnen Kohlendioxid in die Luft gepustet, weit mehr als die jährlichen weltweiten Pro-Kopf-Emissionen. Wenn das jeder machen wollte: au weia. Mit jeder Reise zu Naturwundern trägt man zu deren Untergang bei. Auf Dauer geht das nicht gut.

 

Auch wer zu Fuß reist, kann Schaden anrichten

 

Und es hört ja nicht beim Fliegen auf, auch wenn es wahrscheinlich das größte Problem ist. Schiffsreisen sind nicht viel besser: Obwohl sich in der Kreuzfahrtindustrie viel Positives getan hat, sind noch immer fast alle Schiffe mit stark schwefelhaltigem Schweröl unterwegs. Viele von ihnen auch ohne eine vernünftige Abgastechnik, die einen Teil der Schadstoffe herausfiltern könnte. Ganz zu schweigen vom Müll, der nicht in allen Häfen optimal entsorgt werden kann.

Selbst wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad reist, kann Schaden anrichten. Unachtsame Wanderer stören Wildtiere, Radler nutzen Straßen, die auch keine reine Naturschutzmaßnahme sind. Und alle müssen irgendwo übernachten, essen, aufs Klo gehen. Aus Umweltsicht wäre es am einfachsten, sie täten das alles zu Hause, wo es sich noch am ehesten naturverträglich und energiesparend erledigen lässt, und ließen das mit der Reiserei ein für allemal sein. Nur ist das unrealistisch, denn wie schon der französische Philosoph Blaise Pascal weise erkannte: Das ganze Elend der Menschen rührt daher, dass sie nicht in der Lage sind, ruhig in einem Zimmer zu sitzen. Also muss man wohl Kompromisse machen, jede Reise ist ein neuer.

 

Der grüne Weg für Hotels- Verschaffen Sie sich hier den Überblick

Lagunen und Traumstrände: Die pazifische Inselregion Mikronesien bemüht sich um den Umweltschutz

Lagunen und Traumstrände:
Die pazifische Inselregion Mikronesien bemüht sich um den Umweltschutz

Tonga, Samoa, Tuvalu: Sie sind echte Paradiesinseln - und in mancher Hinsicht sogar politisch korrekte Reiseziele. Eine gemeinnützige Organisation gibt Tipps für ethisch anspruchsvolle Urlauber.

 

Manche Menschen wollen in ihrem Urlaub nicht nur am Strand liegen oder Attraktionen abklappern, sondern etwas Gutes tun, sich engagieren. Das geht, indem man sich in ein Freiwilligenprojekt einbucht und Englisch unterrichtet oder Vögel zählt. Oder indem man einfach ein Land bereist, das sich ethisch korrekt verhält - oder dies versucht.

 

 

Eine Hitliste solcher Staaten gibt jedes Jahr die gemeinnützige Organisation Ethical Traveler heraus. 2016 sind vor allem kleine Inselstaaten in der Karibik oder im Südpazifik dabei, aber auch ein riesiges Land wie die Mongolei.

 

Die Organisation mit Sitz in Berkeley im US-Bundesstaat Kalifornien beobachtet seit Mitte der Neunzigerjahre die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Schwellen- und Entwicklungsländern. Einmal im Jahr wählt sie zehn Länder aus, die sich verstärkt um Menschenrechte, den Umweltschutz und das Sozialwesen bemühen und "einen lebendigen, Community-basierten Tourismus" schaffen.

 

Schwapp, schwapp: Wie lange an diesem Strand noch kleine Wellen landen und ...

 

Schwapp, schwapp: Wie lange an diesem Strand noch kleine Wellen landen und Tuvalu ein Naturparadies bleibt, ist unklar. Der Inselstaat im Pazifik zählt zur sogenannten Vulnerable Twenty Group - ist also einer der 20 Staaten, die am meisten vom Klimawandel bedroht sind. Entsprechend groß sind die Anstrengungen in Sachen Umweltschutz. Mit mehr Solaranlagen will Tuvalu sich unabhängig von fossilen Brennstoffen machen.

 

Urlaub in der Südsee - das klingt nach einem traumhaften Trip. Geht es nach der...

 

Urlaub in der Südsee - das klingt nach einem traumhaften Trip. Geht es nach der Non-Profit-Organisation Ethical Traveler kann so ein Abenteuer sogar politisch ziemlich korrekt sein. In der Top Ten der "ethischen Reiseziele 2016" taucht auch die pazifischen Inselregion Mikronesien auf. Die Föderierten Staaten hätten sich jüngst in Sachen Umweltschutz verdient gemacht, zum Beispiel mit dem Schutz eines 78 Hektar großen Regenwalds auf der Insel Kosrae.

 

Bei der Gleichstellung Homosexueller sind die Kapverden einen Schritt weiter:...

 

Bei der Gleichstellung Homosexueller sind die Kapverden einen Schritt weiter: Hier wird dieses Jahr die dritte "Gay Pride"-Party zelebriert. Auch die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist hier recht weit. Es gibt laut Ethical Traveler eine gute Chance, "dass das Land seine erste Premierministerin (Janira Hopffer Almada) bekommt".

 

Politisch (fast) korrekte Karibik: Dominica will bald nicht nur sich selbst...

 

Politisch (fast) korrekte Karibik: Dominica will bald nicht nur sich selbst mit erneuerbaren Energien wie Erdwärme versorgen, sondern auch andere Karibikstaaten. Auch im Sozialwesen - wie beim Zugang zu medizinischer Versorgung - ist Dominica unter seinen Nachbarn Vorreiter. Kritischer sieht Ethical Traveler hier die Menschenrechte: Gleichgeschlechtliche Paare werden diskriminiert.

 

Einsamer Reiter in der Provinz Arkhangai: Sechs der zehn "ethisch korrekten...

 

Einsamer Reiter in der Provinz Arkhangai: Sechs der zehn "ethisch korrekten Reiseziele" sind dieses Jahr Inselstaaten, aber auch die Mongolei ist mit dabei. Das Land habe fast 15 Prozent seiner Fläche unter Naturschutz gestellt, schreibt der Ethical Traveler. Doch die enormen Vorkommen von Kupfer und Gold treiben den Minenboom voran - eine Entwicklung mit negativen Folgen für die Umwelt. "Wir werden die Minen-Aktivitäten beobachten", schreibt die amerikanische Non-Profit-Organisation.

 

Wale beobachten im Südpazifik: Tonga bemüht sich sehr um den Schutz seiner...

 

Wale beobachten im Südpazifik: Tonga bemüht sich sehr um den Schutz seiner wunderschönen Natur - zum Beispiel mit neuen Meeresschutzgebieten. Allerdings hat der Ethical Traveler ein kritisches Auge auf den polynesischen Inselstaat. "Tonga wäre fast von der Liste geflogen", heißt es auf der Webseite der Non-Profit-Organisation. Es sei weltweit eine von sieben Nationen, die nicht die Frauenkonvention der Vereinten Nationen ratifiziert hätten. Dabei handelt es sich um das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau.

 

Strandspaziergang in Aguas Dulces: Uruguay zählt zu den "Top-Performern in...

 

Strandspaziergang in Aguas Dulces: Uruguay zählt zu den "Top-Performern in Sachen grüne Energie", schreibt die Redaktion des Ethical Travelers. Das Land habe im vergangenen Jahr 90 Prozent der Elektrizität aus erneuerbaren Energien bezogen und plane derzeit den weltweit ersten "vollständig nachhaltigen Flughafen".

 

Traumstrand auf Grenada : Die Insel der Kleinen Antillen wäre fahrlässig, wenn...

 

Traumstrand auf Grenada: Die Insel der Kleinen Antillen wäre fahrlässig, wenn sie ihre prächtige Natur nicht schützen würde. Für die Regeneration der Korallenriffe gibt es nun Pläne - und vom Ethical Traveler ein Lob dafür.

 

Frachter auf dem Panama -Kanal: Das mittelamerikanische Land hat in letzter...

 

Frachter auf dem Panama-Kanal: Das mittelamerikanische Land hat in letzter Zeit die Wiederaufforstung vorangetrieben, lobt der Ethical Traveler. Neu ist auch ein Tierschutzgesetz, das unter anderem Stier- und Hahnenkämpfe verbietet. Auch wegen dieser Bemühungen im Naturschutz landete es auf der Liste der ethisch korrekten Reiseziele 2016.

 

Sonne satt: Bereits 2017 will Samoa eine zu 100 Prozent nachhaltige...

 

Sonne satt: Bereits 2017 will Samoa eine zu 100 Prozent nachhaltige Energieversorung vorweisen - unter anderem mit den vielen neuen Solaranlagen, die 2015 installiert wurden.

 

Deutsche wollen nachhaltig reisen - Nur grüne Hotels gewinnen

 

Es gibt eine beträchtliche Nachfrage nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Urlaubsangeboten – aber kein ausreichendes Angebot. Das ist seit Langem bekannt und Basis für die Kampagne "Zusammen ist es Klimaschutz" ("Ziek") des Bundesumweltministeriums. 

Grafik: Infracert Berlin
 

Laut einer repräsentativen Umfrage ist für rund 31 Prozent der Deutsche die ökologische Verträglichkeit von Urlaubsreisen wichtig, 38 Prozent möchten sozialverträglich reisen. Und 42 Prozent der Bevölkerung finden es wichtig, dass sich Reiseveranstalter für Nachhaltigkeit engagieren. Von den an nachhaltigen Reisen Interessierten nannten als Hürden unter anderem fehlende Informationen (43 Prozent) und das begrenzte Angebot (32 Prozent). 

"Der Tourismussektor bietet enorme Potenziale für Umwelt- und Klimaschutz. Zugleich ist Tourismus als funktionierender Wirtschaftsfaktor abhängig von einer intakten Natur und Umwelt. Unser Ziel muss somit sein, die Themen Naturverträglichkeit, Klimaschutz und Ressourcenschonung stärker in der Branche zu verankern und zu fördern", sagte dazu Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth. 

Tourismus gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Deutschlands. Die Tourismuswirtschaft ist in Deutschland ein ökonomisches Schwergewicht und ein Jobmotor: 2,9 Millionen Erwerbstätige sind direkt im Tourismus beschäftigt.

Mit "Green Sign" werden nun ausgewiesen umweltfreundliche Hotels in Deutschland in punkto Nachhaltigkeit gecheckt; aktuell sind über 60 Häuser mit dem Siegel ausgezeichnet. Für "grüne Tagungs- und Businesshotels" ist das Siegel "Green Certified" wichtig.

 

 

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